Merkels Untertanen-Ehre

Wie sich Merkel wünscht, behandelt zu werden


© ZDF

Wer kennt nicht Angela Merkels verzücktes Gesicht, wenn sie politisch-leidenschaftliche Küss­chen mit jüdischen Mächtigen austauscht? Wer erinnert sich nicht an die peinliche Situation, als ihr der damalige US-Präsident und Großkriegsverbrecher George W. Bush während des G-8-Gipfels im Juli 2006 in St. Petersburg kurz den Rücken massierte, und Merkel jungfräulich überrascht tat, aber andeutete, gerne mehr davon haben zu wollen.

Unter diesen Leuten fühlt sich Merkel wohl, solchen Menschenfeinden dient sie gerne, diesen Mächtigen liefert sie mit Freuden die Deutschen aus. Gleichzeitig vergisst sie nie, den ‘dummen’ Deutschen vorzuspielen, sie sei eine mächtige Kanzlerin, die deutsche Interessen vertrete. Niemand soll das Gefühl bekommen, sie reihe sich ein in das von den Siegern errichtete BRD-Untertantentum, da den vermassten BRDlern Untertanentum auch nicht so recht gefällt – trotz Umerziehung.

Als es noch Ehre gab

Während nach dem 1. Weltkrieg noch alle politischen Parteien die deutsche Ehre verteidigten und sich der Lüge von der Kriegsschuld verweigerten, geschah 1945 das Gegenteil. Die in die Politik mit Lizenz gelassenen Personen errichteten eigenhändig ein gewaltiges System der Lüge, um so die Erinnerung an die sozialen und wirtschaftlichen Leistungen der Hitler-Zeit auszulö­schen. Um ihre Lügen glaubhaft zu machen erklärten sie, nie mehr unabhängig sein zu wollen, “damit so etwas nie mehr geschieht”. Andere müssten “das deutsche Mördervolk” regieren. Der Nichtdenker ist beeindruckt, denn keinen eigenen Staat mehr haben zu wollen, würde man ja nicht freien Herzens politisch anstreben. Also muss die “Geschichtsschreibung” der BRDler über Hitler wahr sein.

Vor diesem Hintergrund muss man Merkels künstliches Aufbegehren gegen die Besatzungs­macht USA bewerten, nachdem die erste Welle der russischen Enthüllungen über die Ausspäh­ung der Deutschen durch die usraelische NSA über das Land gerollt war. Merkel ließ durch ihren Innenminister Hans-Peter Friedrich am 16. August 2013 erklären: “Alle Verdächtigungen, die erhoben wurden, sind ausgeräumt.” Und Kanzleramtschef Ronald Pofalla stellte am 12. August 2013 fest: “Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung.”

Im Oktober 2013 legte Präsident Putin aber nach. Er ließ pikante Tonaufzeichnungen von Merkels Telefonaten teilweise in die Öffentlichkeit gelangen. Und jedes Mal nennen die Welt­medien die Quelle der Enthüllungen wie folgt: “Gemäß Snowden” heißt es jedes Mal. Snowden, dem Frau Merkel die Asylgewährung auf Geheiß ihrer usraelischen Bosse verweigern musste, “enthüllt” nunmehr alles, was der verlogenen Selbstdarstellung Merkels abträglich ist.

Wenn man sich die ständigen “Snowden-Enthüllungen” aus Moskau einmal vor Augen führt, dann stellt man unschwer fest, dass dieses gewaltige Datenmaterial nicht auf dem Laptop und den zwei externen Festplatten gespeichert gewesen sein konnten, die Snowden bei der Einreise in China mit sich führte und später mit nach Moskau nahm.

Es handelt sich offenbar um einen gewaltigen Coup, den Russlands Präsident Wladimir Putin und seine Kollegen in Peking gelandet haben. Edward Snowden wurde wohl schon vor geraumer Zeit als technischer Maulwurf in der Höhle des Löwen aufgebaut. Er dürfte die entsprechenden Quell-Daten des usraelischen Spähsystems geliefert haben, die es Russland und China ermög­lichen, beim Feind einzudringen, ohne entdeckt zu werden, bei gleichzeitiger Abschirmung der eigenen Datensysteme.

Die unvorstellbaren Datenmengen der ständig neuen Enthüllungen konnte Snowden jedenfalls nicht bei sich gehabt haben, als er seinen neuen Lebensmittelpunkt in Russland einrichtete. Das sind Mengen, die bereits vorher von den russischen Geheimdienstzentren abgeschöpft und gesichert wurden. Dass Snowden Asyl gewährt wurde, war reines Theater auf der Lügenbühne der modernen Weltpolitik. Jetzt kann Putin bequem auf Snowden verweisen, ohne sich selbst als Ausspäher erkennen geben zu müssen.

