Archive for 22. Juli 2013



Von Jurij Below

Man redet oft in sog. internationalen Medien von NS- bzw. Hitler-Gedankengut. Dabei wurden aber zwar selten, aber immer noch wurden aus Rosinenbrötchen nur die Rosinen rauspicken und auch manche Schlagworte wie „Gleichschaltung“, „Nationales Bewußtsein“, „jüdischer Bolschewismus“ oder „Weltjudentums“, „Parasitentum“, „Untermensch“ usw.; obwohl das letzteres wurde von Hitler aus dem jüdisch-zionistischen Gedankengut als Spott übernommen, als „anti-semitischen Gedanken“ qualifiziert.


„WESENTLICHES BEHALTEN, UNWESENTLICHES VERGESSEN“

TO PRINT OR NOT TO PRINT?

Über auch Jahre dauern Debatten in Deutschland um einen legalen Nachdruck von „Mein Kampf“ – es gibt dafür aber PRO und CONTRA Stimmen. Der Zentralrat der Juden, der eigentlich eine „wissenschaftlich kommentierende“ Ausgabe unbedingt haben will, stößt an Kritik von anderen Autoritäten, wie etwa Martin Conrads, der „Kein Kampf mit der Zensur“ will, und behauptet: „Alte und unveränderte Ausgaben des Buches – also solche, die vor 1945 gedruckt wurden, das waren ungefähr 10 Millionen Exemplare – können antiquarisch legal erworben werden.“ Liberale und mäßige Juden selbst haben nichts gegen offiziellen Nachdruck des historischen Buches, die immer noch in der Top Liste der 10 schicksalhaften Bücher nach Neues Testament folgt.

Es gibt Angst davor, dass das Buch könne nicht nur NS-Ideologie damit fördern, sondern die Ideen des Autor insbesondere für die junge Generation wieder attraktiv machen. Auf andere Seite, seit letzen 20 Jahre wurden durch Internet nicht nur das Buch von Tausenden von Menschen heruntergeladen und weit verbreitet, sondern sogar illegal im Ausland [meist in den ehemaligen Ost-Block Staaten] als Raubkopien nicht nur in Deutsch, sondern mehreren Sprachen verkauft. In Rußland die Debatte ob man darf lesen oder nicht nach einem Verbot wurden 2010 beenden. Zwischen Warschau und Wladiwostok wurde über 20 Mio. Bücher von Bürger verkauft.

Außerdem fast alle Bibliotheken in der Welt haben original deutsche Ausgaben, die mehrmals nicht nur faximiliert [also fotokopiert], sondern auch digitalisiert. Seit 1979 in Deutschland wurden einige Tausende von Mein Kampf Bücher durch Justizbehörden beschlagnahmt, selbst solche, die aus den Büchereien geklaut wurden. Das Problem „to print or not to print“, wie die britische „The Gaurdian“ das nennt – scheint es unlösbar zu sein, solange die Angst eines Tages doch sich durch Vernunft geschlagen wird.

DAS BUCH VON EINEM STAATMANN

Adolf Hitler [1889-1945] interessanterweise war nicht nur ein Autor, sondern ein Staatsmann, der ein eigenes Kapitel in der Geschichte der Menschheit geschrieben hat. Man kann ihn immer noch dämonisieren, aber aufgrund dessen nicht ignorieren. Er ist insbesondere in Deutschland, die immer noch seit 1945 in „Waffenstillstand“ sich, laut der UN, befindet – der Name Hilter, viel mehr als Holocaust, was zu sagen hat. Und wer ist schuld daran? Die sog. Antifaschisten und Demokraten, die das gewollt oder nicht gewollt durch täglicher Propaganda ermöglicht haben. „Komischerweise man kann auch nicht von einem Verbot diesen Namen etwas erreichen – dann muss man zuerst die Geschichte verbieten“ – so Prof. Alexander Lunjow von Institut der Geschichte in St. Petersburg.

In unzähligen Studien nach dem Krieg Hitler wurde als ein „Psychopath“ bezeichnet, dem wissenschaftliches Denken und sogar logisches Denken abgesagt. Er sollte „spontan“ und sogar ganz unverständlich über Politik reden und schreiben, davon er sollte keine Ahnung haben. Jedoch desto überraschend für die Menschen, die mit Hitler-Semantik zuerst aufgrund des Buches „Mein Kampf“ konfrontieren und auch Dynamik der mentalen Entwicklung des jungen „Beobachter des Lebens“ Adolf Hitler [wie er selbst sich damals nannte] zu entdecken. Von Anfang an Hitler versuchte seine Beobachtungen des „fremdes Körpers“ [Juden] in Salzburg, Linz, Wien und München erstmals für sich selbst klar zu definieren und auch aussortieren.

