von/by Robert Faurisson
(2011)

Deutsch

1.     Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.

2.     Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.

3.     Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, hergestellt, unter uns gesagt, durch ihren Vater, den alten Devisenhändler Otto Heinrich Frank, später Kaufmann geworden, gemeinsam, für die Originalfassung im Niederländischen, mit einer niederländischen Feuilletonistin (Isa Cauvern) und, für die beiden Fassungen auf Deutsch, mit den Manipulationen einer deutschen Übersetzerin (Anneliese Schütz). Ich glaube an Martin Gray, Händler unechter Antiquitäten, dann Verkäufer der unechten Erinnerungen aus der Feder des Vielschreibers Max Gallo und veröffentlicht unter dem Titel Au nom de tous les miens [deutscher Titel: Der Schrei nach Leben]. Ich glaube an Filip Müller, der gezeichnet hat für Trois ans dans une chambre à gaz [deutscher Titel: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz], eine unglaubliche Zeugenaussage verfaßt durch Helmut Freitag mit einem Vorwort durch Claude Lanzmann. Ich glaube an das „La Fille aux loups“ [auf Deutsch: Überleben unter den Wölfen], das Buch mit darauffolgendem Film von einer Belgierin [Anm.: Misha Defonseca], die während des Kriegs niemals Belgien verlassen hatte. Ich glaube an Wilkomirski, seines wahren Namens Grosjean, der niemals die Schweiz verlassen hatte. Ich glaube an die Treuherzigkeit von Elie Wiesel, an die Ehrlichkeit von Simon Wiesenthal. Ich glaube nicht an und ich verdamme alle Historiker des „Holocaust“, die anstelle beflissentlich zu wiederholen, es habe unzählige, felsenfeste Beweise für die Existenz der wundersamen „Gaskammern“ gegeben, es gewagt haben zu schreiben, wie 1988 der jüdisch-US-amerikanische Professor Arno Meyer, daß es schlußendlich nur „seltene und zweifelhafte(rare and unreliable)“ Beweise gegeben habe. Amen.

4.     Die Revisionisten wirst Du „Holocaust-Leugner“ nennen. Als Feiglinge wirst Du sie bezeichnen, denn „sie bringen die Toten um“, auch wenn das keinen Sinn ergibt. Wenn ein französischer Revisionist Dir sagt: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir Ihre wundersame Nazi-Gaskammer“, wirst Du antworten: „Man darf sich nicht fragen, wie technisch solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, denn er hat stattgefunden.“ Diese „Antwort“ haben 1979 vierunddreißig Hochschulgelehrte oder Historiker, darunter Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov und Fernand Braudel, wundervoll zusammengebastelt. Wenn der US-amerikanische Revisionist Bradley Smith Dich fragen wird: „Können Sie mir, mit einem Beweis zur Hand, den Namen einer einzigen Person liefern, die in einer der Gaskammern in Auschwitz getötet worden ist?“, und wenn er hinzufügen wird, wenn seine Frage deplaziert erscheinen sollte, man ihm sagen müsse, warum, wirst Du mit einem Schweigen antworten. Sprich mir nach: „Sie haben recht die Franzosen, die gesagt haben, die Frage stelle sich nicht. Und auch diese Tausenden Hochschulgelehrten haben recht, die auf der ganzen Welt sowohl über die wissenschaftlichen Entdeckungen der Holocaust-Leugner geschwiegen haben als auch über die Zusammenbrüche, die die Raul Hilbergs, die Jean-Claude Pressacs, die Robert Badinters und die vielen anderen vor den Gerichten erlitten haben.“ Amen.

5.     Reinen Herzens wirst Du nach dem US-Amerikaner Raul Hilberg, unserem Historiker Number One, wiederholen, daß es richtig ist, wie es Léon Poliakov zugegeben hat, daß man leider in den Archiven des Dritten Reiches nicht den geringsten Beweis findet, daß die Deutschen ein gemeinschaftliches Massaker an den Juden beabsichtigt, organisiert und vollzogen hätten. Die Worte des selbigen Raul Hilberg aufgreifend wirst Du erklären, daß der „Holocaust“ vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden ist ohne einen Befehl (weder von Hitler noch von irgend jemanden), ohne Plan, ohne Organisation vor Ort, ohne schriftliche Befehle, ohne Budget, ohne alles außer Spontanem, dank eines Phänomens der kollektiven Schaffung aus dem Nichts, aufgekommen innerhalb der riesigen deutschen Bürokratie. Sprich mir nach: „Der „Holocaust“ ist vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden durch die riesige deutsche Bürokratie „dank einer unglaublichen Begegnung der Geister, einer übereinstimmenden Gedankenübertragung“, und das „als eine Angelegenheit der Gesinnung, des gegenseitigen Verstehens, der Übereinstimmung und Synchronisation““. Vergesse nicht für diese durch den gesunden talmudischen Menschenverstand gezeichnete Erklärung dem Professor Raul Hilberg Ehre zu erweisen. Amen.