Diese Datenüberlegenheit spielte auch eine große Rolle beim Sieg um Syrien, als Obama vom Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, gezwungen wurde, den An­griff abzusagen. Heute ist diese Tatsache noch deutlicher sichtbar geworden. Der im östlichen Mittelmeer befindliche Flugzeugträger »Nimitz« und die ihn begleitenden Raketenzerstörer »William Lawrence» und »Stokdale« werden in US-Marinestützpunkte im Bundesstaat Washington zurückkehren. Der Schiffstrupp wird in den nächsten Wochen vor der US-Küste ankommen. Der Bestimmungsort ist der pazifische Stützpunkt in Bremerton.

Ihren Bereitschaftsdienst im Mittelmeer werden auch die Raketenzerstörer »Barry« und »Grawly« beenden und sich zum atlantischen Stützpunkt in Norfolk zurück begeben. Vor der syrischen Küste werden nur noch drei Kriegsschiffe der US-Marine bleiben – der Raketenkreuzer »Monterey« sowie die Zerstörer »Stoute« und »Ramage«. Das sind unverkennbare Anzeichen des beginnenden Abstiegs der jüdisch gelenkten Supermacht USA.

Dass Russlands Präsident das gesamte Ausmaß des Untertanten-Gebildes BRD aus den von der NSA abgeschöpften Daten kennt, wurde schon deutlich, als der ihm nahestehende Duma-Politi­ker Jewgenij Fedorow in einem Interview Klartext redete: “Das deutsche Volk kann verlangen, was es will, das ändert nichts an der Tatsache, dass die deutschen Geheimdienste und Militärs nur eine Filiale der CIA und des US-Verteidigungsministeriums sind. Nicht mehr. … Deutschland ist doch nur eine ganz gewöhnliche Kolonie der USA.” [1]

Aber die BRD-Holocaust-Republik will auch gar nichts anderes sein, als ewiger Untertan. Dafür haben die deutschen Handlanger alles getan, das von den Siegern verstümmelte Deutschland auch noch restlos abzuschaffen, wie die Multikultur-Politik beweist. Deutschland muss sterben (Germany Must Perish), sowohl politisch wie auch ethnisch.

Der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher kann wohl wirklich niemand nachsagen, dass sie an einer deutschen Selbstsicherheit interessiert gewesen wäre. Doch vor dem deutschen Untertanentum ekelte es ihr. In ihren Lebenserinnerungen bemerkte sie dazu: “Weil die Deutschen eine Scheu davor haben, sich selbst zu regieren, versuchen sie ein europaweites System zu schaffen, in dem sich keine Nation mehr selbst regiert.” [2]

Und Merkels Mann für die Vertiefung der Untertanten-Rolle, der antideutsche BRD-Finanz­minister Wolfgang Schäuble, verkündete auf dem Frankfurter European Banking Congress am 18. November 2011 , dass “die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahr­hunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”

Und dass ein Staat für die Deutschen in Zukunft überhaupt nicht mehr denkbar sein soll, daran ließ Schäuble mit den folgenden Worten überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen: “Und des­wegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Governance zu schaf­fen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeu­gung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.”

Der im September 2013 mit überwältigender Mehrheit wiedergewählte Bayerische Minister­präsident Horst Seehofer fand es sogar witzig, die Untertanen-Rolle der BRD-Politiker im Fern­sehen herauszustellen. Er lächelte vergnügt bei der Erklärung des BRD-Untertanen-Systems: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.” [3]

Zwei Frauen, zwei Ehren!

Merkel war nach den letzten russischen Enthüllungen, wonach sie von ihren “Freunden” abge­hört wird, sofort bestrebt, ihre Untertanen-Rolle zu kaschieren. Sie schwafelte nämlich davon, “das Vertrauen muss jetzt wieder neu hergestellt werden.” [4] Das erinnert ein wenig an einen durch und durch verkommenen Dieb und Betrüger, dem sein Opfer erklärt, “macht nichts, aber in Zukunft müssen wir wieder zueinander Vertrauen haben.” Tatsache ist, die BRD erlaubt den Besatzungsmächten bis heute, alles auszuspähen, vom Bürger bis zum Kanzler.

