Deutscher Freiheitskampf - Die Wahrheit über den Krieg, die Deutschen und ihren Führer

Beim Altmark-Zwischenfall am 16. Februar 1940 im Jössingfjord erfolgte ein englischer Angriff auf das deutsche unbewaffnete Handelsschiff „Altmark“ in neutralen norwegischen Hoheitsgewässern, wobei sieben deutsche Matrosen von Engländern ermordet wurden. Ein Enterkommando des englischen Zerstörers „HMS Cossack“ entführte dabei rund 300 englische Kriegsgefangene, die zuvor von der „Admiral Graf Spee“ im Süd-Atlantik gerettet worden waren. Die Räume der „Altmark“ wurden geplündert, obwohl die Deutschen keinen Widerstand leisteten.

Datei:Altmark Incident.jpg Die von Engländern ermordeten deutschen Matrosen werden von Bord gebracht

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Am 16. Februar 1940 wurde die „Altmark“ von norwegischen Torpedobooten angehalten und kontrolliert. Man gestattete die Weiterfahrt unter Begleitung. Inzwischen hatten jedoch die Briten das Schiff geortet und es wurde von englischen Flugzeugen innerhalb der norwegischen Hoheitsgewässer gesichtet. Als drei britische Zerstörer in Sicht kamen, zog sich die „Altmark“ in den neutralen Jössing-Fjord zurück. Inzwischen hatten die norwegischen Torpedoboote Anweisung, sich längsseits der „Altmark“ zu legen, um ein Entern durch die Engländer…

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