6.     An die Wunder und die Millionen wundersam geretteten Juden wirst Du glauben. Wenn man Dir verkünden sollte, daß in Lourdes eines Tages ein Wunder geschehen ist, am Folgetage man dort zehn Wunder festgestellt habe und dem darauffolgenden Tage Hundert Wunder, würdest Du zu recht laut loslachen. Wenn Du dagegen beobachten wirst, daß mit der Zeit die Anzahl der wundersam Geretteten, die Geld fordern, nicht aufhört zu steigen, sprich mir nach: „Je mehr es in dieser Sache wundersam Gerettete gibt, desto mehr ist das Wunder erwiesen.“ Du wirst aus Deinem Geist die Versuchung verdrängen, Dich in Spitzfindigkeiten zu ergehen und zu sagen: „Wenn ein überlebender Jude der lebende Beweis für etwas ist, dann genau dafür, daß es keine Vernichtung der Juden gegeben hat; eine derartige Menge an wundersam Geretteten, das ist kein Wunder mehr, sonder der offenkundigste Beweis dafür, daß die Deutschen keine Politik der Vernichtung der Juden verfolgt haben.“ Wenn die Überlebenden in Auschwitz geboren wurden oder wenn sie als Kinder in Auschwitz gewesen sind, dann freue Dich über diese Wunder. Amen.

7.     Vor unseren Reliquien wirst Du Dich beugen und Du wirst die Gojim zwingen, sich davor zu beugen. Auf den Pilgerreisen zu den Heiligen Stätten, zum Beispiel in Auschwitz, dem Golgatha des großen jüdischen Martyriums verwandelt zu einem Barnum-Effekt, wirst Du weder echte Gaskammern noch echte Ruinen von Gaskammern sehen. In Auschwitz-I wird man Dir wohl eine „Gaskammer“ zeigen, aber „Alles daran ist falsch“ (Eric Conan in 1995). Du wirst Unmengen an Schuhen, Brillen oder Haaren, genannt „von Vergasten“, sehen oder auch Seifen, angeblich aus dem Fett unserer jüdischen Brüder und Schwestern hergestellt. Fromm wirst Du aus Deinem Geiste den Gedanken verdrängen, daß in jedem Land Europas, das im Krieg befindlich ist, in Lagern wie auch außerhalb der Lager, die Hungersnot, der Mangel, die Blockade, die Zerstörung durch die alliierten Bombardierungen in Europa zur Einsammlung aller nun kostbar geworden Materialien nötigten und zu ihrer Wiederherstellung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwertung, und daß die Haare zum Beispiel in der Textilindustrie verwendet wurden. Du wirst vergessen, daß die Seifen, nach Überprüfung, sich als ganz gewöhnliche Seifen herausgestellt haben. Du wirst alles schlucken. Im Holocaust Memorial Museum in Washington wirst Du Dich vor dem bestmöglichen Zeugnis der Existenz der Gaskammer verbeugen: oberhalb eines Haufens von mehr oder weniger abgetretenen oder wiederverwerteten Schuhen wirst Du in großen Buchstaben lesen können: „We are the last witnesses“ (Wir sind die letzten Zeugen): die Schuhe sprechen. Wenn in diesem riesigen Museum, einer jeglichen wissenschaftlichen Vorstellung einer wie auch immer gearteten Nazi-„Gaskammer“ entbehrend, Du Büchsen des Zyklon B wahrnehmen wirst, wirst Du mit all Deinen Kräften der Versuchung widerstehen, zu glauben, die Deutschen hätten sie zu gewöhnlichen Zwecken benutzt (eines Produktes auf der Basis von Blausäure, erfunden durch den jüdischen Wissenschaftler Haber, um Ungeziefer zu töten, vor allem Läuse, Träger des Fleckfiebers). Du wirst Dich in die geistige Verfassung versetzen, daß die Deutschen dies benutzten, um die Juden zu töten, denn bei allem darf nur danach geurteilt werden, daß die Juden wesensgleich zur Vernichtung verdammt waren. Für bare Münze – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du die wahnwitzigen Berichte unserer professionellen Hausierer und Hausiererinnen annehmen, die die Runde der Schulen, der Collèges, der Lycées und anderer Ausbildungsstätten der Gojim machen. Du wirst wissen, daß in der Wiedergabe dieser Geschichte die Erinnerung über der Geschichte steht, der historische Roman über der wissenschaftlichen Untersuchung, das Theater und die Fiktion über der niederen materiellen Realität. Setz Dir in Deinen Kopf: der Magen eines „Holocaust“-Gläubigen ist in der Lage, Steine zu verdauen. Amen.

8.     Den Pater Patrick Desbois wirst Du zu Ehren des Tempels Jerusalem überschwenglich loben, der im Rahmen der Vereinigung Yahad-In Unum, die er mit jüdischen Beratern geschaffen hat, die am meisten atemberaubende Holocaust-bezogene Unternehmung aufgebaut hat, die man sich träumen lassen kann. Zutreffend merkend, daß Wasser im Gas vorhanden war [Anm.: französische Redewendung, sinngemäß: der Wurm drinnen steckte], und daß es sich nicht mehr so richtig lohnte, die wundersame [Gas-]Kammer zu verkaufen, hat er die „Schoah durch Gas“ zuerst durch die oberwundersame „Schoah durch Kugeln“, dann durch die oberoberwundersame „Schoah durch Erstickung“ ersetzt. Im Rahmen der „Schoah durch Kugeln“ hatte er bereits im Juni 2009 auf einem Teil der alten „Ostfront“ mehr als 1.200 Massengräber gefunden, die mehr als eine Million Leichen von Juden enthielten, getötet durch deutsche Kugeln.