An diese Totalunterwerfung ist die Hoffnung geknüpft, dass die Besatzer da bleiben und die Lügen über die ‘deutsche Vergangenheit’ schützen. “Außerdem schloss die damalige Bundesre­gierung mit den drei West-Alliierten einzelne Geheimabkommen ab, die ihnen weiterhin Über­wachungsrechte einräumten. … Und daran hat sich nach Meinung von Historikern und Juristen bis heute nichts geändert.” [5]

Die Ehre der brasilianischen Präsidentin erscheint in einem etwas anderen Licht, als die der Frau Merkel: “Brasilien stoppte die Vorbereitungen für den Besuch der brasilianischen Präsi­dentin Dilma Rousseff in Washington, seit bekannt wurde, dass sie Ziel der NSA-Ausspähung war. – ‘Das ist eine große, große Krise. Wir wollen eine Entschuldigung, und die muss öffentlich sein. Ohne eine solche wird es praktisch unmöglich sein, dass die Präsidentin Anfang Oktober nach Washington reist,’ sagte ein Regierungssprecher.” [6]

Bleibt Untertanen, dann schützen wir eure Lügen

Schon im 1. Weltkrieg hetzten die jüdischen Medien die Amerikaner in den Krieg gegen Deutsch­land wegen der ‘kulturellen Unterschiede’. Wahrscheinlich meinte Dan Diner ebenfalls diese Art von kulturellen Unterschieden, die er bei den ‘Römerberg-Gesprächen’ erwähnte, die dann pro­pagiert würden, sollte sich die BRD als Untertan emanzipieren wollen.

Mitten in der künstlichen Aufgeregtheit über die ‘Ausspähung’ der Kanzlerin, drohte der jüdi­sche Historiker Dan Diner im Rahmen der ‘Römberberg-Gespräche“’ am 27. Oktober 2013 der BRD, nicht zu versuchen, an der Untertanen-Rolle zu rühren. Diner: “Eine stabile Europäische Union ist nicht ohne Amerika als Gegengewicht zu haben. Die EU braucht eine transatlantische Brücke, sonst könnte der große Einfluss Deutschlands innerhalb Europas zu gefährlichen Spannungen führen.” [7] Diner vergaß auch nicht zu erwähnen, dass das Geschwätz über das Abhören von Frau Merkel aufhören müsse, denn es sei sozusagen das Recht des allmächtigen USraels, seine Untertanen abzuhören und total auszuspionieren. Diner wörtlich: “Amerika ist kein Staat unter anderen, eine Partnerschaft zwischen Gleichrangigen ist mit den USA für kein Land der Welt möglich.” [8]

Diner machte auch klar, dass die Wahrheit über die Hitler-Zeit niemals nach außen kommen dürfe, sonst würde man Europa wieder gegen Deutschland hetzen. Man würde die ‘kulturellen Unterschiede’ als Mittel zum Angriff gegen Deutschland einsetzen. Diner wörtlich: “Europa lebt noch immer unter dem Schock des Zweiten Weltkriegs. Wenn der sich nun langsam legt, treten die kulturellen Unterschiede zwischen den Staaten in den Vordergrund.” [9]

Wie die Hetze vor und während des 1. und 2. Weltkriegs aussah, ist vielen bewusst. Die Hetzparolen lauteten: “Deutschland will die Welt erobern und alle Menschen versklaven.”

Merkel hat verstanden, umso mehr, als sie ihre eigenen Lügen gegen das deutsche Volk schützen muss. Sie weiß, dass ihre Lügen auffliegen, sobald sie die Rolle des untertänigen Dieners aufgeben würde. So jedenfalls muss man Diners Drohung verstehen, wenn man gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen.


Verweise:
1.  Jewgenij Fedorow ist russischer Politiker, Abgeordneter der Staatsduma der Russischen Föderation während vier Legislaturperioden (1993-1996, 2003-2011, 2011 bis heute). Er ist Vorsitzender des Komitees für die Wirtschaftspolitik und Unternehmertum der Staatsduma. Er ist Mitglied des Zentralen Politrates der Partei »Einiges Russlands« und offizieller staatlicher Berater der Russischen Föderation. Am 20. August 2013 gab Jewgenij Fedorow dem bekannten Internet-Portal poznavatelnoe.tv ein Interview, in dem diese Passage enthalten war.
2.  Margaret Thatcher: Downing Street No. 10. Die Erinnerungen. Düsseldorf 1993, S. 1034
3.  Pelzig unterhält sich, BR, 20.05.2010
4.  abendblatt.de, 24.10.2013
5.  ZDF, Frontal21, 20.11.2012
6.  RT.com/news/05.09.2013
7.  Süddeutsche Zeitung, 28.10.2013, S. 9
8.  Süddeutsche Zeitung, 28.10.2013, S. 9
9.  Süddeutsche Zeitung, 28.10.2013, S. 9

Erstveröffentlichung am 31. Oktober 2013 auf globalfire.tv

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