Draghis Schneeball-System: Deutsche Sparer zahlen für Finanz-Chaos in Italien

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 12. November 2013, 13:40 Uhr |

Heute Crash-Gefahr: Britische Banken simulieren massiven Cyber-Krieg

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  11.11.13, 02:33  |

500 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern für Banken-Rettung

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  11.11.13, 02:33  |

Kampf gegen die US-Pleite – was sind die Folgen für Commerzbank, Deutsche Bank und Co?

http://www.finanznachrichten.de/

Kriegsschuldfrage 1914: Historiker fordern das Umschreiben von Schulbüchern

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuechern.html;jsessionid=72EB49604EBAA69BDB6659C51E899D45

„Ein europaweiter Generalstreik ist notwendig“

„taz“ (Wochenendausgabe)

Der Frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine fordert alle Europäer auf, kommende Woche die Arbeit niederzulegen. „Ein europaweiter Generalstreik ist notwendig“, schrieb er in einem Beitrag für die „taz“  (Wochenendausgabe). Arbeitnehmer, Rentner und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes würden „für die Zockereien der Banken und ihrer Kunden in brutalster Form zur Kasse gebeten“, monierte er.

Berlin (dapd). Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine fordert alle Europäer auf, kommende Woche die Arbeit niederzulegen. „Ein europaweiter Generalstreik ist notwendig“, schrieb er in einem Beitrag für die „taz“  (Wochenendausgabe). Arbeitnehmer, Rentner und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes würden „für die Zockereien der Banken und ihrer Kunden in brutalster Form zur Kasse gebeten“, monierte er. Der Streik biete die Chance, diese Politik zu stoppen.

Als Datum für den Ausstand plädierte der saarländische Linksfraktionschef für den 14. November. Für diesen Tag sind bereits Generalstreiks in Spanien und Portugal geplant.

Lafontaine fordert ganz Europa zum Generalstreik auf | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/politik/lafontaine-fordert-ganz-europa-zum-generalstreik-auf-id7278602.html#plx1077782029

Einen sehr guten Artikel zum Thema Finanzen gibt es auch unter diesem Link: https://kopfschuss911.wordpress.com/2013/11/07/die-enteignung-kommt/

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob der Termin bereits verstrichen ist. Es spielt auch keine Rolle, wer das propagiert. Einzig und allein wichtig ist, daß wir nicht GEGENEINANDER agieren. Egal auch wodurch. Ob durch einen Aufruf von Seiten derer, die uns ohnehin an den Pranger stellen wollen, oder durch unsere eigenen Emotionen. Denn daß die zur Zeit mehr als nur hochkochen ist nicht zu übersehen. Andererseits dürfen wir aber auch nicht übersehen, daß wir noch zu wenige sind, um uns in der Öffentlichkeit darzustellen.

Ja, Freunde der leichten Muse. Wie sinnvoll oder –los irgendwelche  Aktionen  sind, kann jeder für sich selbst beantworten.

Die einen schreien, daß nix los ist in diesem Land, daß keiner den Mut hat aufzustehen, nichts ins Rollen bringt, jeder nur vor sich hindöst, seine Komfortzone nicht verlassen will usw.

Wieder andere sind fast schon panisch, ob der Dinge, die geschehen.

Ich sag’s jetzt mal ganz klar und deutlich: es geschieht extrem viel. Wenn wir die Augen und Ohren aufmachen, erkennen wir das auch.

Zum Aufruf des Herrn Lafontaine sage ich folgendes:

  •      Klar, er ist ein Systemling und somit das, was er sagt, uninteressant.
  •      Parteien sind nun mal Cliquen.  Also ein Personenkreis, der in erster Linie seine eigenen Interessen in den     Vordergrund stellt
  •      Für viele ist dieser Aufruf keine Option. Aus Angst? Aus Bequemlichkeit? Aus was auch immer
  •      Ordnung aus Chaos?
  •       Auftakt zum Wechsel?
  •       Panikmache?