Du wirst nicht fragen, wie viele Gräber er geöffnet hat, da er kein einziges geöffnet hat. Du wirst nicht darauf beharren zu wissen, wie viele Leichen er gezählt hat, da er keine einzige ausgegraben hat. Lerne hier die Schule der talmudischen Arithmetik, nach der Null + Null = mehr als eine Million ergibt. Du wirst ihn nicht fragen, wie er beim Zusammenzählen der Leichen vorgegangen ist, Leichen, die niemand, bei ihm angefangen, jemals gesehen noch wahrgenommen hat. Du wirst ihm aufs Wort glauben. Er ist ein wirklich heiliger Mann. Selbst unter den Historikern, die begonnen haben, ihn zu kritisieren, hat es nicht ein einziger gewagt ihm zu sagen, der König sei splitternackt und daß der Pater Desbois auf seinem Guthaben wahrhaftig keine Entdeckung eines Massengrabes, keine Entdeckung einer jüdischen oder nicht-jüdischen Leiche vorzuweisen hat (außer einigen normal begrabenen Leichen, zum  Beispiel im jüdischen Friedhof in Busk in der Ukraine).
In London hat 2006 der „sehr alte Rabbiner Schlesinger“ dem Pater Desbois gelehrt, daß „die durch das Dritte Reich ermordeten Juden tsadiqim, Heilige, waren. In diesem Sinne müssen ihre Grabstätten, wo auch immer sie verortet werden – unter einer Autobahn, einem Garten – unversehrt belassen werden, um ihre Ruhe nicht zu stören“ (Porteur de mémoires / Sur les traces de la Shoah par balles [deutscher Titel: Der vergessene Holocaust. Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche]). In der Ukraine und in Galizien, Länder der unzähligen Schlachten zwischen den Deutschen und den Russen während des Zweiten Weltkrieges, hat der Pater Desbois die Überraschung gehabt, die Hülsen von deutschen Kugeln zu finden. Er hat sich bemüßigt gefühlt daraus zu schließen, daß diese genauso materielle Beweise dafür darstellten, daß die jüdischen Zivilisten und nur die Juden durch Kugeln getötet worden waren. Schulmeisterlich hat er erklärt: „Die Deutschen benutzten nicht mehr als eine Kugel um einen Juden zu töten. Dreihundert Hülsen, dreihundert Kugeln, dreihundert hingerichtete Personen hier.“ In dem heiligen Unsinn überholt der Pater Desbois die schärfsten Apologeten aller Zeiten und der ganzen Erde: Ehre sei ihm gewährt. Er hat es uns gesagt: es sind weit mehr als sechs Millionen Juden umgekommen. Wenn Du sein letztes Kapitel über die „Shoah par étouffement [Schoah durch Erstickung]“, des Nachts ausgeführt mit Daunendecken und Kissen, lesen wirst, und wenn Du Dir über diese unerzählte Schoah, die der Gipfel des spontanen Massakers an den Juden ist, bewußt werden wirst, wirst Du Dich zurückhalten, in Lachen auszubrechen und Du wirst sagen: „Das ist Gloubiboulga der allerfeinsten Art. Er würde uns alles schlucken lassen. So müssen wir uns an die Christen wenden, diese zu rupfenden Hühner (in seiner Kindheit, mit seinem Großvater, rupfte er burgundisches Geflügel aus und verkaufte es). Er verdient die Légion d’honneur, die ihm Sarközy-Mallah angesteckt hat, und dann den gelben Teppich, den man ihn in der Welt ausrollt, und dann die Synagogen, randvoll mit Hüten, und dann die Ehren der Sorbonne unter der Schirmherrschaft des Professors Edouard Husson. Der Nobelpreis der Idiotologie und des Hereinlegens erwartet den Pater Desbois.“ Amen.

9.     Im Namen der Erinnerung wirst Du immer mehr Geld und immer weitere kriegerische Kreuzzüge gegen die neuen Hitlers verlangen, von denen es Unzählige mit ihren Massenvernichtungswaffen – aus Blech – gibt.  Du wirst nach Holocausts verlangen, aber Holocausts der Gojim. Sprich mir nach: „Wir brauchen Geld, immer mehr Geld.“ Oder: „Je mehr ich weine, desto mehr kassiere ich. Je mehr ich kassiere, desto mehr weine ich!“ Oder auch: „ Kriege, immer Kriege und noch mehr Kriege! Das ist gut für das Schoah-Business und die Holocaust-Industrie“. Jahwe wird auf Dein Gebet hin den Gang der Sonne um die Erde stoppen, damit sich während des gesamten Tages das Massaker der Gojim verlängert. Jahwe wird die Seinigen erkennen. Die Zukunft ist schön, die uns derart vorbereitet wird. Es lebe die verpflichtende Lehre der Schoah, angefangen bei den kleinen Kindern dank „des Köfferchens Simone Veil“! Es lebe die besondere Eintrichterung der Gendarmes, der Polizisten, der Richter, der Militärs, der Professoren, der Journalisten! Es lebe die Vervielfachung der Schoah-bezogenen Gedenktafeln an Gebäuden, an Schulfassaden, auf Monumenten! Es leben die Pilgerfahrten nach Auschwitz in vollen Charterflügen und Omnibussen! Es lebe die Erpressung, der Institutionen wie die SNCF und viele Länder wie die Schweiz nachgegeben haben! Einige, die zunächst widerstehen wollten, haben nach Begründungen gefragt. Wehe Ihnen! Man hat ihnen zu Recht erwidert, daß solche antisemitischen Reflexe ihren Fall erschweren würden und daß sie ohne zu murren die Summen zu übergeben hätten, die