…heute: Schweinfurt

Aktive linksextremistische Gruppierungen, angefangen von den militanten antifaschistischen Straßenratten, die an Demo-Tagen aus ihren schmutzigen Löchern kriechen, bis hin zu gutmenschlichen und staatlich alimentierten antideutschen Parteien sind in Deutschland hinlänglich bekannt für ihre ausgeprägte Denunziationskultur, die sich ausschließlich gegen nationalgesinnte Deutsche richtet. So werden in aller Regelmäßigkeit nicht nur Andersdenkende von den Linksextremisten körperlich angegangen, sondern auch deren Eigentum beschädigt und die Betroffenen am Arbeitsplatz oder auf der Uni denunziert. Aber auch Gaststätten-Betreiber sucht die militante Antifa-Szene gerne mit Farb- und Buttersäureanschlägen oder Scheibeneinwürfen heim, wenn sie deutschfreundliche Organisationen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Ermittlungen gegen die gewaltkriminellen Antifaschisten verlaufen regelmäßig im Sand, was die Täter wohl zurecht als Schulterklopfen verstehen.

pulizaiIn der unterfränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt braucht man aber für dieses linke Gewalt- und Volksverhetzungshandwerk keine wie auch immer geartete, ausgeprägte Antifa-Subkultur. Hier erledigt die Einschüchterung und Denunziation die örtliche Polizei von ganz alleine. Natürlich alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler. So verteilten aktuell die Polizeibeamten ganz fleißig stapelweise Flugzettel an Gaststättenbetreiber, um diese vor dem Einlaß von Nationalisten in ihre Kneipen zu warnen, die in dem mehrfarbigen Hetz-Druckwerk freilich nur als „Rechtsextremisten“ bezeichnet werden.

Geben Sie Rechtsextremismus keine Chance!“ rät in dem staatlichen Propagandafaltblatt die Schweinfurter Polizei, weil dieser böse „Rechtsextremismus“ angeblich auf dem Vormarsch sei. Um die Gaststättenbetreiber und -pächter noch weiter einzuschüchtern, wird in der Hetzschrift zudem gefordert, etwaige Saalanmietungen aus dem nationalen Lager sofort an die Polizei zu melden. Ansonsten würden die Gastronomen angeblich ihre Konzession „riskieren“ und der Betrieb könnte nach Meinung der Staatsmacht den „guten Ruf“ verlieren.

In bester kommunistischer Propaganda-Manier wird in der Haßschrift auch vor dem Geburtstagsdatum von Adolf Hitler, dem Todestag von Rudolf Heß (im Original falsch geschrieben), sowie vor dem Kriegsenddatum und den Sonnenwendfeiern gewarnt, die in der Regel ja gar nicht in Gaststätten sondern im Freien stattfinden. Auch vor dem imaginären Personenkreis soll man sich vorsehen, der kurze oder seitlich hochrasierte Haare besitzt und Tätowierungen trägt, was wohl auf den größten Teil der jungen Bevölkerung heutzutage zutreffen wird. Scheinbar ist in Schweinfurt jeder und alles verdächtig.

Wie beim Ministerium für Staatssicherheit sind die Schweinfurter Polizeibeamten auch insbesondere an den Geburtsdaten und dem Namen sowie der Anschriften der Anmelder von Geburtstagsfeiern interessiert. Auch das Kennzeichen der benutzten Fahrzeuge sollen sich die Gastronomen höchst vorsorglich notieren. Erich Mielke hätte sicher seine wahre Freude an so viel staatlichem Verfolgungseifer. Allerdings hat die Schweinfurter Polizei offensichtlich von einem Neutralitätsgebot für Polizeibeamte in der Bundesrepublik wohl noch nichts gehört. Es ist in einem Rechtsstaat demnach nicht die Aufgabe der polizeilichen Ordnungsbehörden, Gastro-Betreiber politisch unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und diese zu Denunziation ihrer Gäste anzuhalten.

Nationalgesinnte Personen sollen mit solchen unrechtsstaatlichen Methoden natürlich nachhaltig kriminalisiert und bei den Gastronomen der repressive Eindruck erweckt werden, dass Veranstaltungen von Nationalisten per se strafrelevant wären und man sich mit der Raumvermietung zum vermeintlichen Mittäter macht. So schlägt die Schweinfurter Polizei wohl wieder einmal konsequenzlos ein weiteres widerliches Kapitel der Verfolgung Andersdenkender in der Bundesrepublik auf. Schweinfurter Nationalisten haben mittlerweile als Reaktion auf die Veröffentlichung reihenweise Gaststätten und Auslageflächen von dem polizeilichen Pamphlet gesäubert und diese in der Altpapiertonne entsorgt. In den Mülleimer gehört aber vielmehr noch der abstoßende antideutsche DDR-Geist, der hinter solcher staatlichen Haßpropaganda steht.

Quelle: Freies Netz Süd

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