Archive for 6. Juli 2013



BRD, Finanzagentur der Rothschild-WeltsystemsWeitverbreitet ist heute die Auffassung, die BRD sei kein Staat, sondern eine GmbH, also ein reines Wirtschaftsunternehmen in Form einer juristischen Person. Diese Meinung wird gerne vom Namen der Bundesfinanzagentur (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH) abgeleitet. Diese Schlussfolgerung ist jedoch formal falsch. Die Finanzagentur, also jene GmbH, die für die BRD die Schuldenaufnahme organisiert und abwickelt, ist zwar ein Wirtschaftsunternehmen in Form einer GmbH, aber Gesellschafter dieses Wirtschaftsunternehmens ist der Staat BRD. Die Finanzagentur GmbH ist ein Bundesunternehmen so wie beispielsweise die Bundesbahn.

Doch faktisch ist die BRD, wenn auch nicht formal, tatsächlich eine Finanzagentur, also eine Art wirtschaftlicher Zweigbetrieb der großen jüdischen Finanzkonglomerate wie Rothschild, Goldman-Sachs, FED – wobei Rothschild sozusagen über allen als „Muttergesellschaft“ die Geschicke bestimmt.

Dieses Weltprogramm wird von bezahlten Politiker-Laufburschen der Rothschilds heute zwar offen proklamiert, ist aber nicht erst gestern aus der Taufe gehoben worden. Es ist ein uraltes Programm, neu gestaltet und 1976 auch neu verkündet, und zwar von der Lobby-Propaganda-Fabrik Hollywood. Hollywood sah seine Aufgabe nie alleine darin, kulturzerstörende Filme zu produzieren. Hollywood war auch Vermittlungsstation kryptischer Botschaften für Insider im Sinne der zu schaffenden Neuen Weltordnung sowie offizieller Verkünder neuer Ordnungen und Richtungen für die Massen. In diesem Licht muss man den im Jahre 1976 entstandenen Film „Network“ sehen. Kaum jemand der alltäglichen Kinogänger nahm damals die in dem Film enthaltene Botschaft wahr. Der Streifen erhielt später einige Oskarauszeichnungen (kein Wunder). „Network“ teilte vor allem Insidern mit, dass mit diesem Film der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt abgegeben wurde und die auserwählten Globalisten künftig die Herren dieser Welt sein werden.

Im diesem Film erteilt der Chef eines globalistischen Konglomerats, Arthur Jensen (dargestellt von Ned Beatty), seinem populär gemachten Fernseh-„Aufklärer“ Howard Beale (dargestellt von Peter Finch) im Zusammenhang mit seiner Entlassung eine Lektion in Sachen Weltordnung, nachdem dieser zu selbständig agierte und die Finanzmächtigen angegriffen hatte. In Jensens Konferenzsaal, der mit verschlossenen Vorhängen und einem überdimensionalen Konferenztisch beim Zuschauer ein gewisses Grausen verursachte, wurde mit der folgenden Schlüsselszene die globalistische Botschaft auf den Weg gebracht. Jensen an den entlassenen Beale:

„Freut mich sehr, daß Sie da sind, Mr. Beale. Man sagt mir nach, ich könne alles verkaufen. Heute möchte ich Ihnen etwas verkaufen.“ Jensen kanzelte dann seinen berühmten Quotenmann im Konferenzsaal mit gewaltigen Worten ab. In der Lektion gegenüber Beale war die Botschaft der ‚Neuen Weltordnung‘ enthalten, nämlich wie es auf unserem Planeten in Zukunft aussehen würde. Jensen mit immer mächtiger anschwellender Stimme:   Weiterlesen


von Gerd Junker

Für das deutsche Volk gibt es auf dem Weg zur politischen Einigung Europas keine gefährlichere Belastung als das Fehlen eines gesamtdeutschen Geschichtsbildes. Wie immer die Organisation eines zukünftigen Europas aussehen wird: Die derzeit bestehenden staatlichen Grenzen werden innerhalb des Bundes an Bedeutung verlieren. Diese Entwicklung, die angesichts der Notwendigkeit, sich gegenüber den beiden riesigen Weltmächten in West und Ost militärisch und wirtschaftlich zu behaupten, als unvermeidlich angesehen werden muss, macht das Bemühen widersinnig, den staatlichen Grenzen, die Deutschlands Teile voneinander trennen, mehr als vor­über­gehende Wirksamkeit zuzuschreiben.

Dass Österreich seit Beginn der deutschen Geschichte als Teil Deutschlands anzusehen ist, kann nicht bestritten werden. Seine derzeitige völkerrechtliche Selbständigkeit, die unter der Garantie des so genannten Staatsvertrages von 1955 steht, ist das Ergebnis bestimmter Machtverhältnisse, die durch außereuropäische Gewalten herbeigeführt wurden und aufrecht erhalten werden.

Die Politik muss gewiss mit dieser Tatsache rechnen. Das bedeutet aber keineswegs, dass im Bewusstsein des deutschen Volkes die Zusammengehörigkeit und Einheit aller deutschen Länder verblassen dürfte. Es wäre verhängnisvoll, wenn in unserer Zeit, da überall Grenzen abgebaut werden, künstliche Schranken zu einer Entfremdung zwischen Stämmen desselben Volkes führen würden.

