Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar, und das Motiv dazu ist in höchstem Maße obszön

von Maria Lourdes

Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können!

Wie kann man eine Gesellschaft im Sinne Karl Poppers “öffnen” – zerstören?

Da war zum einen die Korruption der Führung und zum anderen die Abschaffung der Stammesgesellschaft. Daß eine Korruption der Führung stattgefunden hat, daran dürfte kein Zweifel bestehen. Auch die Abschaffung der Stammesgesellschaft schreitet voran.

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (Foto links, 1894 bis 1972) gründete 1922 die “Paneuropa-Union”, der unter ande­rem Albert Einstein, Otto von Habsburg, Winston Chur­chill, Konrad Ade­nauer und Thomas Mann angehörten. Seit 1922 war Couden­hove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Huma­ni­tas“. Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand usw.

Im  Jahr 1926 habe Coudenhove-Kalergi, so ermittelten die frei­mauerischen Forscher, um seine Entlassung aus der Loge nachgesucht, weil ihm die Mitgliedschaft nunmehr hinderlich erschien. — Es spricht allerdings einiges dafür, daß er damals nur formal aus der Loge ausgetreten ist, um in das freimaurerische Hochgradsystem überzuwechseln. Coudenhove-Kalergi fand jedenfalls weiterhin Förderung durch Winston Churchill und den US-Präsidenten und bekennenden Freimaurer Harry S. Trumann. (Atombomben auf Hiroshima u. Nagasaki). Quelle hierzu: politaia.org

Nach dem Zweiten Weltkrieg trieb er mit Hilfe nicht nur dieser Persönlichkeiten die europäische Einigung voran, deren vorläufiges Ergebnis wir heute in Gestalt der Europäischen Union genießen dürfen.

Herrn  Coudenhove-Kalergi wurde 1950 als Erstem der Karlspreis der Stadt Aachen verliehen, noch vor Winston Churchill, der diesen Preis ja etwas später für seine Bombenleistungen rund um die Menschlichkeit bekam.

Eine von Coudenhove-Kalergis Thesen lautete:

„Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.“  R.N. Coudenhove-Kalergi: Adel. S. 17.

Diese Vorstellung hat sich heute bereits weit verbreitet und es wird in den Massenmedien der Begriff „Globalisierung“ verwendet, um für die Zerstörung von individueller und gesellschaftlicher Identität einen nett klingenden Ausdruck zu haben. Aber diese These aus dem Jahr 1922 weist noch einen weiteren aktuellen Bezug auf. Der Begriff „Vorurteil“ hat im Jargon der Freimaurer eine besondere Bedeutung: Er bezieht sich auf die Vorurteile gegenüber den Juden – propagandistisch umgedeutet – auch als „Antisemitismus“ bezeichnet. In der freimaurerischen Deutung der Begriffe „Vorurteil“ und „Antisemitismus“ sind gewisse gefühlstechnische Eigen­heiten enthalten: 

1. In der freimaurerischen Argumentation gibt es nur Vorurteile, niemals jedoch berechtigte Kritik am Judentum.
2. Da die Kritik am Judentum von vornherein unberechtigt ist, werden dem Kritiker niedrige Beweggründe unterstellt, daher wird die Kritik pauschal als „Antisemitismus“ bezeichnet — d. h., man lenkt die Kritik auf den rassischen Aspekt. Auf diese Weise wird vermieden, daß es zu einer Diskussion über die jüdische Religion kommt.

Mit dem oben zitierten Satz hat die Vision des Freimaurers Coudenhove-Kalergi den Juden eine Welt ohne Kritik am Judentum vorhergesagt! Kein Wunder, daß Coudenhove-Kalergis Buch bei seinem Geldgeber Max Warburg und vielen anderen Juden soviel Begeisterung ausgelöst hat.
Verantwortlich für dieses Verschwinden des Antijudaimus sind, laut Coudenhove-Kalergi, die Charaktereigenschaften der ‘Mischlinge’. Was die Anhänger einer jüdischen Weltplutokratie ins Schwärmen bringt, nämlich die Rassendurchmischung, wird von manchem Juden als bedrohlich und verwerflich angesehen, so z. B. sagte der damalige Premierminister von Großbritannien Benjamin Disraeli einmal:

»Jede Rasse, die ihr Blut sorglos der Vermischung hingibt ist dem Untergang geweiht.«

Was ist Rassismus? Früher verstand man darunter eine Weltanschauung, welche die Angehörigen von bestimmten menschlichen Rassen als minderwertig ansah. Aber die Bedeutung dieses Wortes hat sich inzwischen völlig gewandelt. In einer neueren Aus­gabe des Duden steht dazu folgende Erklärung: „…übersteigertes Rassen­bewußt­sein, Rassendenken; Rassenhetze.”  Obwohl der Duden bereits zum Instrument der Umerziehung geworden ist, soll diese Definition im Weiteren als Grundlage der Erörterung dienen.

