Die verschiedenen Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage sind immer noch am Wirken. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit fast 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht mehr zählbaren „Rettungspakete“ von der BRD Summen garantiert bekommen, die mit Nullen gar nicht mehr aufzulisten sind. Das, was Morgenthau einmal wirtschaftlich zur Vernichtung der Deutschen anstrebte, die Deindustrialisierung, ist mit dem jetzt Erreichten weit übertroffen worden. Und was wäre, wenn sich die politische Liebesdienerin der Lobby und ihr Finanzfeldmarschall des rollenden Untergangs, Wolfgang Schäuble, weigern würden, die Deutschland von anderen Staaten auf­geladenen Tributverpflichtungen zu garantieren? Eine Antwort lautet: Kriegsdrohung, wie damals.

2011 wurde zum ersten mal seit der Hitler-Zeit wieder eine Kriegsdrohung von den Lobby-Hetzern gegen die deutsche Alliierten-Republik offen ausgesprochen. Und das nicht in irgendeinem Boulevard-Blatt, sondern in der prestigeträchtigen Londoner TIMES, die dem jüdischen Medienmogul Rupert Murdoch gehört.
Der bekannte jüdische Kolumnist Anatole Kaletsky schrieb am 23.11.2011: „Wenn (Carl von) Clausewitz Recht hat, dass ‚Krieg die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln’ ist, dann ist Deutschland wieder im Krieg mit Europa. Zumindest da­hingehend, dass Deutschland versucht, in Europa die charakteristischen Ziele des Krieges zu erreichen. Nämlich die internationalen Grenzen neu zu ziehen und fremde Völker zu unterwerfen.“

Ähnlich klang es 1941, als Theodore N. Kaufman seinen Plan zur Ausrottung der Deutschen vorstellte und dafür in Amerika Lob und Anerkennung erntete. Kaufman: „[…] Diese Nation, unbeschadet dessen, wer oder welche Gesellschaftsschicht in Deutschland am Ruder ist, wird Krieg führen, weil der Anlass dazu, der zum Handeln zwingt, ein unabtrennbarer Bestandteil des Massen-Charakters dieser Nation ist.“

1940 klang das aus dem Mund von Winston Churchill, dem größten „Friedensengel“ aller Zeiten, der für seinen Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und für seine Unterschrift auf dem Morgenthau-Plan mit dem BRD-Karlspreis geehrt wurde, recht ähnlich: „Wir werden Deutschland mit immer größerer Zuversicht und Kraft bekämpfen. […] Ich glaube nicht für einen Augenblick, dass diese Insel, selbst im Fall einer Niederlage, sich unterwerfen würde.“[1]

Die von den Siegermächten mit einer Art Gouverneurs-Lizenzen ausgestatteten Polit-Eliten der BRD schützen seit dem Siegerneuanfang auf deutschem Boden diese abscheuliche Hasspropaganda, sogar mit dem Strafrecht. Sie geben Adolf Hitler die Schuld an dem von Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 erklärten Krieg gegen Deutschland. Obwohl Adolf Hitler besiegt und tot ist, die wahre Erinnerung in einem Lügensud ertränkt wurde, stellen die Europäer, angeführt von der Lobby-Presse, die BRD sozusagen auf eine Stufe mit Adolf Hitler. Der Feind ist also Deutschland, egal, ob Deutschland von einem Adolf Hitler oder einer Hitlerhasserin wie Angela Merkel geführt wird. Kaufman hatte diese Mordpropaganda bereits vorgeben: „Dieser Krieg ist keinesfalls ein Krieg gegen ADOLF HITLER. Ebenso wenig ist es ein Krieg gegen die Nazis. […] Diese Männer waren weder die Urheber noch die Führer des Krieges Deutschlands gegen die Welt. Sie waren nur die Spiegelbilder der durch die Jahrhunderte eingebrannten Gier des deutschen Volkes nach Eroberung und Massenmord“.

Im März 1941 wurde in den USA der „Kaufman-Plan“ öffentlich vorgestellt und in den Medien teilweise hymnisch gefeiert. Der jüdische „Philanthrop“ Theodore N. Kaufman hatte die berühmt gewordene Idee, die Deutschen mittels Zwangssterilisation total auszurotten. Seinen Holocaust-Plan nannte er sinnigerweise „Endlösung“. Nach dem Krieg wurden die Rollen einfach vertauscht. Adolf Hitler unterstellte man, er hätte für die Juden eine „Endlösung“ erfunden und durchgeführt. Der Rest ist bekannt, die Wahrheit dazu bleibt in der BRD verboten. Wohlgemerkt, die jüdische Endlösung für die Deutschen wurde erfunden, als es gemäß strafrechtlich verordneter Zwangs-Geschichtsschreibung noch keinen Holocaust gab. Kaufman nahm den gegen Deutschland erklärten Krieg vielmehr zum Anlass, die Ausrottung der Deutschen als ewig kriegs- und mordlüsterndes Volk zu verlangen.

