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Unsortiertes — Januar 2020


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Der Hausdrachen

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Alles Gute im Neuen Jahr!

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Zu Ehren des 84. Geburtstages von Horst Mahler am 23. Januar 2020 wieder hoch­ge­laden:

Horst Mahler — Rothschild oder Hitler

(Titelbild)

Was wir unseren Parasiten schulden


Revilo Pendleton Oliver, 1908 – 1994

Revilo Pendleton Oliver, 1908 – 1994

Von Professor Revilo Pendleton Oliver, übersetzt von Deep Roots.

Rede vom Juni 1968, Original: What We Owe Our Parasites

(Free Speech, Oktober/November 1995)

 

Einführung von Kevin Alfred Strom:

Dr. Revilo Pendleton Oliver wird von jenen wenigen, die glücklich genug sind, mit seiner Arbeit vertraut zu sein, zu Recht als einer der größten Amerikaner dieses Jahrhunderts betrachtet.
Geboren 1908, stieg er schnell durch die Reihen der akademischen Welt auf, um einer der führenden Philologen und klas­­sischen Gelehrten seiner Zeit zu werden.
Er war 32 Jahre lang Professor der alten Sprachen an der Universität von Illinois, Urbana Campus. Er hätte mit Leichtigkeit sein Leben in seine Studien zurück­gezogen verbringen und tun können, was er am meisten liebte: Die von seinem brillanten Geist fokussierte Linse des Gelehrtentums auf die staubigen Folianten und Manuskripte der Vergangenheit zu richten. Aber er wählte einen anderen Pfad.

Er sah klar und lange vor den meisten seiner Landsleute, wohin die subversiven und fremden Elemente sein Volk führten, und er entschied sich dafür, seinen Ruf und seine gesellschaftliche Stellung zu riskieren, indem er seine Stimme erhob. Von 1954 bis zu seinem Tod im August 1994 arbeitete er fast ohne Unterlaß für das Erwachen der Amerikaner europäischer Abstammung gegenüber ihrer Gefahr und ihrer möglichen großen Bestimmung.

Dr. Oliver hielt diese Rede vor einer deutschamerikanischen Gruppe, die sich am 9. Juni 1968 im Lorelei Club in Hamburg, New York, nahe Buffalo versammelt hatte.

Die Niederschrift ging 1990 bei einer Überschwemmung in Dr. Olivers Heim verloren, aber sie wurde von Ihrem Redakteur [Kevin A. Strom] auf Basis der von Mr. Everett Weibert angefertigten Tonbandaufzeichnung wieder in Druckform gebracht. Jeder Fehler, der in den Artikel geraten sein mag, ist natürlich der des Redakteurs und nicht der von Dr. Oliver.

Dies ist eine von Dr. Olivers besten Reden, und sie ist sicherlich seine umfassendste kurze Arbeit. Sie erscheint hier zum ersten Mal in gedruckter Form. — Kevin Alfred Strom
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Von Henry Hafenmayer

Am 23. Januar 1936 erblickte Horst Mahler das Licht der Welt.
Er selbst schrieb darüber:

Ich wurde 1936 in Haynau, einer schlesischen Kleinstadt, in eine glückliche Familie als drittes Kind von Vieren geboren. Der Vater war ein angesehener Zahnarzt, die Mutter Hausfrau — beides hingebungsvolle Gefolgsleute Adolf Hitlers. Der Mutter­bruder, Reinhold Nixdorf, hatte es zum Adjutanten des Gauleiters der SA in Schle­sien, Heines, gebracht. Er war im Zuge der Bekämpfung des „Röhm­put­sches“ im Juli 1934 in einem Wald nahe bei Breslau von SS-Leuten erschossen worden. (Seinen Exekutoren wurde in der BRD der Prozess gemacht.)

Ich erinnere mich, daß meine Mutter – als ich das entsprechende Alter erreicht hatte – allabendlich an mein Bett trat, um mit mir zu beten:

„Ich bin klein, mein Herz ist rein, darf niemand drin wohnen als Jesus allein. Lieber Gott beschütze unseren Führer Adolf Hitler.“

Als ich schon größer war, betete ich das „Vater unser“ mit eben demselben Zusatz.

Der „Führer“ war mein weltlicher Gott. Er war mir täglich nahe in einem riesigen, in düsteren Farben gehaltenen Ölgemälde, das im „Herrenzimmer“ der Familien­woh­nung in der Parkstraße 4 (in Haynau) ausgestellt war.