man von ihnen gefordert hatte. Sie haben sich dem gebeugt. Sie haben auf Heller und Pfennig gezahlt. Das bedeutet, daß man auf sie zurückkommen wird, um einen Zuschlag an „Rückgaben, Ausgleichzahlungen, Wiedergutmachungen und Entschädigungen“ zu verlangen. Deutsche, deren Eltern nicht mal 1945 geboren waren, werden mindestens bis 2030 an die Juden Milliarden zahlen, die, zum heutigen Tage, noch gar nicht auf die Welt gekommen sind. „Verjuden oder sterben“: dies ist das Leitmotiv, das alle Handlungen leiten wird. Für so ein nobles Ideal gebietet sich, alles zu opfern. Dann, wenn sie alles gegeben haben werden, wird den politischen Verantwortlichen vorgeschrieben werden, noch mehr zu geben. Einige Gojim werden von den Juden denken: „Das ist doch nicht möglich. Sie werden doch eines Tages aufhören. Man muß sich dessen doch Gewahr werden, daß sie übertreiben.“ In diesem Augenblick wird man „noch mehr“ machen müssen. Durch unsere Chuzpe, unsere unerschütterliche Dreistigkeit, werden wir die Gojim verblüffen müssen. Nehmen wir als Beispiel Frankreich, wo dank des Verständnisses von Herrn Guillaume Pépy, Direktor der SNCF, jeder Reisende, der einen Fahrschein bezahlt, zur gleichen Zeit, ohne es zu wissen, seinen Obolus an den steinreichen Baron Eric de Rothschild entrichtet, den auserkorenen Hüter der Erinnerung an die Schoah. Amen.

10.  So wirst Du denen unter uns würdig werden, die 1900 das Huhn, das goldene Eier legt, erfunden haben mit dem wundersamen Coup der Sechs Millionen. Es ist Zeit, dies zu enthüllen: seit 1900, und vielleicht bereits vor diesem Datum, hatten Juden aus New York, mit dem Rabbiner Stephen Wise, die geniale Idee einer Kampagne der Werbewiederholung mit dem unveränderten und saftigen Refrain: „Für unsere sechs Millionen Brüder, die in Europa sterben, spendet!“ Sich die Spezialität der Veröffentlichung dieser Werbetafeln zu eigen machen, hat die New York Times in den 1900er, 10er, 20er, 30er Jahren diesen Refrain wiederholt. Zunächst waren die durch die US-amerikanischen Juden ausgekorenen Schlächter die Russen, die Ukrainer, die Zaren. Danach waren es die Polen und deren Generäle. Darauffolgend, in den 30er Jahren, sind die Deutschen und Hitler die Zielscheibe geworden. Das Geld floß in Strömen, um eine Propaganda traumhaften Ausmaßes zu nähren. Der Haß gegen das Judenschlächtervolk stieg. Der große Kreuzzug gegen Hitler zeigte sich am Horizont. Noch eine Propagandaanstrengung, noch mehr Geld für die Verlängerung des Glaubens an die Demokratie, einschließlich der sowjetischen Demokratie, und dann, schlußendlich, ist 1941 der neue Krieg ein weltweiter geworden. Big Business in Aussicht. Die Vereinigten Staaten müssen an der Seite von Onkel Joe in den Tanz einsteigen. Sie werden über den Atlantik ihre boys und ihre flying fortresses schicken, um die zivilen Bevölkerungen zu phosphorisieren, dann japanische Städte zu atomisieren (während sie später andere Bevölkerungen mit Napalm, Agent Orange, abgereicherten Uran behandeln werden). Die Heilige Allianz von Roosevelt, Churchill und Stalin wird die frommen und errötenden Lügen vervielfältigen. Es ist 1945: der Krieg ist gewonnen. Der Vorhang fällt. Er geht wieder auf im Nürnberger Prozeß, der der theatralische Höhepunkt würdig von Hollywood und des Broadway sein wird: dieses Mal sind die Sechs Millionen nicht mehr „in Europa am sterben“, sondern sie werden einfach alle als tot, getötet, vernichtet erklärt. Jedoch, wie durch die Richter in Nürnberg diese Zahl der Sechs Millionen Juden bestätigen lassen? Diese eindringliche Zahl hatte die US-amerikanische Delegation, deren Mitglieder zu 75% Juden sind (aufgedeckt 2007 in einem vertraulichen Brief des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Thomas J. Dodd), natürlich schon immer im Hinterkopf. Eine vom Himmel gesandte Lösung bietet sich in der Person eines deutschen Gefangenen, dem die Auslieferung an die ungarischen Kommunisten droht, den man aber zum singen bringen wird. In den letzten Monaten des Krieges hatte sich der Obersturmbannführer Wilhelm Höttl, der durch die SS wegen Veruntreuung ausgeschlossen worden war, mit den Alliierten zusammengetan. Er wird durch die „US-amerikanische“ Mannschaft von Nürnberg unter die Fittiche genommen, die für ihn sorgt. Höttl beweist einen außerordentlichen Einsatz. Eines schönen Tages, den 7. November 1945, unterzeichnet er unter Eid eine Erklärung, wonach sein Kollege Eichmann ihm eines Tages in Budapest im August 1944, also fast neun Monate vor dem Ende des Krieges, mitgeteilt habe, daß bereit zwei Millionen Juden im Osten vernichtet worden seien und vier Millionen in Vernichtungslagern. Der Sachverhalt, unter uns gesagt, ist absurd: er enthält – Zeichen des Falschen – einen Anachronismus, denn „Vernichtungslagern“ ist nur die