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Wie schon Voltaire sagte: Wenn man wissen will, von wem man regiert wird, muß man nur herausfinden, wen man nicht kritisieren darf.  (Ende  Teil 2)

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Offener Brief – Teil 3

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 Im Blog hättest Du nicht gelesen, weil Du das gleiche „Gefasel“ auch über Google fändest…

    Da frage ich mich doch, woher Du von dem „Gefasel“ im Blog weißt, wenn Du nicht mal ‚reingeschaut hast? Aber, wenn Du meinst, Du bräuchtest bloß ein bißchen googeln, um über Deinen bisherigen Horizont hinauszublicken… bitte. Das Ergebnis spricht für sich.

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 Die Reichskristallnacht müsse „Reichsschandenacht“ heißen, denn Du sahst geschundene Juden und das von reinem Sadismus verzerrte Gesicht eines SA-Schlägers

    Hast Du schon mal drüber nachgedacht, wem die Randale damals diente? Etwa der Reichsregierung, die ohnehin schon mit der Hetzpropaganda aus dem Ausland genug zu schaffen hatte? Oder gab es vielleicht noch andere „Interessenten“?

Wer aber war dann der Veranstalter oder doch wenigstens Inspirator der Reichskristallnacht? Die Sieger hatten 35 Jahre lang Zeit und alle Möglichkeiten, diese doch nicht unwichtige Frage zu klären. Sie taten es nicht. Aus gutem Grund. Sie hätten damit die von ihnen selbst aufgebaute Legende zerstört, daß die Reichskristallnacht der Anfang der »Endlösung«  wie sie sie verstehen) gewesen wäre. Statt dessen wurde, als sich der 9./10. November zum 40. Mal jährte, der Öffentlichkeit (und nicht nur der deutschen) das Märchen von den »Nazis«, und unter ihnen ganz besonders Goebbels, als Urheber der Reichskristallnacht aufgetischt, während alle vernünftigen Überlegungen auf das Gegenteil hinweisen. Wilfred von Oven, Buenos Aires, März 1981

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Die SA (1921-1934) verlor schon nach Hitlers Regierungsübernahme weitgehend an Bedeutung. Zu wem das „verzerrte Schlägergesicht“ gehörte, das Du gesehen hast, sei daher dahingestellt.

Es ist essentiell, daß die Leiden der Juden … schlimmer werden … dies wird der Realisierung unserer Pläne behilflich sein … Ich habe eine exzellente Idee … Ich werde Anti-Semiten einführen, um jüdischen Reichtum zu beschlagnahmen … Die Antisemiten werden uns somit helfen, indem sie die Verfolgung und Unterdrückung der Juden stärken werden. Die Antisemiten sollen zu unseren besten Freunden werden.“ – Tagebucheintrag…

…nicht von Hitler, Himmler oder Goebbels, sondern von… Theodor Herzl

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Daß Juden im 1. WK „dienten“ (oder sich nur nicht drücken konnten?), ist mir geläufig; diese wurden auch von den Restriktionen erst einmal ausgenommen – z. B. im Gesetz über die Wiederherstellung des Berufsbeamtentums:

§ 3
(1) Beamte, die nicht arischer Abstammung sind, sind in den Ruhestand […]
(2) Abs. 1 gilt nicht für Beamte, die bereits seit dem 1. August 1914 Beamte gewesen sind oder die im Weltkrieg an der Front für das Deutsche Reich oder für seine Verbündeten gekämpft haben oder deren Vater oder Söhne im Weltkrieg gefallen sind. Weitere Ausnahmen können der Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem zuständigen Fachminister oder die obersten Landesbehörden für Beamte im Ausland zulassen.

Ist Dir geläufig, daß es auch Juden in der Wehrmacht gab? Und daß manche jüdischer Abstammung Hitler recht nahe standen, wie z. B. sein langjähriger Chauffeur Emil Maurice oder die kleine Bernile Nienau, die (gemeinsam mit ihrer Mutter) gerngesehener Gast auf dem Obersalzberg war, obwohl zwei ihrer Onkel (wohl zurecht) in Dachau interniert waren? Oder – allen voran – Feldmarschall Milch, der bis zum bitteren Ende an Hitlers Seite stand?

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Delivering DemocracyAuf der anderen Seite hatte deren Sippschaft schon im 1. WK dafür gesorgt, daß sich die VSA auf der Seite Englands, das schon kurz vor der Kapitulation stand, in den Krieg einmischten – der VOR der (inzwischen gewohnten) Einmischung der Amis noch nicht einmal ein Weltkrieg war! –, ihn unnötig verlängerten und Deutschland letztlich dieser Übermacht unterlag. England hatte sich den Sieg erlogen und erkauft, und der Preis dafür war… Palästina – vorerst. 