Wenn man genau dieser Prozess erwachen zu werden bei Hitler beobachtet – da stellt man doch fest – das er niemals nach eine „paranoide Schemata“ schrieb oder sprach, sondern immer wieder ganz nüchtern und logisch nach dem Höchsten Prinzip der Wissenschaft niemals Ursachen und Folgen durcheinander zu brechen versuchte, sondern konstant dem analytischem Prinzip treu bleibt.

Insbesondere heute ist das wichtig in herrschenden Atmosphäre der Täuschungen und Lügereien, die von jüdisch-zionistischen und liberalen Semantik, die oft zu Recht als „jüdisch-bolschewistische Semantik“ bei den unabhängigen Historiker genannt wird, zu einem politisch-ideologischen Wirrwarr sich entwickelte um die Menschen gesunden Verstand zu brechen.  Weiterlesen



1. Das Deutsche Reich besteht völkerrechtlich über das Jahr 1945 hinaus (Kapitulation der Wehrmacht) fort. Die von den alliierten Siegern in Westdeutschland errichtete Verwaltungsmacht Bundesrepublik BRD hat das Fortbestehen des Reiches in eigenen Bundesverfassungsgerichts-Urteilen festgehalten (1973, 1975, 1981). In der sowjetischen Besatzungszone, die in Deutsche Demokratische Republik umbenannt worden ist, gilt die gleiche Rechtslage. Keiner dieser Verwaltungsnachfolger ist Rechtsnachfolger und nicht berechtigt, für das Deutsche Reich zu handeln.
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2. Das Selbstbestimmungsrecht ist seit 1945 zwingendes Völkerrecht (ius cogens) und ist Teil der Wiener Vertragsrechtskonvention vom 23.5.1969. Infolgedessen kann keine Besatzungsregierung oder deutsche Verwaltung auf Reichsgebiete einschließlich des Sudetenlandes ohne Zustimmung der von dort vertriebenen oder noch dort wohnenden deutschen Bevölkerung verzichten.

Jeder Vertrag, der das Selbstbestimmungsrecht der Vertriebenen nicht berücksichtigt, das den Rechtsanspruch auf ihre Länder als Teil des Deutschen Reiches bzw. seines Rechtsnachfolgers enthält, ist nach der Wiener Vertragsrechtskonvention v. 23.5.1969 nichtig. Dieser Rechtsanspruch ist unverjährbar (4. Konv. v. Genf, 1949, Art. 8).

3. Die völkerrechtlich gültigen Grenzen des Deutschen Reiches sind die vom 1.8.1914 plus jene vom 1.9.1939 (die tschechische Republik war als Protektorat nicht Mitglied des Reiches).

3.1 da der Versailler Vertrag ohne Mitwirkung des Deutschen Reiches formuliert wurde und infolgedessen als Vertrag zu Lasten Dritter (res inter alios acta) von Anfang an nichtig ist und da die Unterschrift durch verbotenen Zwang zustande kam (Konv. üb. das Vertragsrecht Wien 1969, Art. 52).

3.2 Die angebliche Grenzfestsetzung für das Deutsche Reich zum 31.12.1937 durch die Berliner Viermächteerklärung vom 5.6.1945 ist als Vertrag zu Lasten Dritter nichtig (Konv. üb. das Vertragsrecht Wien 1969, Art. 34). Dort wurden nur Besatzungszonen bezeichnet.

4. Die oberste Gewalt, die die Besatzungsmächte 1945 übernommen haben wollen, durfte nichts anderes sein als die Befugnisse einer Besatzungsmacht nach den Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung von 1907. Infolgedessen sind völkerrechtswidrig:

4.1 Die Verhaftung der Reichsregierung am 21.5.1945.

4.2 Militärtribunale unter Missachtung primitivster Rechtsgrundsätze, die Todesurteile aufgrund von ihnen gefälschten Dokumenten. Das Londoner Abkommen vom 8.8.1945 ist nichtig, weil bis dahin nicht bestehende Rechtsprinzipien zur Grundlage der Rechtsprechung des IMT Nürnberg gemacht wurden.

4.3 Eingriffe in innere Reichsangelegenheiten, wie z. B. die Auflösung des Staates Preußen.

4.4 Völkerrechtswidrig ist die Annexion von Reichsgebieten.

4.5 Völkerrechtswidrig ist die Vertreibung des Deutschen aus den besetzten und annektierten Gebieten und die Beschlagnahme ihres Eigentums (4. Genfer Konv. von 1949).

4.6 Die Ansiedlung von Ausländern in besetzten und annektierten Gebieten ist völkerrechtswidrig. Diese haben dort keine völkerrechtlich vertretbaren Heimatrechte (UNO-Beschluss zu den von England in Gibraltar abgehaltenen Wahlen, 4. Genfer Konv. v. 1949, A. 49).

5. Die Ostverträge sind nur gültig, soweit sie Gewaltverzichtserklärungen, nicht aber, wenn sie Gebietsabtretungen sind (Bundesverfassungsgericht v. 17.7.1975).