Übersetzung der US-amerikanischen Wortschöpfung „extermination camps“ vom November 1944. In Jerusalem, 1961, befragt zu dieser Erklärung durch den israelischen Untersuchungsrichter Avner Less, wird jener es als ein „Sammelsurium von Durcheinander“ bezeichnen, erfunden durch Höttl, und Höttl wird 1987 schlußendlich zugeben, daß man so einer Absurdität keine Bedeutung zumessen sollte: Eichmann, sagte er, habe unter dem Einfluß der Betrunkenheit gesprochen und er litt gegenüber Höttl unter einem Minderwertigkeitskomplex, der ihn dazu verleitete, die Fakten und Zahlen zu übertreiben.Glücklicherweise hatten die Richter in Nürnberg dies so eingerichtet, daß die Verteidigung Höttl nicht befragen konnte, und zuletzt waren sie in ihrem finalen Richterspruch so weit gegangen, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vernichtet hatten, so wie es … Eichmann in Person erklärt hatte! Als guter Gläubiger wirst Du die Tausenden Fälschungen ehren, die in dieser Weise durch die Richter und die Historiker begangen worden sind. Ruhm sei ihnen zuteil. Ohne sie würde der gesamte Aufbau der Großen und Frommen Lüge des „Holocaust“ zusammenbrechen. Als Aufgabe wirst Du Dir bis an Dein Lebensende stellen: wie diese Historiker und Richter wirst Du alles sagen, alles machen, alles erfinden müssen um zu verhindern, daß jemals der bereits wackelige und rissige Aufbau unseres heiligen und geliebten „Holocaust“ verschwindet. Jahwe wird es Dir vergelten, sonst, so das Wort von David, wird er Dich züchtigen „mit geschärften Kriegerpfeilen und glühendem Ginsterholz“. Es ist möglich, daß man das Delirium, zu lügen und zu glauben, wie die Krätze bekommt. Was für eine feine Sache! Bekommen wir diese Krätze. Achten wir darauf, für den Augenblick, sechs Milliarden Menschen damit anzustecken und für die zukünftigen Generationen noch weitere Milliarden. Stellen wir sicher, daß die terrestrische Kruste davon belebt ist bis an das Ende der Zeiten. Amen.

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English
1.   In thy head shalt thou have it: in the “Nazi” is embodied absolute evil and in his Jewish victim absolute good. The Jew shalt thou shower with tributes and offerings. The “Nazi” shalt  thou vilify and pursue unto the ends of the earth, unto the end of time. Almshouses the whole world over shalt thou scour in search of the last sickly nonagenarian Nazi. And having tracked him down, thou and thine shalt threaten him with a new trial. And on the morrow he will be found dead from shock. Then with the sound of trumpets shalt thou make it known, and all the media shall headline it: “Dead on the eve of his arrest, the Nazi war criminal escapes punishment”. And unto your children thou shalt teach: “The death penalty is wrong, save against a Nazi; there it is good, and call we for more. Likewise for torture. Come, let us spit upon the graves of the vanquished!” Amen.
2.   The good word thou shalt carry abroad, announcing in all directions that the people chosen by Yahweh, because it is the best of all, hath, always and everywhere, been hated, hunted, exterminated for no reason, all because of a planet-wide conspiracy hatched since the dawn of time by men intrinsically wicked against poor, intrinsically harmless Jews. Repeat after me: “The womb is yet fertile whence the horrid beast did spring.” In answer to criticisms of which the Jews are target, go thou forth saying that the anti-Semites are stupid unto the point of believing in a Jewish conspiracy. In reality, the least stupid amongst them speak not of such things because they do know conspiracies to be the resort of the weak; the Jews are strong, and thus have not need of conspiracy; they hold the terrain and have the whip hand. In France each year, their mightiest organisation, the CRIF (“Representative Council of Jewish Institutions in France”), conveneth nigh a thousand “guests” in an opulent setting for a dinner whereat the most senior political leaders of the nation do find themselves harshly criticised for their inability to crack down on an anti-Semitism described as omnipresent; instead of protesting, the accused submit, acquiescence, thank their accusers and promise to do more and better things for the Jews in the coming year. In 2011 the President of the Republic [Nicolas Sarkozy], the Prime Minister and fifteen other serving ministers or secretaries of State all did come to dinner. And the President, who is of Jewish origin, will complete his term in 2012, then will perhaps be replaced, if one may judge by the way things do go, by a rich Jew [Dominique Strauss-Kahn] married to an exceedingly rich Jewess [Anne Sinclair]; and then, if it be not that Jew, it will be another one; in any case the presidency of the French Republic shall become a Jewish privilege. Amen.
