Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original More on the Jewish War on Christmas erschien am 22. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing (Erstveröffentlichung am 21. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

VDARE.com führt wieder seine wundervolle Serie War on Christmas weiter, die 1998 begonnen wurde. Verschiedene Autoren dokumentieren dort, wie ein überwiegend christliches Amerika, das jahrhundertelang Weihnachten sowohl als religiöses als auch kulturelles Fest gefeiert hat, in den letzten Jahren zunächst energisch dazu übergegangen ist, das religiöse Feiern von Weihnachten in der Öffentlichkeit zu unterdrücken, und jetzt die verbliebenen säkularen Symbole aufwischt.

Während viel über diesen Angriff geschrieben und berichtet worden ist, wollen wenige den Angriff gegen Weihnachten innerhalb einer größeren Anzahl von Konflikten zwischen Juden und weißen Christen verorten. Aber um die Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in Amerika zu verstehen, muß man genau das tun, wie es der Kolumnist Burt Prelutsky vom jüdischen Townhall.com in seiner Kolumne The Jewish Grinch who stole Christmas von 2004 unverblümt tat.

weiterlesen… Der jüdische Krieg gegen Weihnachten

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Der „Kampf“ gegen alles Christliche läuft schon seit über 100 Jahren. So liest man bei
Henry Ford – „Der internationale Jude“ (1920), Kapitel 31

Die amerikanischen Bürger müssen sich schon an den Gedanken gewöhnen, daß es gutes verfassungsmäßiges Recht der Juden ist, den Charakter vieler, durch Zeit und Überlieferung geweihter Einrichtungen nach ihrem Willen abzuändern. Tun sie es nicht gutwillig, so werden sie noch schärfere als die üblichen jüdischen Mittel und Waffen zu fühlen bekommen. Damit Sie wissen, was vor sich geht, sollen einige „Rechte“-Forderungen der Kehillah angeführt werden:
[…]
3. Unterdrückung aller Hinweise auf Christus durch städtische, staatliche und bundesstaatliche Regierungen in öffentlichen Dokumenten und öffentlichen Versammlungen. – Die Berichte erwähnen den Protest eines Rabbi gegen einen Gouverneur von Arkansas, der in seiner Kundgebung am Dankfest einen „christologischen Ausdruck“ gebracht hatte.
[…]

Die einzige wirkliche geübte religiöse Unduldsamkeit heutzutage ist der Eingriff der Juden in die religiösen Rechte anderer und ihr Entschluß, den vorwiegend christlichen Charakter der Vereinigten Staaten aus dem öffentlichen Leben bis auf die letzte Spur zu vertilgen. Jeder Augenblick und jeder Klang von irgend etwas Christlichem stört ihnen Ruhe und Frieden, und so zertreten sie es mit politischen Mitteln, wo sie können. […]

Gesegnete Weihnachten!

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