[Killerbrumme ist eine Erkenntnis weiter] –>

„…daß es am besten ist, wenn beide Seiten (z.B. Arbeitnehmer und Arbeitgeber) ihre egoistischen Positionen aufgeben und GEMEINSAM zum Wohle ALLER arbeiten.
Klingt utopisch, wurde aber schon einmal umgesetzt.
Deutschland, 1933-1939.
Das ist auch der eigentliche Grund, warum der Nationalsozialismus so verteufelt wird:
Es ist die einzige Staatsform, in der das “Teile und Herrsche” überwunden wurde und eine Volksgemeinschaft Wohlstand für alle erschuf. (Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten: “Gemeinnutz IST Eigennutz”)“ –>
[Für derartige Aussagen wurde man dereinst bei ihm gesperrt :LOL:]

Die Killerbiene sagt...

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fuchs

(Die Freiheit des Einen ist die Unfreiheit des Anderen)

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Ich bin immer extrem vorsichtig, wenn sich irgendjemand als „liberal“ oder „freiheitlich“ bezeichnet, weil der Wert „Freiheit“ kein Wert an sich, sondern standpunktabhängig ist.

Ganz salopp gesagt:

Wenn ein Fuchs und eine Gans „mehr Freiheit“ fordern, so benutzen zwar beide dasselbe Wort.

Aber jeder hat eine völlig andere Vorstellung davon, wie diese freiere Welt denn nun aussehen soll.

Die Gans stellt sich eine Welt vor, in der es keine Füchse oder sonstigen Freßfeinde mehr gibt, so daß sie frei umherlaufen kann, ohne sich vor irgendetwas fürchten zu müssen.

Der Fuchs stellt sich eine Welt vor, in der es keine Wachhunde, keine Zäune und keine Bauern mehr gibt, so daß er sich nach Herzenslust an den Gänsen bedienen kann, ohne Angst haben zu müssen, daß ihn jemand davon abhalten könnte.

Die Freiheiten von Fuchs und Gans schließen sich gegenseitig aus…

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