3.   With the eyes of faith shalt thou believe all the testimonies of the countless “Holocaust” survivors; if, as ill luck may have it, a testimony proveth to be outrageously false, thou shalt respond saying that this doth not matter since, when a story cometh from the heart, notions of truth and falsehood do no longer count. Repeat after me: “I believe in the authenticity of the Diary of Anne Frank, made – let us keep this between ourselves – by her father, the former banker and foreign currency trafficker Otto Heinrich Frank, who had become a small manufacturer in Amsterdam, with, for the original version in Dutch, the complicity of a Dutch serial writer (Isa Cauvern) and, for the two German versions, the manipulations of a German translator  (Anneliese Schütz). I do believe in Martin Gray, fake antiques dealer then seller of false memoirs from the pen of polygraph Max Gallo, published under the title For Those I Loved. I believe in Filip Müller, who did put his name to the book Eyewitness Auschwitz: three years in the gas chambers, hair-raising testimony written by Helmut Freitag, republished in 1999 with a foreword by Yehuda Bauer. I believe in the personal account of the “Wolf Girl” as given in the book, followed by a film, of a woman of Belgium who, during the war, did never leave Belgium. I believe in Wilkomirski (real name: Grosjean), who never left Switzerland. I do believe in the forthrightness of Elie Wiesel, in the honesty of Simon Wiesenthal. I believe not, yea I curse all historians of “the Holocaust” who, instead of tamely repeating that there are countless proofs, rock solid, of the existence of the magical “gas chambers”, have durst write, like Jewish-American Professor Arno Mayer in 1988, that there turneth out to be only “rare and unreliable” sources. Amen.
4.   The revisionists thou shalt call “deniers”, and cowards label them, for “they kill the dead”, even if that phrase meaneth nothing. If a French revisionist sayeth unto thee: “Show me or draw me your magical Nazi gas chamber,” thou shalt say: “It
must not be asked how, technically, such a mass murder was possible; it was technically possible, since it happened.” This “answer”, thirty-four academics and historians, Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov and Fernand Braudel amongst them, did admirably contrive in 1979. And when the American revisionist Bradley Smith asketh thee: “Can you give me the name of one person, with proof, who was killed in a gas chamber at Auschwitz?”, and when he doth add that, if his request seemeth misplaced, it behoveth thee to tell him why, thou shalt answer with silence. Repeat after me: “They of the French are right who have said that the question is not to be put, and they the thousands of schoolmen worldwide are right also, who have kept silent both on the scientific breakthroughs owed to the deniers and on the routing defeats visited upon the Raul Hilbergs, the Jean-Claude Pressacs, the Robert Badinters and sundry others in the law-courts.” Amen.
5.   With earnest heart shalt thou repeat after the American Raul Hilberg, our Number One historian, that it is exact, as did own Leon Poliakov, that in the archives of the Third Reich there is, unfortunately, to be found not the least evidence that the German authorities did envisage, organise and perpetrate a concerted slaughter of the Jews. And echoing the words of the same Raul Hilberg, thou shalt explain that “the Holocaust” was prepared, elaborated and effected without any order (either from Hitler or anyone else), plan, special agency, without written instructions, budget, yea with nothing, but spontaneously, through a phenomenon of collective creatio ex nihilo that did happen in the vast German bureaucracy. Repeat after me: “‘The Holocaust’ was prepared, elaborated and effected by the vast German bureaucracy through ‘an incredible meeting of minds, a consensus mind reading’, and did come about as ‘a matter of spirit, of shared comprehension, of consonance and synchronisation’”. Fail not to render homage unto Professor Raul Hilberg for this explanation which beareth the stamp of good Talmudic sense. Amen.
6.   In miracles and in millions of miraculous Jewish survivors shalt thou believe. If thou wert told that at Lourdes one day there happened a miracle, that on the morrow there were noted ten miracles and, on the morrow thereafter, a hundred miracles, thou wouldst burst with laughter, and rightly; however if thou seest that, over time, the number of miraculous survivors that do demand money keepeth on growing, repeat after me: “In this regard, the more miraculous survivors there be, the more firmly the miracle is proved.” Thou shalt strike from thy mind the temptation to quibble and to go and say: “If a Jewish survivor be living proof of something, it is indeed that there was no extermination of Jews; such a multitude of the miraculous is no longer a miracle but rather the most obvious proof that the Germans did have no policy of extermination of the Jews”. And when these survivors were born at Auschwitz or were children at Auschwitz, marvel at these miracles. Amen.
7.   Before our relics shalt thou bow, and shalt make the goyim bow. When making a pilgrimage to the holy places, such as Auschwitz, the Golgotha of the great Jewish martyrdom transformed into Barnum’s City of Humbug, thou wilt see neither real gas chambers nor real ruins of gas chambers; at Auschwitz-I thou wilt be shown, yea, a “gas chamber” but “Everything in it is false” (French historian Eric Conan in 1995). Thou wilt see masses of shoes, eyeglasses or hair said to be “of the gassed”, or still, bars of soap supposedly made from the fat of our Jewish brethren and sisters. Piously shalt thou keep from your mind the idea that, in all the lands of Europe at war, within the camps as without, scarcity, shortages, naval blockades, the destruction by the bombardments of the Allies did render necessary the recovery of all kinds of materials, become rare, as well as their mending, refurbishing or recycling, and that hair, for example, was used in the textile industry. Thou shalt forget that the bars of soap, after examination, have proved to be very ordinary bars of soap. Thou shalt swallow all. And at the Holocaust Memorial Museum, in Washington, thou shalt bow before the best possible testimony to the existence of the magical gas chambers: atop a heap of shoes more or less hard-worn or recycled, in letters writ large canst thou read: “We are the last witnesses”: yea, the shoes do speak. If, in that vast museum bereft of any scientific representation of whatsoever Nazi “gas chamber”, thou seest before thee canisters of Zyklon B, with all thy strength shalt thou resist the temptation to believe that the Germans employed them in a normal use (that of a product, based on hydrocyanic acid, invented by the learned Jew Haber around 1922 for to kill vermin, especially lice, carriers of typhus); thou shalt have it in thy head that the Germans did use them to kill Jews, yea, for in all things it behoveth to bring judgment only in regard to the Jews consubstantially doomed to extermination. As coin of the realm – and it is befitting to say so – shalt thou accept the phantasmagorical tales of our professional peddlers, male and female, who make the rounds of the schools, colleges and other places of learning of the goyim. Thou shalt know that in the evocation of that past, Remembrance is superior to history, the historical novel superior to scientific study, yea, drama and fiction superior to lowly material reality. Have it in thy head: the stomach of a believer in “the Holocaust” is able to digest stones. Amen.