In Deutschland verstand man seinerzeit unter dem Begriff „Nation“ eine „Gemeinschaft von Menschen gemeinsamer Abstammung, die dieselbe Sprache sprechen, eine ge­mein­same geschichtliche Entwicklung erfahren haben und das Bewußtsein der Zusam­men­gehörig­keit besitzen.  Diese Definition stammt aus einem Lexikon der damaligen Zeit. Noch vor wenigen Jahren waren im Duden unter dem Begriff „Nationalität“ zwei Bedeutungen angegeben:

1. Volks- oder Staatsangehörigkeit
2. Volksgruppe in einem Staat; nationale Minderheit.

In der neuesten Ausgabe des Duden ist „Nationalität“ gleichbedeutend mit „Staats­ange­hörig­keit“. Der Bezug zum Begriff „Volk“ ist vollkommen beseitigt worden. An solchen ‘Kleinigkeiten’ erkennt man, wie auf allen Ebenen eine einheitliche, auf „Globalisierung“ gerichtete Politik betrieben wird, wobei dem Duden diese Aufgabe gar nicht zukommt.

So wie ich diese Definition verstehe, werden die Begriffe übersteigertes „Rassen­bewußtsein“ und „Rassendenken“ in eine Beziehung zueinander gestellt und gehören somit einer Kategorie des Rassismus an. Die andere Kategorie ist „Rassenhetze“. Die erste Kategorie enthält den Begriff „Rassendenken“, ich verstehe darunter ein Denken, welches sich den Unterschied zwischen den Rassen bewußt macht. Man könnte also auch „Rassenbewußtsein“ dazu sagen. D. h., folgende Definition müßte gleich­bedeutend sein mit der Definition im Duden: „…übersteigertes Rassenbewußtsein, Rassenbewußtsein; Rassenhetze.“

In der Diskussion über die „Multikulturelle Gesellschaft“ geht es nicht um übersteigertes Rassenbewußtsein und auch nicht um die Diskriminierung von Rassen, sondern allein um das Bewußtmachen der Unterschiedlichkeit der Rassen. Kann man es also als rassistisch bezeichnen, wenn jemand die Durchmischung der Rassen fordert? Zweifellos kann man dies unter diesem Aspekt als rassistisch bezeichnen, da von einer Unterschiedlichkeit der Rassen ausgegangen wird.

 ‘E pluribus unum!’  [In Vielfalt geeint!]  So verspotten die Eurokraten die – dem Untergang geweihten – Völker.

Coudenhove-Kalergi geht aber noch einen Schritt weiter. Er stellt die These auf, daß sich die Charaktereigenschaften der ‘Mischlinge’ in bestimmter Weise verändern werden. D. h., er will die Menschheit einem Experiment zur Züchtung eines neuen Menschentypus ausliefern. Ist derjenige der dieses Experiment verhindern möchte ebenfalls ein Rassist? Zweifellos ja, weil auch derjenige von einer Unterschiedlichkeit der Rassen ausgeht.

Zu erkennen, daß es unterschiedliche Rassen gibt, genügt bereits, um – gemäß der genannten Definition – rassistisch zu denken. Wollte man kein Rassist sein, so müßte man so tun, als gäbe es keine unterschiedlichen Rassen. Wer in der Lage ist, einen Dackel von einem Bernhardiner zu unterscheiden, der ist – so gesehen – bereits ein Rassist.

Die neue Definition des Wortes „Rassismus“ im Duden hat diese absurde Situation mit sich gebracht. Für die Gefühlstechniker ist dies jedoch von Vorteil: Einerseits können sie den Begriff „Rassismus“ in dieser weit gefaßten Form viel leichter anwenden, und andererseits ist das Wort immer noch negativ besetzt, so daß es zu Zwecken der Verleumdung dienen kann.

Die Gefühlstechniker, die in den verschiedensten politischen Vereinigungen aktiv sind, benutzen den Vorwurf des Rassismus immer als Totschlagargument, um die Kritiker der Rassendurchmischung mundtot zu machen. Auf diese geschickte Weise lenken sie von ihrem eigenen perversen Rassismus ab. Sie versuchen die Menschen glauben zu machen, sie selbst würden keine Unterschiede zwischen den Menschen sehen – alle seien gleich. Dabei ist doch die Verschiedenartigkeit der Menschen ganz offensichtlich und das wissen sie auch ganz genau. Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber z. B. schrieb in seinen Drei Reden über das Judentum“daß die Rasse die tiefsten Schichten des Seins, sein Denken und seinen Willen von Innen her bestimmt.”

