In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insek­ten­ver­nichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert.
Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z. B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger ProzessenAus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “PARTIE MOBILE“, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils “Partie Mobile” und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

…weiter bei: http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hierher verschobene Kommentare:

Roland: Gesendet am 22.11.2013 um 14:00 | Als Antwort auf Ritter der neuen Tafelrunde .Pfirsichdose nit vergessen :)

—————————————————————————-

Gesendet am 22.11.2013 um 15:18 | Als Antwort auf Roland .

Nein, mein Guter. Ich denke dran. Muß mich bloß erst mal an Kaffee haben, sonst geht gar nix. :lol:

———————-

RdnT: Gesendet am 22.11.2013 um 17:32 | Als Antwort auf Roland .

Feeeertiiiiiiiiiiiiiiiig.
Also gemacht hab ichs, aber ausrechnen mußt Du selber.
Los geht’s:
Füllmenge: 820 gr.
Abtropfgewicht: 480 gr.

Höhe: 11,7 cm
Durchmesser: 11,7 cm
Ofentemperatur: 280 °
Wassertemperatur vor Erhitzung: 17°
Wassertemperatur nach 30 Min. bei 280 ° >95 °
Wasserverlust: 5 mm

Und was sagt mir das jetzt?

———————-

Gesendet am 22.11.2013 um 17:32 | Als Antwort auf Ritter der neuen Tafelrunde .

Fehler, Entschuldigung

Durchmesser sind nur 9,9 cm

———————-

Gesendet am 22.11.2013 um 18:23 | Als Antwort auf Ritter der neuen Tafelrunde .

Feeehler, nochmal Entschuldigung

Wasserverlust: 2 cm (des hat noch gebrutzelt)

——————————————————————–

Roland: Gesendet am 22.11.2013 um 20:40 | Als Antwort auf Ritter der neuen Tafelrunde .

Also, daaaaamit habe ich nun nicht gerechnet. Ich rechnete doch nur mit 5 Minuten im Backofen und nicht 30 Minuten.

Aber was hat in Deinen Daten das “Abtropfgewicht” mit 480 g zu bedeuten?

Und 5 mm Wasserverlust oder 2 cm und Abtropfgewicht?

Kann es sein, daß Du versehentlich zur Stärkung vor dem Versuch die Wodkaflasche Dir in die Kaffeetasse reingegossen hast, so wie ich das manchmal mit der Weinflasche mache?

Meine Bedenken kannst Du sicher nachempfinden und daher bitte ich Dich, die *gesicherten* Daten noch einmal in einem einzigen Beitrag zweifelsfrei reinzuschreiben.

Einfach aus dem Grund, weil ich ansonsten meine Rechnung auf Vermutungen aufbauen muß. Ich habe nämlich schon den leisen Verdacht, daß Du die Pfirsiche auch noch mitgekocht hast :)

Im eigenen Saft oder auch in Wodka?

Oder hast Du wie vorgesehen nur Wasser ohne Pfirsiche gekocht und das Abtropfgewicht nur verschüttet ?

.