Die Beseitigung des deutschen Volkes als Staatsvolk in der Bundesrepublik durch massenhafte Einwanderung und Einbürgerung von nichtdeutschen Ausländern aus aller Welt und durch Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit in der EG ist verfassungswidrig. Das deutsche Staatsvolk ist auch nach BRD-GG Art. 79 jeder Disposition entzogen. Das GG schreibt die Verantwortung zum Erhalt der Identität der Deutschen Staatsvolkes vor (Bundesverfassungsgericht v. 21.10.1987).

Aktualisierte Studie von

Prof. Dr. Münch, Heidelberg

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Quelle: Das Recht des Deutschen Reiches und des Deutschen Volkes


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die Umerziehung

Die Umerziehung von unterjochten Völkern ist nichts Neues. Im Laufe der Menschheitsgeschichte haben sich Reformer, Glaubensstifter, Kriegsherren, Besatzer und Unterdrücker ihrer bedient, um Charakter und Denken der Menschen umzuformen. Die Methodik ist stets die gleiche:

  • Die böse Vergangenheit geißeln und ächten,

  • Schuldgefühle wecken,

  • öffentliche Scham- und Schuldbekenntnisse erzwingen,

  • Besserung, Läuterung und eine Schuldvergabe durch Bußeversprechen, die in der kritiklosen Übernahme des Geschichtsbildes, der Kultur, der Sprache und der Ideologien der Umerzieher gipfelt.

Die Umerziehung der US-Soldaten in chinesischer Kriegsgefangenschaft während des Koreakrieges (1950 – 1953)

Die Gehirn- und Charakterwäsche ist selten so systematisch dargestellt worden wie am Beispiel der 4.428 die chinesische Gefangenschaft überlebenden US-Soldaten des Koreakrieges.

Die rotchinesische Umerziehung hatte zum Ergebnis, daß 14 % der Gefangenen sich als Mitarbeiter der Rotchinesen gewinnen ließen, 33 % als »Mitläufer« eingestuft werden mußten, 37 % durch ungeklärtes Verhalten nicht eingeordnet werden konnten und nur 16 % standhaft blieben, mit…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Schuldkult-Terror in Bayreuth geht weiter

Nachdem jüngst in Bayreuth die jüdische Synagoge schon mit sagenhaften Beträgen überschüttet wurde, macht man sich nun in der Richard-Wagner-Stadt daran, an der antinationalen Gedenk(un)kultur weiter zu feilen. „Eine Arbeitsgruppe“ hat demnach „vor dem Kulturausschuss Empfehlungen vorgelegt, wie besser an das Unrecht der Nationalsozialisten erinnert werden kann“, berichtet der lokale Nordbayerische Kurier. So will man in der Schuld-Kult-Arbeitsgruppe jetzt dauerhaft angeblich verfolgter Künstler der Bayreuther Festspiele gedenken – und das ausgerechnet im Richard-Wagner-Jahr.
Der eingesetzten Arbeitsgruppe gehört kein geringerer als Felix Gothart an, der praktischerweise auch der israelitischen Kulturgemeinde vorsteht. Das Schuld-Kult-Team schlägt indes vor, den bestehenden Gedenkstein an das Außenlager des KL Flossenbürg in der Neuen Spinnerei an einen neuen – heißt wohl „attraktiveren“- Standort umzubetten, um einseitig das historische Gedächtnis der Deutschen in Bayreuth eingeengt auf zwölf Jahre Geschichte strenger zu trainieren. Aber auch neue Gedenktafeln, die wohl…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

wagner_kunst_gg_unmenschlichkeitAm 22. Mai 2013 jährte sich der Geburtstag des größten Musikdramatikers aller Zeiten zum 200. Mal. Kein Komponist hat in den letzten 150 Jahren mehr Furore gemacht, keiner größere politische Kontroversen ausgelöst als Richard Wagner, der Erfinder des „Gesamtkunstwerks“. Wagners Weltanschauung bot von Anfang an politischen Sprengstoff – und die Reihe der „Wagner-Erklärer“, die sich am „Mythos Wagner“ abarbeiten, ist lang. Anlass genug, das Genie Richard Wagner in diesem Jahr einmal von einer Seite zu betrachten, die frei ist von hasserfüllter, politisch-übler Nachrede. „Wagner ist ein Mann von bewunderungswürdigem Genie, eine neue und glänzende Erscheinung in der Kunst“, heißt es in einem Empfehlungsschreiben des großen Komponisten Franz Liszt für Richard Wagners Aufenthalt in Paris 1849.

Der „Parsifal“, das letzte Bühnenwerk Richard Wagners, uraufgeführt 1882 bei den zweiten Bayreuther Festspielen, ist grandioser Ausdruck weltanschaulicher, völkischer und religiöser Gedanken. Ein Monumentalwerk von religions- und kunstphilosophischen Ideen. Die „Parsifal“-Dichtung überträgt historisch-rituelle Handlungen…

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