Kopf im SandDer “Alte Freund aus einer anderen Zeit”, der sich demokratisch weigerte, “seine Post” zur Kenntnis zu nehmen, hat sich – trotz allem – großherzig zu einem Weihnachtsgruß herabgelassen.

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Realitätsverweigerer und Erkenntnislegastheniker können wohl nicht anders…:

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Von: Walter

Datum: Dienstag, 24. Dezember 2013 16:29

Trotz allem Übel: Frohe Weihnachten, falls Dein böser Weg Dir noch Raum lässt für solche Empfindungen.

W.

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Was soll man darauf antworten? Vielleicht das:

Datum: Freitag, 27. Dezember 2013

Si tacuisses, philosophus mansisses…
(„Wenn du geschwiegen hättest, wärest du Philosoph geblieben“)

[…] „Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.

Was er wußte, war, daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war.

Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden.

Im Todeskampf der Welt, der nach 1945 folgte, wurde Brasillach erschossen, und die Juden würden nichts begreifen wollen.“

http://64.90.56.97/GESCHICHTE/Roger%20Dommergue%20-%20Auschwitz%20-%20Das%20Schweigen%20Heideggers%20(1990,%2031%20S.,%20Text).pdf

Die Propagandalüge

Ich habe hunderttausend Züge
von denen jeder Euch gefällt,
ich bin die Propagandalüge,
die wahre Herrin dieser Welt.
Ich bin schon hunderttausend Jahre,
viel älter als der Pentateuch,
und von der Wiege bis zur Bahre,
bin ich auf Schritt und Tritt um Euch.

Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
mir dient der Forscher im Labor,
und Dummheit kommt Millionen Tröpfen,
wenn ich es will, wie Weisheit vor.
Doch dauernd ändert sich mein Name,
ob es nun Frieden oder Krieg,
ich heiße als Plakat Reklame
und als Flugblatt Politik.

Ich streue Gift in tausend Brunnen,
an einem Tage tausendmal,
den Deutschen mach ich heut zum Hunnen
und morgen schon zum Parzival.
Den Feigen mache ich zum Heros,
den Helden aber feig und schlecht.
Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
ist täglich tausendmal mein Knecht.

Ich hetze jedes Volk zum Morden,
aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
ich mache aus vertierten Horden
ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.
Ich bin die Propagandalüge,
die jeder kaufen kann – fürs Geld.
Ich fälsche, lüge und betrüge,
seit Anbeginn die ganze Welt!

°

Es gibt eine Sorte

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
Die wollen zum Volk nicht gehören;
Sie sind auch nur die Tropfen Gift,
Die uns im Blute gären.

Und weil der lebenskräftige Leib
Sie auszuscheiden trachtet,
So hassen sie nach Vermögen ihn
Und hätten ihn gern verachtet.

Und was für Zeichen am Himmel stehn,
Licht oder Wetterwolke,
Sie gehen mit dem Pöbel zwar,
Doch nimmer mit dem Volke.
(Theodor Storm)

°

“Um die Welt von heute, die totale Verstümmelung des Menschlichen, zu begreifen, muss man den Nationalsozialismus als Gegenentwurf zum globalistischen Programm verstehen. […]

Adolf Hitlers Nationalsozialismus gipfelte im erbittertsten Kampf der Weltgeschichte gegen das menschenverachtende System des Materialismus und der Weltversklavung. Die zwei Pole unseres Universums – Materialismus und Geist – prallten aufeinander. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte es ein politisches System gewagt, vorbehaltlos aufzuklären und sich für die Menschen schützend vor die Banksterwelt zu stellen.
Unbestreitbar wird in diesem Buch mannigfaltig bewiesen, dass eine Rasse und Religionsgemeinschaft in die Weltgeschichte getreten ist, die von den frühesten Zeiten an Weltpolitik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

Adolf Hitler erreichte, was noch kein anderer Staatenlenker vor ihm schaffte. Freiheitliche aus allen Teilen der Welt kämpften mit den Deutschen für seine Idee der Volksfreiheit bis zur letzten Minute – und bis zur letzten Patrone. Knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika kämpften freiwillig in der Waffen-SS, ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche. Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren.” (Rezession zu: WOFÜR KÄMPFEN WIR? Erbitterter Kampf ums Dasein)

