Archive for Juni, 2013



– Vor 90 Jahren wurde das Selbstbestimmungsrecht missachtet –

Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien (2011)

Beuthen, Oberschlesien

Am 15. Juli 1921 beschwor Gerhart Hauptmann in einer Kundgebung der Parteien des Reichstages in der Berliner Philharmonie den Alliierten Rat, das Ergebnis der Volksabstimmung zu achten und Oberschlesien nicht zu teilen. Der schlesische Literaturnobelpreisträger warnte vor einem neuen Weltbrand, wenn das Votum der Oberschlesier missachtet würde. Der Appell blieb allerdings ungehört.

Der Leidensweg der Oberschlesier begann schon bald nach Bekanntwerden der Friedensbedingungen der Siegermächte des 1. Weltkriegs am 7. Mai 1919, in denen die Abtretung der Provinz an Polen vorgesehen war. Die Empörung in Oberschlesien war groß. Vor allem in den großen Städten kam es zu Massen-Kundgebungen der deutschen Bevölkerung. Auf Betreiben des britischen Premierministers Lloyd George gelang es danach, gegen den Widerstand Frankreichs und den Protest Polens, eine Volksabstimmung in einem Großteil Oberschlesiens in Art. 88 des Versailler Vertrages aufzunehmen. Die polnische Seite hatte kein Vertrauen gegenüber der geplanten Abstimmung und versuchte deshalb, in drei so genannten Aufständen vollendete Tatsachen zu schaffen.

Der oft gebrauchte Begriff „Aufstände“ ist falsch, denn es handelte sich nicht um Volkserhebungen polnisch gesinnter Oberschlesier, sondern um von polnischem Staatsgebiet aus inszenierte Aggressionsakte, die sich gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung richteten. Bei den Polen rückte bei den Auseinandersetzungen Wojciech Korfanty, einer der vier aus Oberschlesien stammenden Reichstagsabgeordneten, in die zentrale Rolle des Agitators und Organisators der polnischen Gewalt auf deutschem Boden. Schon während der Beratungen über den Friedensvertrag stand er mit dem polnischen Verhandlungsführer in Paris, Roman Dmowski, in enger Verbindung. Am 28. Dezember 1919 ernannte ihn die Warschauer Regierung zum Leiter der polnischen Abstimmungskampagne, kurz vor dem Überfall der polnischen Truppen auf deutsches Reichsgebiet am 2. Mai 1921 erhielt er durch den polnischen Verteidigungsminister Kazimierz Sosnkowski die Vollmacht, allein über Beginn und Verlauf der Aktion zu entscheiden. Korfanty widersetzte sich zunächst den Forderungen nach einem offenen Waffengang, da er auf einen Wahlsieg hoffte. Dies änderte sich erst nach der Abstimmungsniederlage.

Beide Seiten richteten Ende 1919 ihre Plebiszitkommissariate ein, aus denen heraus die Kampagnen geführt wurden. Korfanty tat dies von Beuthen aus, Kurt Urbanek, sein deutscher Widerpart, ließ sich in Kattowitz nieder. Von Beginn an bestand eine enge Kooperation Korfantys mit dem Oberkommando der 2. Polnischen Armee im grenznahen polnischen Sosnowitz, das für die Operationen in Oberschlesien zuständig zeichnete. Schon zwei Tage nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages am 28. Juni 1919 plante die polnische Führung den Einmarsch in Oberschlesien, wurde aber von Korfanty noch davon abgebracht. Das Unternehmen sollte dann am 17./18. August 1919 nachgeholt werden, wurde aus Warschau jedoch mit Rücksicht auf die Weltmeinung im letzten Moment gestoppt. Aufgrund einer Übermittlungspanne kam diese Nachricht nicht in der Beuthener Kommandozentrale an und die in Oberschlesien stehenden Insurgenten mussten ohne Unterstützung aus Sosnowitz losschlagen („1. Aufstand“). Es war vorgesehen, die Kreise Kattowitz, Beuthen, Hindenburg, Rybnik und Tarnowitz zu besetzen, was auch teilweise gelang. Deutsche Ordnungskräfte konnten aber schon am 20. August die eingenommenen Gebiete befreien. Der Misserfolg war aber nicht allein auf die ausgebliebene Unterstützung aus Polen zurückzuführen. Entscheidend war vielmehr die fehlende Mitwirkung der Bevölkerung, die sich auch daran störte, dass die Kommandozentrale, wie auch die Führer der operativen Einheiten, zumeist mit Polen aus der Provinz Posen besetzt waren.