Stellt Euch mal folgende fiktiven Situationen vor:

Wir haben einen Selbständigen. Er bedauert, seine Kunden eine Woche lang nicht beliefern zu können. Der freundliche Anrufbeantworter erklärt dem verdutzten Kunden, daß diese Woche geschlossen bleibt und er sich auf einen Anruf in der nächsten Woche freut. Und stellt Euch weiter vor, daß Ihr dieser Kunde seid.

4 Mitarbeiter einer größeren Firma bleiben eine Woche lang zu Hause. 2 der Mitarbeiter haben in dieser Woche Urlaub und 2 davon werden ausgerechnet am Montag krank. Das Leben spielt manchmal seine eigenen Spielchen.

Wenn ich in München bin, fahre ich auf meiner Strecke an 7 Tankstellen vorbei. 3  davon bleiben eine Woche lang geschlossen. Die anderen 4 können den Ansturm aber mit absoluter Sicherheit nicht bewältigen. Kurze Erklärung zu meiner 5 km langen Strecke: sie ist eine der Hauptverkehrsstraßen nach und aus München. Extrem befahren, mit ständigen Auffahrunfällen und Dauerbaustellen. Und dann haben auch noch 3 der 7 Tankstellen zu? Könnt Ihr Euch auch nur annähernd vorstellen, was auf dieser Straße geboten ist? Eines ist klar, ich fahr in dieser Woche nicht nach München. 😀

Könnt Ihr Euch vorstellen, welchen Rattenschwanz eine Woche nichts tun nach sich zieht? Lagerhallen quellen über, so es sie überhaupt noch gibt. Die anderen „Lagerhallen“ bleiben auf der Straße oder kommen höchstens mit Verspätung an, da an Tankstellen zu wenig Treibstoff ist, sofern die Tanken überhaupt geöffnet haben. Die Läden sind leer gekauft. Lange Schlangen von Menschen, weil sie warten müssen. Auf Busse, Bahnen, in „Ämtern“, an den Kassen usw.

Der Eine oder Andere wird vielleicht denken: warum soll ich meinen Job riskieren. Die Selbständigen werden nicht auf Umsätze und somit Einnahmen verzichten wollen. Wozu auch? Und vor allem für wen? Für die breite Masse? Diese Gedanken sind zwar menschlich und verständlich, so aber nicht ganz richtig. Denn was die breite Masse trifft, trifft früher oder später alle.

Es dürfte mittlerweile jedem denkenden Menschen klar geworden sein, daß es zu  jeder Aktion auch eine Gegenaktion gibt. Niemals, und ich sage es noch einmal, NIEMALS  👿 werden alle Mitglieder einer Gruppe an einem Strang ziehen. Egal um welche Gruppe es sich handelt — und sei sie auch noch so klein.  Das war schon immer so und wird es auch bleiben. Oft hat das lediglich damit zu tun, daß jeder Mensch eine andere Sichtweise, andere Erfahrungen gemacht hat. Sehr häufig sind aber auch ganz andere Kräfte darin verwickelt. Wenn wir jedoch anfangen, diese Kräfte gegeneinander auszuspielen (denn das ist es ja, was DIE mit uns machen), von eben DIESEN Kräften lernen, DEREN eigenen „Aktionen“ FÜR UNS (und nicht GEGEN DIE, denn das ergibt sich von selbst) zu nutzen, werden wir auf kurz oder lang das Ruder in der Hand halten. Um das bewerkstelligen zu können, braucht es eine gute Beobachtungsgabe, Kombinationsgeist und nicht zu vergessen, eine gute Portion Humor. Humor? Ja genau. Oder glaubt irgendjemand, daß DIE sich über DEREN Spielchen nicht königlich amüsieren?

Aber wie ein Kommentator richtig bemerkt hat. Das ist Wunschdenken von mir und wird sich friedlich und freiwillig wahrscheinlich nicht bewerkstelligen lassen.

Na, dann laßt uns so weiter machen wie bisher. Der Knall kommt, ob wir das wollen oder nicht. Wir haben es in der Hand, so oder so.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen, die mir in Wort und Schrift neue Ideen und Gedanken gegeben haben. Gute Musik – die es auch heut noch gibt – hat bewirkt, daß die Schärfe des Ursprungstextes etwas gemildert wurde. :mrgreen:

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