Annett – Das Schlaraffenland ist pleite

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Die Saga vom Dritten Reich

Ich, einer von den Alten, die noch leben,
Will mich aus diesem Schmutz der Zeit erheben
Und künden, was ein Leben lang uns trieb
Und dessen Abglanz meinem Herzen blieb.
Ein Meer von Schlamm erstickte Glanz und Licht.
Verrat und Lüge hatten mehr Gewicht,
Mit rohen Kräften einer Welt gepaart,
Die nie des edlen Wollens inne ward,
Dem wir gehorchten, unverzagt und treu.
Mein letzter Stolz bleibt: ich war auch dabei.
O hehres Losungswort: ein Volk, ein Reich,
Ein Führer – und ein Schwert mit gutem Streich –
Und eine Fahne schwarz und weiß und rot
Mit einer Rune, die dem Übel droht –
Der Traum der Väter – endlich Wirklichkeit –
Acht Jahre lang – o unvergessene Zeit –
Was sind die Schatten schon an deinem Licht.
Verlogne Welt, der es an Glanz gebricht –
Sie maß den Adel nur mit der Gewalt
Und nahm uns Ehre, Sitte und Gestalt
Bewußt und haßerfüllt, und gab dafür
Uns ihren Abschaum: Sklavensinn und Gier –
Und eine Meute von gekauften Knechten,
Die ihre Wut am eignen Blute rächten.
Acht Jahre – hoffnungsvoller Anbeginn –
Glückhaft ein jeder Tag und voll Gewinn.
Der Deutsche, überdrüssig hohler Worte,
Packt wieder zu und wirkt an seinem Orte.
Er schaut den andern mutig ins Gesicht
Und fordert sich sein Recht und seine Pflicht.
Die Achtung steigt, das Schwert wächst in der Hand.
Im Morgenglanze steht das Vaterland,
Die Künste blühn – es füllen sich die Wiegen –
Sie zeugen heut noch wider tausend Lügen.
Ein frohes Volk schart sich um seine Fahnen,
Erlöst und frei und würdig seiner Ahnen.
Was sind die Schatten schon an jenen Tagen –
Für jedes Volk in Freiheit leicht zu tragen.
Die kleine Schar der Lumpen schwieg gelähmt.
Der offne Gegner wurde bald beschämt
Und kehrte still ins Vaterhaus zurück, *
Und Tage kamen voller Glanz und Glück.
Ein Volk – ein Reich – klang es durch deutsche Lande.
O Österreich, es fielen deine Bande!
Vom Nordseestrand bis zum Memelstrom,
vom Böhmerwalde bis zum Stefansdom
Erschollen wieder frei die alten Lieder,
Und namenloses Glück ergriff die Brüder,
Die eben noch ein fremdes Joch ertrugen,
Die Glocken klangen und die Herzen schlugen.
Ein Volk – ein Reich – o unvergessne Stunden –
Gedenk ich eurer, bluten tausend Wunden.
Der Haß der Feinde wuchs ins Grenzenlose.
Das Schicksal mischte seine dunklen Lose.
Erstanden war der Bau in Herrlichkeit.
Doch in den Gründen wühlten Lug und Neid,
Vernichtung wollten sie und Acht und Bann. *
Und dieses Wissen trug der große Mann
Mit schwerem Herzen durch die langen Nächte.
Er rang mit seinem Gotte um das Rechte.
Er sah das Ende des Äones nahen,
Indes die Schurken nur den Gegner sahen:
Das Deutsche Reich – ihm galt ihr Haßgeschrei.
Da schlug ein Gott den Menschenwahn entzwei.
Und kühne Siege zierten Deutschlands Farben –
Und Helden, zahllos, seinem Ruhme starben.
Doch unwert war Europa dieser Größe.
Es sah voll Haß des Heiligen Reiches Blöße.
Die Rachsucht ließ ihm Rast nicht und nicht Ruh.
Sie stieß verblendet mit dem Dolche zu.
Da ward das Schicksal des Äons besiegelt.
Die letzte Rettungspforte stand verriegelt,
Und unter irrem Haß- und Sieggeschrei
Brach das Gefüge dieser Zeit entzwei.
Haß, Wahn und Lüge und die blinde Gier:
Nun ist die Schreckensherrschaft dieser vier,
Zerstückelt und geschändet liegt das Reich –
Und donnernd ruft die Rache: wehe euch!
Euch wird sie bald das gleiche Schicksal geben.
Wenn Deutschland fällt, dann soll die Erde beben.

°

Deutsches Land – Der Weltenbund

Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat
Lichtbewahrer, – ew’ges Reich;
Bis die Treuen sich erheben,
warten wir mit uns’rem Streich.
Keine Grenzen soll’s mehr geben
Allen Völkern Freiheit nur.
Urwort lässt die Welt erbeben –
Doch noch schlummern Wald und Flur.
Weise Worte, Himmelsdenken
Brechen bald mit Macht empor.
Alten Liedern sich erinnernd
Singt die ganze Welt im Chor.
Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen
Nur mehr Freihheit, Sinn und Glück.
Wenn uns die Millionen rufen
Kehrt mit uns das Heil zurück.
Auch wenn viele Zungen lügen
Auch wenn Armut herrscht – und Neid.
Wollen wir der Welt verkünden
Licht und Frieden sind nicht weit.
Allen Menschen woll‘n wir dienen
Jedes Wesen Bruder ist!
Nicht beherrschen, sondern lieben –
Wort und Tat des wahren Krist.
Falschen Göttern, bösen Zungen
Raten wir, es zu versteh‘n.
Deutsche Ehre, deutsches Denken
Kann und wird nicht untergeh’n.
Licht und Wahrheit werden siegen
Dunkle Macht – dein Ende naht.
Nicht mehr warten – nein wir pflügen
Bringen aus die gute Saat.
Will das Dunkel gar nicht weichen
Jagen wir es machtvoll fort.
Nicht die Erde, nicht die Sterne
Sind den Täuschern sich’rer Hort.
Uns’re Waffen sind geschmiedet
Millionen steh’n bereit!
Doch das Werk kann nur gelingen,
wenn die Welt nach Freiheit schreit.

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Diejenigen, die bezüglich Hitler lügen und sich dabei auf die geistige Unvollkommenheit der meisten Menschen (diese teuflische Tastatur, auf der die „Juden“ mit erstaunlicher Virtuosität zu spielen verstehen) stützen, entehren sich. Sie sind die Ursache von Millionen Toten und Tausenden von Zusammenbrüchen.

Wenn also Heidegger schwieg […]

Annett – Wenn das jetzt mein letztes Lied wäre

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– Ende der Durchsage –

(Danke an die jeweiligen Kommentatoren für die Gedichte)

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Was voranging:

Brief an einen alten Freund aus einer anderen Zeit  Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4