Unteilbar. (Artikel 83 des Versailler Vertrages)

Als der Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft trat, zogen alliierte  Besatzungstruppen  in  das  Abstimmungsgebiet  ein  (13 000 Franzosen, 2 000 Italiener, 1 000 Briten). Die deutschen Sicherheitskräfte (Grenzschutz, Polizei, Militär) mussten im Gegenzug abgezogen werden. Lediglich eine deutsche Sicherheitspolizei von 3 500 Mann wurde dafür geduldet. Diese Truppe war nicht geeignet, die Bevölkerung vor dem sich steigernden Terror polnischer Banden zu schützen. Die französische Besatzung erwies sich zudem als sehr tolerant gegenüber polnischer Gewalt, überließ den Insurgenten sogar Handgranaten und Schusswaffen und duldete die Waffenzufuhr aus Polen. Deshalb kam es am 17. August 1920 zu der bislang größten deutschen Demonstration, und zwar vor dem Gebäude des französischen Kreiskontrolleurs in Kattowitz. Als in die Menge geschossen und eine Handgranate geworfen wurde, gab es 10 Tote und viele Verletzte. Obwohl die Täter nicht ermittelt werden konnten, kam es zu massiven Ausschreitungen gegen Polen mit polnischen Opfern. Die Insurgenten nahmen dies zum Anlass für einen neuen Waffengang. Korfanty, der immer noch Zurückhaltung üben wollte, geriet aber durch die Ereignisse und durch das Oberkommando in Sosnowitz so unter Druck, dass er den Einsatz der polnischen Verbände anordnete, die diesmal auch durch Einheiten aus Polen unterstützt wurden. Der „2. polnische Aufstand“ erfolgte in der Nacht vom 17./18. August 1920. Die Alliierten blieben bis auf die Italiener im Raum Ratibor weitgehend passiv, sicherten lediglich die Zugänge in die großen Städte mit Panzersperren ab. Soweit die deutsche Bevölkerung nicht dahin fliehen konnte, war sie Mord, Brandschatzung und Plünderung ausgesetzt. Die polnischen Verbände eroberten schnell weite Gebiete. Der eklatante Bruch des Versailler Vertrages setzte Frankreich unter Druck der Verbündeten. Auch Korfanty fürchtete wiederum die Meinung der Weltöffentlichkeit und befahl gegen den Widerstand seiner Insurgentenführer am 24. August die Beendigung des  „Aufstands“. Der Vorsitzende der Inter-alliierten Kommission, der französische General Henri le Rond, löste gleichzeitig die deutsche Sicherheitspolizei auf und setzte dafür eine ihm unterstellte paritätisch besetzte Abstimmungspolizei ein. Polnische Waffenlager ließ er unangetastet. Trotz wiederholten Vorgehens gegen den deutschen Selbstschutz (weitgehende Entwaffnung) konnte sich dieser festigen. Er nahm den Kampf gegen schwadronierende polnische Einheiten, vor allem die Hajok-Banden, auf. Diese hatten sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bevölkerung durch brutale Gewalt einzuschüchtern.  Weiterlesen


Jüdische Geheimpolitik – Aus der (Talmud- und Zionisten-) Schule der trojanischen Maulwurf-Juden geplaudert…

Die 12 Artikel von Arthur Trebitsch,
wie das Judentum aufwachende Wahrheitssucher,
wie Martina Pflock aus Friedrichroda oder
Alexander Müller aus Hannover
verfolgt, abweidet, kriminalisiert, inhaftiert und hinrichtet

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§ 1 – Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

Jewish media§ 2 – Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.1425655682§ 3 – Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 – Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.1425655682§ 5 – Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

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Germania-Modell2

Von Richard Wilhelm von Neutitschein

Anders als der judaisierte Sowjetbolschewismus, dessen programmatisches und deshalb auch ganz offen dargelegtes Ziel von Anfang an und immer eben ganz ausdrücklich die Weltrevolution gewesen war, hatte Adolf Hitler bekundet, daß der Nationalsozialismus kein “Exportartikel” sei, sondern daß dieser ausschließlich für das Deutsche Volk gedacht ist.