Die deutsche Geschichte zeigt die tragischen Folgen von Grenzziehungen, die nach dem Willen fremder Mächte vorgenommen wurden, dann verhärteten und zur Absplitterung großer Teile unseres Volkes führten. Das Schicksal der Niederlande, Luxemburgs und der Schweiz sind warnende Beispiele. Gerade wegen der gegenwärtig betriebenen „Umerziehung“ der deutschen Jugend haben wir Grund, alles zu vermeiden, was die Trennung der Österreicher von ihrem Gesamtvolk als Normalzustand erscheinen und den Irrtum aufkommen lassen könnte, Österreich sei bloß durch die Machtpolitik Hitlers widerwillig und nur vorübergehend „angeschlossen“ worden.

Bis zum Frieden, der im August 1866 zwischen Preußen und Österreich in Prag geschlossen wurde, war das Kaisertum Österreich Teil des Deutschen Bundes, der trotz seiner losen Organisation eine Art Gesamtstaat war.(1) Die österreichische Regierung hat unter dem Druck der Niederlage bei Königgrätz und im Hinblick auf die Machtverteilung in Europa zustimmen müssen, dass Österreich aus dem Deutschen Bund austreten und auf die weitere Gestaltung des gegenseitigen Verhältnisses der übrigen deutschen Staaten keinen Einfluss mehr nehmen solle.

Während sich aber die österreichischen Regierungskreise verzichtend von der deutschen Frage abwandten, betonte die überwältigende Mehrheit der Deutschen in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie — also nicht nur der Bevölkerung des heutigen Österreich — den Gedanken der Zusammengehörigkeit aller deutschen Stämme. Gerade deshalb, weil man sich staatsrechtlich vom gesamtdeutschen Volkskörper abgetrennt sah, wurde das Bewußtsein der Zugehörigkeit zum deutschen Volkstum immer stärker. Die Reichsgründung Bismarcks im Januar 1871 führte zu einem gewaltigen Aufschwung der deutschnationalen Kräfte auch in Österreich, und der Abschluß des Bünd­nis­vertrages mit dem deutschen Kaiserreich im Jahre 1879 fand bei ihnen begeisterte Zustimmung. Als im Jahre 1882 von den führenden nationalen Politikern als Grundlage der politischen Arbeit das sogenannte „Linzer Programm“ beschlossen wurde, enthielt es die Forderung, ein gemeinsames Zollgebiet Österreichs mit dem Deutschen Reich unter Einbeziehung Ungarns und der Balkanländer zu schaffen und das Bündnis mit dem Deutschen Reich durch Staatsvertrag in der Verfassung zu verankern! Obwohl nur ein Teil der deutschnationalen Kreise unter Führung Schönerers den unmittelbaren Anschluß an das Deutsche Reich forderte, war das Deutschbewußtsein Allgemeingut. Bismarck selbst hat mehrmals den Vertretern der Alpen- und Sudetendeutschen, die ihn in Friedrichsruh besuchten, dargelegt, „daß sie keineswegs die Aufgabe hätten, sich an irgend jemand anzuschließen, sondern berufen wären, in ihrer Heimat der Sache des Deutschtums zu dienen, und zwar in enger Zusammenarbeit mit den bestehenden Gewalten“.(2)

Die gemeinsamen Anstrengungen des Deutschen Reiches und der Österreich-Unga­rischen Monarchie im Ersten Weltkrieg führten zur Prüfung der Möglichkeit, das Bündnis zu erweitern; Endziel sollte die dauernde Verbindung beider mittel­euro­päischen Reiche zu einer wirtschaftlichen Einheit sein, mit Offenhalten des Vertrages für Dritte. Am 11. Oktober 1918 beendeten Verhandlungen in Salzburg das große Werk der Einigung: Die Zollfreiheit zwischen den verbündeten Reichen wurde als Endziel anerkannt; die unheilvollen Nachwirkungen des Jahres 1866 für die Einheit des gesamten deutschen Volkes schienen damit überwunden.

Als mit dem Ende des Ersten Weltkrieges die Monarchie Habsburg 1918 aus­ein­anderbrach, beschlossen die deutschen Abgeordneten Österreichs die Bildung eines Staates Deutsch-Österreich. Im Artikel 2 des Gesetzes über die Staatsform Deutsch-Österreichs hieß es: „Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik.“ Zur Erläuterung dieses Gesetzes erklärte der damalige Staatskanzler und spätere Bundespräsident der Zweiten österreichischen Republik, Renner:

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25 Demands of National Socialism

Das Programm der Deutschen Arbeiterpartei ist ein Zeit-Programm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zwecke, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.

1. Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.

2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den andere Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.

3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.

4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung stehen.

6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf. Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten.

7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.

8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit dem 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.

9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.

10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:

11. Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.

12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden: Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.

14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.

16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.

17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.

18. Wir fordern den Rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.

19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.

20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugendausbildung beschäftigenden Vereine.

22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.

23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß:

a. sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen,

b. nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden,

c. jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird, und fordern als Strafe für Übertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetriebes sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich.

Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt, und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.

24. Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage: Gemeinnutz vor Eigennutz.

25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir:

Die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches.

Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen.

Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.

Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.

München, den 24. Februar 1920.

Reichsadler4