Die Gegenseite behauptet heute, Kaufman hätte gar nicht den nötigen Einfluss gehabt, einen solchen Plan überhaupt ernsthaft in die Diskussion bringen zu können. Tatsache ist aber, dass sein Plan in den größten Zeitungen der USA besprochen und beworben wurde. Kaufman selbst gab zahlreiche Interviews, insbesondere in den politischen Einfluss-Medien, wie zum Beispiel dem Canadian Jewish Chronicle, in denen er stets hartnäckig forderte, die Deutschen müssten ausgerottet werden, ohne auf Widerspruch zu treffen. Das TIME-Magazin nannte Kaufmans Plan „a sensational idea“ (eine sen­sationelle Idee).

Der deutsche Publizist Julius Streicher wurde am 16. Oktober 1946 in Nürnberg im Auftrag der jüdischen Lobby grausam am Galgen getötet, weil er über das Programm des Machtjudentums aufklärte, zum Beispiel die Bibel zitierte, aber niemals zur Ausrottung der Juden aufrief. Streicher hatte keinerlei Regierungs- oder sonstige hohe Parteiämter inne, wurde aber trotzdem gehängt. Streicher hatte auf die NSDAP und Adolf Hitler weit weniger Einfluss als Theodore Kaufman auf Präsident Roosevelt und dessen Regierung.

Die Ausrottung durch Zwangssterilisation blieb letztlich formal aus, was von den Apologeten der Vernichtungshetze gegen die Deutschen als Beweis vorgeschützt wird, dass solche Pläne in Wirklichkeit nur ungeschickte Meinungsäußerungen gewesen seien — wobei sie nicht erklären können, warum Julius Streicher dann in Nürnberg aufgehängt  wurde, obwohl er nicht zur Ausrottung der Juden aufgerufen hatte. Dass der Kaufman-Plan nicht zum offiziellen Regierungsprogramm gemacht werden konnte, muss einleuchten. Die Frage aber bleibt, inwieweit sein Plan informell verwirklicht wurde, sozusagen durch die Hintertür? Die grauenhafte Ermordung von Mitgliedern der ehemaligen legalen Reichsregierung, stellvertretend für das deutsche „Mördervolk“, geht nicht zuletzt auch auf Kaufmans Plan zurück (Kaufman handelte ohnehin im Auftrag der mächtigen Lobbys). Kaufman: „Man muss dem Gegner dermaßen harte Strafen androhen, in solch grausamen Dimensionen, damit das Angreifer-Volk sich derart vor den Konsequenzen fürchtet, daß es nicht den Mut aufbringt, einen Krieg zu beginnen.“

Außerdem war der von Kaufman geforderte Schau-Prozess gegen die besiegten Deutschen nicht nur die Geburtsstunde von Holocaust-Erfindungen, sondern diente gleichzeitig als Auftakt zur Globalisierung unserer Welt — also der Ausraubung der ganzen Menschheit auf einmal. Diese globale Welt war Teil von Kaufmans Plan. Aus dem Terror-Tribunal gegen die Besiegten, deutete Kaufman an, werde „eines Tages der Weltbund der Völker geboren. Ein solcher Bund aber ist das Ziel, das höchste, und eine unabdingbare Notwendigkeit der menschlichen Rasse“ schrieb Kaufman. Machen wir uns nichts vor, die Massenmorde am deutschen Volk während und nach dem Krieg wären in diesem grauenhaften Ausmaß nicht erfolgt, hätte Kaufmans Plan nicht so mörderisch das Denken der Offiziere und Soldaten der „Befreiungs“-Armeen geprägt. Kaufmans Plan machte dahingehend eine Massenmordpolitik im Westen ebenso möglich, wie dies die Ausrottungsaufrufe von Stalins Holocaust-Hetzer Ilja Ehrenburg im Osten möglich machten.