Es ist deshalb propagandistisch motivierter Unsinn, hinsichtlich des angesichts der sowjetischen Bedrohung unumgänglich gewordenen Präventivschlags gegen das bolschewistische Imperium in der Weise von einem Weltanschauungskrieg seitens des Reiches zu sprechen, wie es die Lügenfront unter ihrem Ober-Fälschungsbeauftragten Guido Knopp tut. Denn ganz im Gegensatz zum Sowjetbolschewismus hatte der Nationalsozialismus niemals die Absicht, seine Weltanschauung anderen Völkern aufzuzwingen oder auch nur zu missionieren.

Das, was Adolf Hitler mit dem Namen Nationalsozialismus belegt hat, ist auch keine bloße Weltanschauung im üblichen Sinne – es ist die ewige innerste Wesensgestalt des germanischen Menschen in seiner artgemäßen Volksgemeinschaft, und ist damit das Urbild des großgermanischen Volkes, zu welchem Ausdruck sich ein germanischer Mensch und ein germanisches Volk unter den idealen Bedingungen der Freiheit zu allen Zeiten ganz von selbst entwickeln werden. So, wie eine Eiche sich unter den passenden Standort-Bedingungen zu dem Urbild der ihr arteigenen Baumgestalt entwickeln wird; unter unpassende Wachstumsbedingungen gezwungen aber verkümmern wird und absterben.

GermaniaDas germanische Wesen unter die Bedingungen der jüdischen “Demokratie” zu stellen, heißt eine Eiche in die Wüste zu pflanzen. Der deutsche Mensch muß daran verkümmern und innerlich zugrundegehen.

Nationalsozialismus bedeutet also nicht eigentlich, das germanische Wesen zu formen; Nationalsozialismus heißt: die Lebensbedingungen zu schaffen, in welchen das germanische Wesen als germanische Volksgemeinschaft unbehindert und frei sich entfalten kann zum arteigenen Urbild seiner innersten und umfassenden wesensmäßigen Gestalt.

Deshalb geht der Nationalsozialismus über jede ge­wöhnliche politische Ideologie weit hinaus und ist Weltanschauung im tiefsten und weitesten Sinne zugleich, weil er weltenschaffend ist hinsichtlich der Bedingungen, unter welchen das germanische Wesen in Freiheit seine ihm arteigene ewige Urgestalt als Volksgemeinschaft in Zeit und Raum der manifestierten geschichtlichen Wirklichkeit entfalten kann. — Und deshalb wird der Nationalsozialismus vom Erzfeind und den Erzfeinden des Deutschen Volkes so erbittert bekämpft! Der Kampf gegen ihn als politische Richtung berührt nur die Oberfläche. Darunter liegt der Vernichtungshaß dieses Feindes gegen das Deutsche Volk an sich, das als Urbild eines Volkes seinen Haß auf alle Völker in ganz besonderer Weise entfacht.

Deutschland ist Hitler - Hitler ist Deutschland

Deutschland ist Hitler – Hitler ist Deutschland

Und da das von Adolf Hitler in seiner geschichtlichen Form als National­so­zia­lismus bezeichnete Urbild der Deutschen Wesensseele und der Deutschen Volks­gemeinschaft die unabdingbare Bedin­gung ist, unter der diese Deutsche Wesensseele und die Deutsche Volksge­meinschaft unter den Voraussetzungen der Neuzeit nur irdische, manifestierte Wirklichkeit werden können — deshalb wird der Nationalsozialismus bekämpft, weil das Deutsche Volk vernichtet werden soll.

Genausowenig wie der Nationalsozialismus ohne das Deutsche Volk gedacht werden kann, genausowenig kann das moderne Deutsche Volk ohne den Nationalsozialismus gedacht werden — und genausowenig kann es ohne den Nationalsozialismus überleben oder auch nur sich als Volk zu seiner eigentlichen Gestalt entfalten.

 

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Quelle: Der Nationalsozialismus als Urbild des Deutschen | Der Nonkonformist


…und so ging´s nach der Festungshaft weiter:
https://kopfschuss911.wordpress.com/2013/04/10/rede-von-adolf-hitler-am-27-februar-1925