Somit kann die berüchtigte Balfour-Deklaration mit Fug und Recht als erste Kriegserklärung des Judentums gegen Deutschland betrachtet werden. So ist es auch gar nicht mehr verwunderlich, daß bei der Pariser Friedenskonferenz 117 Juden unter den Delegierten und deren Beratern waren, wie Benjamin Freedman in seiner weltberühmten Rede von 1961 sagte, die somit auch maßgeblichen Einfluß auf das Versailler Diktat nahmen. 

Hey-Rabbi-Whatcha-Doingjew-bolshevik-threat-poster-216x300Dieser Verrat an Deutschland, welches die Juden nach ihrer Vertreibung aus Rußland noch bereitwillig aufgenommen hatte, war dem damaligen deutschen Volk sehr wohl bewußt und überdeutlich vor Augen — und ebenso Herrn Hitler, der vor dem 1. Weltkrieg gar kein ausgesprochener Judenfeind war und sogar später noch – sinngemäß – sagte: „Ich habe gar nichts gegen Juden, aber sie sind alle Kommunisten, und die sind mein Feind.“

Daß während dieser „Verhandlungen“ derweil in Deutschland durch die Bolschewiken Chaos, Mord und Totschlag an der Zivilbevölkerung herrschten, sowie die entsetzlichen Folgen aus dem Friedensdiktat scheinen Dich hingegen WEITGEHEND KALT ZU LASSEN – im Gegensatz zu den armen „mißhandelten“ Juden, die Du gesehen haben willst!  

So sagte beispielsweise Hermann Göring vor dem Nürnberger Tribunal zur Behandlung Ernst Thälmanns während der Haft:

„Selbstverständlich sind Übergriffe vorgekommen, selbstverständlich wurde da und dort geschlagen und sind Roheitsakte verübt worden. Aber gemessen an der Größe der Vorgänge ist doch die deutsche Revolution die unblutigste und disziplinierteste aller bisherigen Revolutionen der Geschichte gewesen…“

…und zu Thälmann:
„Wenn ihr zur Macht gekommen wäret, wäre ich voraussichtlich nicht geschlagen worden, sondern ihr hättet mir sofort den Kopf abgeschlagen!“ — 
was dieser auch bestätigt haben soll.

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Wie die meisten lobotomierten Deutschen hast Du Mitleid mit den Kriegstreibern, während Dir das Leiden der eigenen Landsleute (die diesen Krieg gar nicht zu verantworten hatten) vollkommen am Arsch vorbeigeht! Das ist so abstoßend ekelhaft, daß mir dafür gerade die Worte fehlen…

…deshalb ein paar Zitate des größten Deutschen, den die Welt je gesehen hat:

 

Es ist kein Zufall, daß die bolschewistische Welle nirgends besseren Boden fand als dort, wo durch Hunger und dauernde Unterernährung eine degenerierte Bevölkerung haust: in Mitteldeutschland, Sachsen und im Ruhrgebiet. In allen diesen Gebieten findet aber auch von der sogenannten Intelligenz ein ernstlicher Widerstand gegen diese Judenkrankheit kaum mehr statt, aus dem einfachem Grunde, weil ja auch die Intelligenz selber körperlich vollständig verkommen ist, wenn auch weniger durch Gründe der Not als durch Gründe der Erziehung. Die ausschliesslich geistige Einstellung unserer Bildung in den oberen Schichten macht diese unfähig in Zeiten, in denen nicht der Geist, sondern die Faust entscheidet, sich auch nur zu halten, geschweige denn durchzusetzen. In körperlichen Gebrechen liegt nicht selten der erste Grund zur persönlichen Feigheit.

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Was aber unverständlich bleiben mußte, war der grenzenlose Haß, mit dem sie [die Politiker] ihr eigenes Volkstum belegten, die Größe desselben schmähten, seine Geschichte verunreinigten und große Männer in die Gosse zogen. Dieser Kampf gegen die eigene Art, das eigene Nest, die eigene Heimat war ebenso sinnlos wie unbegreiflich. Das war unnatürlich.

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Solange noch Millionen von Bürgern jeden Morgen andächtig ihre jüdische Demokratenpresse anbeten, steht es den Herrschaften sehr schlecht an, über die Dummheit des ‚Genossen‘ zu witzeln, der zum Schluß nur den gleichen Mist, wenn auch eben in anderer Aufmachung, verschlingt. In beiden Fällen ist der Fabrikant ein und derselbe Jude.

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Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.

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Der Gefahr, der Rußland einst unterlag, ist für Deutschland dauernd vorhanden. Nur der bürgerliche Einfaltspinsel ist fähig, sich einzubilden, daß der Bolschewismus gebannt ist. Er hat in seinem oberflächlichen Denken keine Ahnung davon, daß es sich hier um einen triebhaften Vorgang, d. h. den des Strebens nach der Weltherrschaft des jüdischen Volkes, handelt, um einen Vorgang, der genauso natürlich ist wie der Trieb des Angelsachsen, sich seinerseits in den Besitz der Herrschaft dieser Erde zu setzen. 

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Fortsetzung  folgt…
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Nachricht aus dem Wolkenkuckucksheim (Weihnachtsgruß)

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