Als der Kaufman-Plan in Deutschland bekannt wurde, reagierte die publizistische Welt mit einer gewaltigen Aufklärungsaktion. Der Publizist Wolfgang Diewerge antwortete auf den Ausrottungsplan von Kaufman nicht nur über die Publikationen des Zen­tralverlags der NSDAP, sondern auch mit großen Auflagen der übrigen Presse. Hätte es ein Programm zur Ausrottung der Juden unter Hitler gegeben, hätte er Dank des Kaufman-Plans die einmalige Gelegenheit wahrgenommen, seinen angeblichen Plan zur Judenausrottung als Vergeltungsmaßnahme zu rechtfertigen.
Aber nichts dergleichen geschah, die publizistische Behandlung des Mordplans fand auf hohem Niveau statt, nirgendwo wurde zu Racheakten gegen die Juden aufgerufen. Nirgendwo findet sich in den Archiven über die NS-Zeit auch nur ein Fetzen Papier, auf dem derart grässliche Mordpläne offiziell zu finden wären, wie sie die offiziellen jüdischen Ausrottungspläne gegen die Deutschen, die frei publiziert wurden, zum Inhalt hatten.

Allerdings kommt ein Endlösungs-Plan selten allein; es bedarf der Wiederholung und der Abwandlungen, um das dahinterstehende Ziel zu erreichen. Deshalb ersann der jüdische Finanzminister der USA, Henry Morgenthau jun., für die Deutschen eine weitere Ausrottungsart, die dem Vorgänger-Plan in nichts nachstand. Er entwickelte den Plan zur Umwandlung Deutschlands in einen Agrar-Hungerstaat. Die Bevölkerung sollte sozusagen in einer Art Erdhöhlen-Gebiet an Hunger verrecken. Morgenthaus Plan, „die harte Behandlung der Deutschen“, erhielt offiziell die Zustimmung von Amerikas Präsident Franklin D. Roosevelt und Englands Premier Winston Churchill. Roosevelt wörtlich: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine das deutsche Volk, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren, oder man muss die Deutschen in einer Weise behandeln, dass sie nicht immerzu Leute in die Welt setzen, die so weitermachen wollen wie früher.“[2] Das heißt also, Roosevelt und Churchill waren entschlossen, Kaufmans Ausrottungsplan unter einem anderen Etikett zu verwirklichen. „Entweder kastrieren (Kaufman) oder in einer anderen Weise behandeln  […]“

Roosevelt wörtlich zu Morgenthau: „Wir müssen Deutschland hart anpacken, und ich meine damit das deutsche Volk und nicht bloß die Nazis. Man muss die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, dass sie nicht erneut Leute in die Welt setzen, die so handeln wollen, wie sie es in der Vergangenheit getan haben“. Und da soll noch einer sagen, der Kaufman-Plan wäre nicht von ganz oben abgesegnet worden.

Als Morgenthaus Ausrottungsplan Ende September 1944 in die Öffentlichkeit durch­sickerte und auf breite Ablehnung stieß, sah sich Roosevelt gezwungen, sich vordergründig von diesem Holocaust-Plan für die Deutschen zu distanzieren.

Aber so wie Kaufmans Plan inoffiziell auf vielen Ebenen verwirklicht und wei­ter­ent­wickelt wurde, so geschah das auch mit dem Morgenthau-Plan; er wirkt noch heute fort. Zumal der Ausrottungsauftrag gegen die Deutschen gar nichts mit Krieg zu tun hat, sondern den Führungsjuden als Amalek-Missionen aufgetragen wurde, da aus dem deutschen Volk zu viel der Aufklärung über das Judentum erfolgte. Und laut Jüdischem Gesetz muss derjenige sterben, der die Menschen aufklärt über Gut und Böse.[3] Auschwitz - WahrheitMachtFrei

So hat der Kampf gegen Amalek (gegen das deutsche Volk) durchaus Tradition. Als Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teil­zunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld wie verlautet: „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt […] und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“[4]
Die Herren Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer führten also nur fort, was Rabbiner Leib Fiskin und Konsorten als Mission auf den Weg gebracht hatten.

Ein Großteil des Morgenthau-Plans wurde bereits nach Kriegsende verwirklicht: Deutschland wurde aufgeteilt, Millionen von Deutsche einfach getötet und als Zwangsarbeiter vernichtet. Über eine Million deutsche Frauen wurden geraubt, von ihren Kindern weggezerrt und in sibirische Todeslager verbracht. Millionen von deutschen Kriegsgefangenen wurden bis in die 1950er Jahre als Zwangsarbeiter in der Sowjetunion, England und Frankreich gehalten. Die offizielle Zahl der ausgerotteten deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion wird mit etwa 1,3 Millionen an­gegeben. Im Westen versucht man die Zahlen zu vernebeln. Aber alleine auf den Rheinwiesen ließ Eisenhauer über eine Million wehrlose deutsche Kriegsgefangene jämmerlich verrecken. Die Gesamtzahl der ermordeten Deutschen dürfte sich auf 15 Millionen beziffern.