Die äußeren, körperlichen Unterschiede kann jeder mit bloßem Auge erkennen, aber auch die geistigen Unterschiede sind wissenschaftlich nachgewiesen. Es gibt Unter­schiede, im Denken und Fühlen der verschiedenen menschlichen Rassen, welche statistisch nachgewiesen wurden. Z. B. wurde von Wissenschaftlern in den USA fest­gestellt, daß Schwarze tendenziell eine kürzere Reaktionszeit haben. Die Unterschiede von denen hier die Rede ist, sind nicht erworben, sondern ererbt.

So wie man bestimmten Hunderassen verschiedene Charakter-Eigenschaften zuordnet, so können bestimmte Unterschiede auch bei den verschiedenen menschlichen Rassen festgestellt werden. Wobei es hier gar nicht darum geht darüber zu urteilen, welche Eigenschaften als gut oder schlecht zu bewerten sind. Es geht lediglich darum festzustellen, daß es diese ererbten geistigen Unterschiede überhaupt gibt, denn bereits diese Feststellung ist von den Gefühlstechnikern tabuisiert worden. Die geistigen Unterschiede sind jedoch vorhanden und sie äußern sich z. B. in den musikalischen Vorlieben und den unterschiedlichen Schönheitsidealen der ver­schiedenen Kulturkreise. Die verschiedenen Ausformungen der Individuen einer Art entstehen aus unterschiedlichen Wegen der Anpassung des Lebens auf die Umwelt. Dies ist der Naturzustand.

Die Natur besteht aus einer Vielfalt des Lebens, warum sollte der Mensch oder der menschliche Geist davon ausgenommen sein? Die Vielfalt des menschlichen Lebens beseitigen zu wollen, durch die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu ist in höchstem Maße obszön: Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können!

Es wird Zeit die Dinge wieder gerade zu rücken – dieses perverse Vorhaben ist im höchsten nur denkbaren Maße kriminell und es ist in keiner Weise verwerflich, sich mit allen nur denkbaren – gewaltlosen – Mitteln gegen diesen satanischen Plan zur Wehr zu setzen.

Das bedeutet jedoch keines Falls gegen die hier lebenden Ausländer vorzugehen, sondern gegen diejenigen, welche diese teuflische Ideologie vertreten und die Verantwortung tragen für die Überschwemmung Deutschlands mit Ausländern. Die Ausländer hier in Deutschland sind größtenteils genauso ein Opfer dieser Machenschaften, wie die Deutschen oder viele andere Völker Europas.

Diejenigen, welche das Vorhaben der „Multikulturellen Gesell­schaft“ immer noch unterstützen, sind entweder Kriminelle oder sie wissen gar nicht, um was es sich dabei handelt.

Emmanuel Levinas gilt vielen Juden als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er spricht ganz offen vom Herrschaftsanspruch der Juden über die Nicht-Juden. Er plädiert folgerichtig für Rassendurchmischung unter den Nicht-Juden, sowie Rassenreinheit unter den Juden.

Ähnlich wie Karl Popper fordert er eine Öffnung der nicht­jüdischen Gesellschaften. Er verwehrt jedem Volk das Recht seine Identität zu schützen – mit Ausnahme Israels. Auf diese Weise will er die Vorherrschaft seines Volkes über die übrige Menschheit verewigen. (E. Levinas: A l’heure des Nations. Rechtzeitig für die Nationen)

Levinas Gedanken mögen abstrus und utopisch wirken, jedoch scheinen fleißige Hände an der Verwirklichung dieser obszönen Pläne zu arbeiten.

Während sich bereits viele europäische Gesellschaften der Rassendurchmischung geöffnet haben, besitzt Israel eine Einwanderungsgesetzgebung, welche auf den Schutz der jüdischen Identität gerichtet ist und in seiner Strenge einzigartig in der Welt ist.

Auch werden in Israel Mischehen zwischen Juden und Nicht-Juden staatlich dis­kriminiert.

Folgender  Text wird Theodor Herzl (Foto links), Begründer der “zionistischen Bewegung”, zuge­schrieben:

 „In früherer Zeit waren wir die ersten, die in die unteren Volksmassen die Worte ‘Freiheit, Gleich­heit, Brüderlichkeit’ hineinwarfen.
Diese Worte sind seit jenen Tagen oft wiederholt worden von dummen Papageien, die von allen Seiten auf diesen Köder herzuflogen. Mit ihm trugen sie das Wohlsein der Welt, echte Gerecht­samkeit [Rechtschaffenheit?] der einzelnen hinweg, die früher so gut gegen den Druck des Pöbels geschützt waren.