8.   To the pinnacle of the Temple of Jerusalem thou shalt carry Father Patrick Desbois who, in the context of the association Yahad-In Unum which he hath formed with Jewish counsellors, hath developed the most staggering Holocaustic operation imaginable. Sensing, justly, that the gas worketh not as before, and that therefore it no longer behoveth to strive to sell the magical chamber, he hath replaced the “Holocaust by gas” first with the super-magical “Holocaust by bullets,” then with the ultra-super-magical “Holocaust by suffocation.” Within the “Holocaust by bullets” he had already, in June 2009, found on part of the former “Eastern Front” more than 1,200 common graves containing more than a million corpses of Jews killed by German bullets.
Thou shalt not ask how many common graves he hath dug open as he hath dug open none. Thou shalt not insist to know how he hath done his counting of corpses since he hath exhumed none. Put thee here in the school of Talmudic arithmetic, according to which nought + nought = more than a million. Thou shalt not ask him how he hath done his sums of bodies, bodies which no-one, starting with him, hath seen or noticed. Thou shalt believe him on his word. He is a hell of a holy man; yea, even amongst historians who have come to criticise him, nary a one dareth say that the emperor hath no clothes, that he is naked as a worm, and that Father Desbois hath to his credit strictly no discoveries of common graves, no discoveries of bodies Jewish or not Jewish (except for a few normally buried bodies, for example in the Jewish cemetery of the Ukrainian town of Busk).
In London, in 2006, “Rabbi Schlesinger, very old” did teach unto Father Desbois that “the Jews assassinated by the Third Reich were tsadiqim, ‘saints’, and that the plenitude of eternal life had been granted them. Because of this, their burial places, wherever situated – under a motorway or in a garden – should be left intact so as not to disturb their rest” (The Holocaust by bullets: a priest’s journey to uncover the truth behind the murder of 1.5 million Jews). In the Ukraine and in Galicia, lands of countless battles between Germans and Russians during the Second World War, Father Desbois hath had the surprise of discovering German bullet casings. He hath been quick to reason that these be so much material proof that Jewish civilians, yea only Jews, were slain by bullets. Sagely doth he pronounce: “The Germans did not use more than one bullet to kill a Jew. Three hundred cartridges, 300 bullets, 300 people executed here.” In holy poppycock Father Desbois doth exceed the most cheeky apostles of all time and of all the earth: homage be rendered to him. He hath told us: well over six million Jews died. And when thou readst his final chapter on the “Holocaust by suffocation” carried out in the night with comforters or pillows and when thou so beholdst this unknown Holocaust which is the very apex of the spontaneous slaughter of the Jews, thou shalt hold back from giggling and shalt say to thyself: “This is giant hog slop of the sublimest kind. He would have us swallow it all, yea, readily. Behold here how it behoveth to talk unto Christians, those pigeons for plucking (in his boyhood, with his grandsire, he did pluck and sell poultry in the French land of Bresse). He doth deserve the Legion of Honour which Sarközy-Mallah hath stuck upon him, and also the yellow carpet which is laid out before him all over the world, and the hat-filled synagogues, yea, and the honours of the Sorbonne with the backing of Professor Edouard Husson. The Nobel sick-joke-and-tricks prize awaiteth Father Desbois.” Amen.
9.   In the name of Remembrance, ever shalt thou demand more money and more warlike crusades against the new Hitlers, who are legion with their weapons – in tinplate – of mass destruction. Holocausts shalt thou demand, yea but holocausts of goyim. Repeat after me: “We need money, more money.” Or: “The more I wail, the more I get; the more I get, the more I wail!” Or: “Wars, wars always and always more wars! It’s good for the Shoah Business and Holocaust Industry.” Jehovah, at your prayers, will halt the course of the sun around the earth in order that the slaughter of the goyim may go on for all the day. Jehovah will know His own. How beautiful is the future thus ordered for us! Hail the compulsory teaching of the Holocaust, beginning with the little children and their “Simone Veil school case”! Hail the special indoctrination of the gendarmes, policemen, judges, soldiers, teachers, journalists! Hail the multiplication of Shoatic plaques on buildings, on the front walls of schools, on monuments! Hail the pilgrimages to Auschwitz with full charter planes and coaches! Hail the blackmail to which so many institutions like the French national railways and so many countries like Switzerland have succumbed! Wanting at first to resist, some of them have asked for justifications. And they have come to grief for it! Quite rightly the rejoinder hath been made to them that such anti-Semitic reflexes did aggravate their case and that it behoved them forthwith, without any jabbering, to give unto the blackmailers the sums that had been set. They bowed down. They did pay cash on the nail. And this meaneth that we shall return unto them in future to demand surplus of “restitution, reparations, indemnities and compensation.” And Germans whose parents were yet not even born in 1945 will give, at least until the year 2030, billions to Jews who are yet not even come into the world. “Jewify or die”: that is the watchword which must dictate all lines of conduct. To so noble an ideal it behoveth them to sacrifice all, then, once they shall have given all, those of their government shall be ordered to give, yea even more. And certain of these goyim may think: “It is not possible: they will – will they not? – stop one day; they will in truth – will they not? – realise that they do go too far.” That is when it shall behove us to go “farther than too far.” And through our chutzpah, yea our unflappable gall, we must dumfound the goy. Take thou the example of France where, thanks to the understanding of Mr Guillaume Pepy, SNCF chairman, each traveller who payeth the price of a train ticket doth make thereby, unknowingly, his offering to the most wealthy Baron Eric Rothschild, accredited guardian of the Memory of the Shoah. Amen.