Und danach? Die geforderte Unzugänglichmachung der Rohstoffvorkommen an der Ruhr wurde noch in den 1970er Jahren verwirklicht, indem die Kohlebergwerke geflutet wurden. Im Morgenthau-Plan wurde wörtlich verlangt: „Warum die Rohstoffvorkommen an der Ruhr unzugänglich gemacht und die Anlagen demontiert werden sollten.“ – Das nur als Beispiel.

Den Deutschen wurde dann weisgemacht, aus blindwütiger Ausrottungswut sei angeblich größtmögliche Menschenliebe geworden sein – in Form des Marshall-Plans?
Anstatt Hungerrationen gab es irgendwann Kredite. Kredite, das uralte Rezept zur Schaffung von Sklaven. Vor allem wollte man sich von den Deutschen erst einmal die Kriegskosten bezahlen lassen, was zum Sterben verurteilte Höhlen-Agrarier bekanntlich nicht leisten könnten.

Das Kriegsziel Nummer eins gegen Deutschland lautete in Übereinstimmung mit allen Endlösungsplänen (Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer): „Abschaffung der rassischen Identität.“[5] Wendell Willkie war Sonderbeauftragter von US-Präsident Franklin D. Roosevelt und vertrat ganz offen den Abschaffungsplan von Professor Hooton. Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“[6]

Hooton kalkulierte mit etwa 20 Jahren, bis die deutsche Volkssubstanz durch An­siedlung fremder Völkerschaften die Abschaffung der Deutschen unumkehrbar machen würde. Bei einem Ausländeranteil von fast 50 Prozent (oder mehr) im Jahr 2013 scheint der Geist der Völkermord-Pläne von Kaufman, Hooton und Morgenthau seit der Kapitulation des Deutschen Reiches manifestiert worden zu sein. Denn zur Auflösung des deutschen Volkes gehörte ja auch die Reduzierung der deutschen Geburtenrate, während die der Ausländer mit allen Mitteln gefördert werden musste. Die Straßen­szenen der ehemals deutschen Städte lassen einem heute über diese Pläne erneut nachdenken. ­

Darüber hinaus gab es auch noch den Nizer-Plan, der für die Deutschen selbst­ver­ständlich auch nur das „Beste“ wollte — glaubt man den Handlangern des ewigen Hasses. Nizers Plan wurde in seinem berühmt-berüchtigten Buch What to do with Germany (Was soll mit Deutschland gemacht werden?) 1944 veröffentlicht.
Louis Nizer war Mitglied des jüdischen B’nai B’rith Freimauer-Ordens. Sein Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Umerziehung von bisher nicht gekannten Dimensionen am Deutschen Volk durchzuführen. Hochrangigste alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Roosevelt, Dwight D. Eisenhower und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten dem Inhalt vor­behaltlos zu.
Die Folgen dieser Gehirnwäsche erfüllen den Tatbestand eines geistigen Völkermordes am deutschen Volk. Dieser Völkermord erfüllt auch strafrechtlich mehrere Voraussetzungen des § 6 VStGB. Die Linie von Nizers Plan verläuft nach folgendem Satz aus seinem Werk: „Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muss außer Kraft gesetzt werden. Das Land muss vollständig von den Streitkräften der ‚Vereinten Nationen‘ besetzt werden.“

Obama-ZwergAls „Baruch“ Obama (die Lobby-Oberen nennen ihn intern „Baruch“) zum US-Präsidenten gemacht wurde, musste er seinen ersten Auslandsbesuch auf dem US-Militärstützpunkt Ramstein absolvieren. Vor US-Soldaten in Ramstein garantierte er den Fortbestand dieser Pläne: „Germany is an occupied country and it will stay that way…“ (Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird so bleiben.)[7]

Natürlich hätte sich eine deutsche Nachkriegs­politik aus den Krallen des Siegermonsters Stück für Stück befreien können. Aber mit jedem Jahr weiter entfernt von den sicht- und fühlbaren Kriegsverbrechen am deutschen Volk wurden die Siegervasallen verrückter, erfanden immer neue Lügen gegen das eigene Volk und legten die Politik in immer dickere Lobby-Ketten. Der Höhepunkt wurde in den letzten Jahren erreicht, als die BRD Gesetze zugunsten einer Art gesteigerter Morgenthau-Ausraubung verab­schiedete — Gesetze zur Durchführung eines Völkermord-Tributs, genannt „Deregulierungs-Gesetze“. Daraus entstand die sogenannte Finanzkrise, in Wirklichkeit eine Kriminal-Krise ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte — zu Lasten der Deutschen.