Die sich für weise haltenden Männer der Gojim, die Intellek­tuellen, konnten in ihrer Weltfremdheit nichts aus diesen Worten machen: Sie merkten den Widerspruch zwischen ihrer Bedeutung und ihrer Nebenein­anderstellung nicht; sie sahen nicht, daß in der Natur keine Gleichheit ist, keine Freiheit sein kann, daß die Natur selbst die Ungleichheit der Geister, der Charaktere und Fähigkeiten bestimmt hat — gerade so unwandelbar, wie sie die Unterordnung unter ihre Gesetze bestimmte.
Sie bedachten nicht, daß der Pöbel blind ist, daß Emporkömmlinge, die er erwählte, um die Regierung auszuüben, in bezug auf die Politik genau so blind sind wie der Pöbel selbst, daß der Eingeweihte, auch wenn er ein Narr ist, doch regieren kann, während der Nicht-Eingeweihte, selbst wenn er ein Genie wäre, nichts von der Politik versteht.

Alle diese Dinge ziehen die Gojim nicht in Betracht.
Und doch verdankt diesen Dingen die dynastische Regierung ihre Stetigkeit: Der Vater hinterließ dem Sohne die Kenntnis der politischen Angelegenheiten derart, daß niemand außer den Gliedern des Herrscherhauses sie wissen und den Unter­tanen verraten konnte.

Im Laufe der Zeit ging der Sinn für die dynastische Übertragung der wahren Lage der politischen Dinge verloren, und dies kam dem Erfolg unserer Sache zugute. Überall auf der Welt kamen die Worte ‘Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit aus unseren Reihen, dank unserer Agenten — ganzen Legionen, die unser Banner mit Begeisterung trugen. Und zu allen Zeiten waren diese Worte Bohrwürmer, damit beschäftigt, sich in das Wohlbefinden der Gojim zu bohren, überall den Frieden, die Ruhe, die Einigkeit zu zerfressen und alle Grundlagen der nichtjüdischen Staaten zu zerstören. Wie Sie später sehen werden, half uns das zu unserem Erfolg. Es gab uns die Möglichkeit, neben anderem, den Haupttrumpf in unsere Hände zu spielen: die Vernichtung der Vorrechte — oder mit anderen Worten, der eigentlichen Existenz des Adels der Gojim, jener Klasse, welche der einzige Schutz war, den Völker und Länder gegen uns besaßen.
Auf den Trümmern des natürlichen und Geschlechts­adels der Gojim haben wir die Aristokratie unserer gebildeten Klassen errichtet, geleitet von der Aristokratie des Geldes. Die Eignung für die Aristokratie haben wir auf den Reichtum, der von uns abhängig ist, und auf Kenntnisse, deren Richtung unsere gelehrten Ältesten bestimmen, gegründet. “

(Theodor Fritsch: Die Zionistischen Protokolle. Kapitel I, Absatz 7.)

 

Die Vereinten Nationen von Europa.
Dies ist der Titel dieser Lithographie aus dem Jahr 1820.

Das Wort „Fraternite“ (Brüderlichkeit) erstrahlt am Himmel. Menschen aller Nationen ver­sammeln sich um ein Standbild, dessen Tafel die Aufschrift „Menschenrechte“ trägt. Im Vorder­grund liegen die zerbrochenen Symbole des Adels, welcher nach Ansicht von Theodor Herzl der einzige Schutz war, den die Gojim vor den Juden hatten.

Am Himmel gibt Jesus seinen Segen dazu — bewacht vom Löwen Zions, dem alten Kampfsymbol des Judentums. Diese Lithografie macht deutlich, wie langfristig und beharrlich die jüdische Strategie verfolgt worden ist.

Wir Deutschen, die wir heute leben, sind eine bedrohte Spezies. Jeder Deutsche ist jetzt dazu aufgerufen offensiv für sein Leben, das seiner Kinder, das seines Volkes und das Erbe seiner Ahnen zu kämpfen! Wir können es uns einfach nicht mehr länger leisten, auf das Geschwätz der Gefühlstechniker zu hören. Man findet diese Subjekte bei politischen Veranstaltungen, in Diskussionsforen und im Kommentarbereich verschie­dener Blogs. Sie sind es, die auf das Schärfste bekämpft werden müssen!

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Alte Fotos entlarven alte Lügen Pdf  – Palästina war “schon” ein Garten bevor das “auserwählte Volk” dort eintraf – hier Pdf

Antisemitisch: Antisemitismus-Keule Shulamit Aloni

Mord an Muammar Gaddafi – wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen. Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

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Quelle: Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.