Immer wieder höre ich aus Kreisen vermeintlicher „Freunde“: View full article »

Willkommen im Kriegsjahr 2020


Eine Neujahrsrede von Ernst Cran

von DerNuernbergerHerold 

 

Am 01.01.2020 veröffentlicht

„Willkommen im Kriegsjahr 2020. Und willkommen in den erneuten und erneuerten 20er-Jahren!“ Die Erläuterung zu dieser doppelten Begrüßung ist folgende:

Ad 1:   Natürlich wird auch in diesem neuen Jahre irgendwo auf diesem Planeten Krieg geführt; diese Feststellung ist banal. Eindringlich bedrückend jedoch wird sie im Ange­sicht jener Umstände, unter denen sich das Leben aktuell hier im deutschen Lande abspielt. Diese Umstände nämlich kennen nur diese eine treffende Vokabel: Krieg.

Nach wie vor leben wir im Krieg, und dies nun bereits über 100 Jahre lang. Seltsam militärfrei kommt dieser Krieg derzeit daher — nicht mit Panzern, Raketen und Kano­nen. Und doch wird unser Volk dezimiert, mit klingenscharfer Kontinuität, seine Gut­habenwerte werden pulverisiert. Es wird malträtiert, penetriert und massakriert. Es wird infiltriert und destabilisiert, minimiert und am Ende eliminiert.

Die Waffen hierfür werden von der eigenen Regierung View full article »


„Der Entkräfter“

Habt ihr davon schon mal gehört? Mangels Pro7-Empfang ist das ist bisher haarscharf an mir vorbeigegangen — und ist sooo bescheuert, daß ich es direkt hier vorstellen muß. Bin gespannt, ob ihr  dafür Worte findet.

Also los, erst das Video:

 

Anfangs dachte ich ja, das sei nur eine Art schlechter (Homeshopping-)Satire oder so — aber Freunde: die meinen das wirklich ernst!
Und wenn man die Kommentare auf Jew­Tube noch dazu liest, könnte man der Länge nach über zehn Kartoffel­felder ko…

 

Weiter mit der aus der Entkräfter-Homepage (was es nicht alles gibt) herauskopierten Beschreibung: View full article »

Weihnachten 2019


Dekor, Linien, Weihnachten

Allen Freunden, Mitstreitern und Lesern

ein frohes Weihnachts-/Julfest,

einen guten Rutsch ins neue Jahr

und die besten Wünsche für 2020!

 

Euer Hausdrachen

Dekor, Linien, Weihnachten


Original: The jewish Pioneers of Sexual Degeneracy – Renegade Tribune

 

1919 gründeten Magnus Hirschfeld und Arthur Kronfeld in Berlin das Institut für Sexual­wissenschaft. Beide engagierten sich in der Kommunistischen Partei Deutschlands und waren prominente Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Berlin.

Eine Vielzahl von entarteten Dienstleistungen wurden am Institut angeboten, darunter die ersten chirurgischen Geschlechtsveränderungen in der modernen Geschichte, Ab­trei­bungen, Vorträge und „Sexualberatung“, Raummieten, eine große Bibliothek mit Pornografie und erotischer Literatur zu jeder möglichen Perversion (einschließlich Bestialität und Pädophilie) ) und ein Museum für Sex mit einer großen Auswahl an Artikeln für homosexuelle Fetische, Dildos, „Masturbationsmaschinen“ usw.

Das Institut verzeichnete jedes Jahr View full article »


— Danke an reichsritter

Dirty World

Im Gespräch mit zwei Mitgliedern des EU-Parlaments, einer aus Italien, der andere aus Ungarn, sagten beide quasi übereinstimmend: „Diese Deutschen mag niemand in Europa.

von NJ

Jetzt prescht von der Leyen vor und will allen Europäern die Einkommen zugunsten von Klimasteuern kürzen. Das wird den Hass steigern, und mitmachen wird am Ende niemand.

Es waren die Deutschen, die diese EU schufen, und es werden die Deutschen sein, die diese EU mit ihrem Wahn hin zu jeder Abartigkeit und Irrationalität auch wieder zerstören.

Deutlich wird das heute, wenn man mit normalen Menschen, egal wo in Europa, spricht. Denn alle, wenn sie sich nicht bedroht fühlen, kommen damit heraus, dass sie die Hitler-Wehrmacht verehren, aber die heutigen Deutschen nicht mögen.“

Dazu Taki vom Spectator„Es waren die Tapfersten der Tapferen.“

Diese Aussagen sind für die Zeit nach Merkel, für die Zeit des Anbruchs des Neuen Europas, auf Tonträgern gesichert, denn diese…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.344 weitere Wörter

Unsortiertes — Dezember 2019


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