Was die Ausrottungspläne von Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer gemeinsam haben, ist, dass die Vasallendeutschen seither glauben, sie kämen gut dabei weg, wenn sie nur die totale Morgenthau-Entrechtung in Form der Aufgabe der eigenen Geldhoheit zugunsten der von Goldman-Sachs kontrollierten EZB sowie die Garantie von Tribut­summen (Banken- und Euro-Rettung) in Völkermord-Schuldengröße akzep­tierten.

Und so erinnert der abgewandelte Morgenthau-Plan an all das: Wir geben über die Bundesbank und die EZB den Hyänen unser eigenes Geld, wohlgemerkt Geld, das erst in kommenden Generationen erarbeitet werden muss, um es von diesen (genannt Märkte) zu Wucherbedingungen zurückzuleihen.

Und wie sehen die Tatsachen 2013 gemäß den Forderungen von Morgenthau und Hooton aus? Ja, wir sind weiterhin besetztes Land,[8] und die Einwanderung und Ansiedlung von Nichtdeutschen geht unvermindert weiter.

Wer immer die westdeutschen Ballungsstädte bzw. die großen Ballungszentren der BRD besucht, stellt mit bloßem Auge fest, dass die dort noch lebenden Deutschen vielleicht noch 40 Prozent ausmachen. Bereits 1997 waren laut einem Spiegel-Bericht aus dem Jahr 2000 schon annähernd 30 Millionen Fremde in die BRD geströmt: „Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundes­republik.“[9]

Wohlgemerkt, 29 Millionen waren schon bis 1997 gekommen, und seither kamen jedes Jahr etwa 700.000 zusätzliche Bereicherer von außen und eine unbezifferbare Zahl durch Bereicherungsgeburten von innen.

Die Ausländergeburten wurden in der Vergangenheit offiziell gefälscht, damit die hinter dieser Politik steckenden Ideen – vielleicht die der Herren Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer – nicht sofort erkannt würden. „Bislang waren Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben in der Statistik unsichtbar […] Das hat sich nun geändert. ‚Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben, haben wir zum ersten Mal Herkunftsländern zugeordnet‘, sagt Günther Brückner, zuständiger Mitarbeiter im Statistischen Bundesamt.“[10] Und so kam es, dass im Jahr 2011 plötzlich 500.000 mehr türkische Geburten registriert wurden, als in den Jahresstatistiken vorher: „Eine halbe Million mehr Türken.“[11]

Niemand kennt die Millionenzahl der Türken in der BRD, aber es sind genug, um einen eigenen Staat auf deutschem Boden gründen zu können, was auch kommen wird. Dann könnte es vielleicht sein, dass die Türken vielleicht den geplanten Judenstaat „Medinat Weimar“ auf deutschem Boden verhindern werden. Immerhin haben die türkischen Gemeinden bereits 1991 die Zahl der Türken in der BRD mit 5 Millionen angegeben[12], was wahrscheinlich gewaltig untertrieben war, um keinen Unmut bei den Deutschen hervorzurufen. Seither kamen aber jedes Jahr mehrere hunderttausend als neue Zuzugsbereicherer sowie die nichtgezählten Bereicherungs-Geburten von jährlich etwa 500.000 Türken hinzu.

Und alle wussten quasi schon immer, dass die Multikultur-Politik nur geschaffen wurde, um die Deutschen durch Migrations-Terror abzuschaffen, dass die Ausrottungspläne aus Übersee durch die Hintertür verwirklicht werden: „Tatsächlich muss man eher von einem Rückzug sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. Erst allmählich kommt in den Blick, dass der Rückzug Kosten hat, dass eine Gesellschaft nicht ungestraft auf jeden Anpassungszwang an ihre Normen und Werte verzichten kann, zumal, wenn der Teil der Leute, die sich bewusst abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, dass schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Mehrheit und wer Minderheit ist. […] Es ist die Erkenntnis, dass die Dinge zu entgleiten drohen.“[13]

Was sich die Herren Kaufman, Morgenthau, Willkie, Hooton und Nizer in ihren kühnsten Schwefelgedanken nicht hätten vorstellen können, ist, dass ihre Ausrottungspläne – die Endlösungen für die Deutschen – von den an die Schaltstellen der Macht gebrachten, kranken und verwahrlosten Gestalten nach Kräften gefördert werden, sogar grauenhafter, als ursprünglich erdacht war. Fritz Kuhn sagte einmal als Partei­vorsitzender der Grünen so nett morgenthauisch: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“[14]

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Quelle und Fußnoten:
http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/endloesung_fuer_die_deutschen.htm

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