10.  Thus shalt thou become worthy of those of us who, in the year 1900, did find the goose that layeth the golden eggs with the wondrous stroke of the Six Million. It is high time to reveal it: as early as 1900, and perhaps even before that year, certain Jews of New York did have, with Rabbi Stephen Wise, the brilliant idea of a publicity campaign for to tout the invariable and profitable refrain: “For our six million brethren dying in Europe, give!” Making a speciality of the printing of such pages, the New York Times through the years of the 1900s, 1910s, 1920s, 1930s did repeat that refrain. At first, the bloodthirsty villains designated by the American Jews were the Russians, the Ukrainians, the Tsars. In a second stage, the villains were the Poles and their generals. In a third stage, in the 1930s, the Germans and Hitler did become the target. And tides of money did flow to feed propaganda which attained fabulous dimensions. Hatred for that people of Jew-killers did grow. The great crusade against Hitler loomed. Again one more propaganda effort, more money for to spread the faith in democracy, yea also in the Soviet democracy, and, lo, finally in 1941 the new war was become worldwide. And much great Business was in the offing. The United States must need join the dance alongside Uncle Joe. The Americans did send across the two Oceans their boys and their flying fortresses for to phosphorise civilians, and to atomise Japanese cities (and since then, in latter times, are gone forth to treat various other peoples most democratically with napalm, agent orange, depleted uranium). And the Holy Alliance of Roosevelt, Churchill and Stalin did multiply pious and blood-red lies. Behold 1945: the war is won. The curtain falleth. And at the trial of Nuremberg is revealed that which will be the highlight of a show worthy of Hollywood and of Broadway: this time the Six Million are no longer “dying in Europe”, nay, but they are simply declared dead, killed, yea annihilated. Still, how shall it come to pass that the Nuremberg judges do endorse that figure of Six Million Jews? That piercing number, the U.S. delegation, whose membership is 75% Jewish (quoth Thomas J. Dodd, chief prosecutor at Nuremberg in a private letter revealed in 2007), doth naturally have it in mind from all time. And a providential solution doth arrive in the person of a German prisoner threatened with consignment to the Hungarian Communists, and who shall be blackmailed. In the last months of the war, Lieutenant-Colonel Wilhelm Höttl, who was to be excluded from the SS for embezzlement, did get into contact with the Allies. And he was taken in hand by the “American” team at Nuremberg, which did coddle him. And he did show a remarkable zeal. One fine day, November 7, 1945, he signed an affidavit stating that his colleague Eichmann had said, one day in Budapest in August 1944, yea almost nine months before the end of the war, that already two million Jews had been exterminated in the East and four million in “extermination camps” (Vernichtungslagern). The words of Höttl – may this remain between ourselves – are absurd: they contain – a sign of falsehood – an anachronism, yea, for “Vernichtungslagern” is but the translation of the American neologism “extermination camps,” dating from November 1944. In Jerusalem, in 1961, Eichmann, when questioned about that statement by examining magistrate of Israel Avner Less, was to speak of a “hotchpotch of muddles” (ein von Sammelsurium Durcheinander) invented by Höttl and Höttl, in turn, in 1987 was eventually to admit that no importance must be accorded to such nonsense: Eichmann, said he, had spoken under the effect of drunkenness, and suffered in the face of Höttl an inferiority complex which did lead him to exaggerate the facts and the figures. Happily, the judges at Nuremberg proceeded so that never could the defence examine Höttl and, to end, they did go so far as to pronounce in their final judgment that the Germans had exterminated six million Jews just as had been affirmed… by Eichmann in person! Good believer that thou art, thou shalt honour the thousands of falsities so committed by the judges and historians. Glory be rendered unto them. For without them the entire edifice of the Great and Pious lie of “the Holocaust” would come tumbling down. Thou shalt make it a duty for the rest of thy days: yea, after the example of those historians and those judges, it will behove thee to say all, do all, invent all, that the edifice of our most dear and holy “Holocaust”, already cracked and quaking, shall not perish for ever. Jehovah will thank thee; otherwise, as in the words of David, he will punish thee with the “sharp arrows of the mighty, with coals of juniper”.
It may be, verily, that the delirium of lying and believing is as catching as the itch. And what of it?! Let us contract that itch. Let us take care to contaminate therewith, for the present, six thousand millions of men and, for the generations to come, yea many other thousands of millions still. Let us act so that the crust of the earth shall be flayed thereby until the end of time. Amen.

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Quellen
deutsch: ROBERT FAURISSON: Die zehn Gebote der „Holocaust“-Religion
englisch: http://robertfaurisson.blogspot.de/2011/04/ten-commandments-of-holocaust-religion.html