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Unsortiertes — Oktober 2017


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Drachen - Gutemine

Noten1.1

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Ursula Haverbeck sits in a Berlin court today with her attorney to answer new charges filed against her for a „holocaust-denying“ statement she made on January 30th last year. She was sentenced to a six-month prison term.


By Carolyn Yeager

TODAY, OCTOBER 16, 2017, 88-YEAR OLD URSULA HAVERBECK was once again dragged into court, convicted and sentenced to 6-months in prison for the ridiculous „crime“ of saying there were no homicidal gas chambers at Auschwitz. This makes her a „holocaust denier.“ (See my latest article here) This particular crime took place during an event in Berlin on January 30, 2016.

Haverbeck has in the past called the Holocaust „the biggest and most sustained lie in history.“

She has also filed charges against Germany’s Central Council of Jews for „prosecuting innocent people.“

She is correct, of course, but even so such statements are not allowed in her country where „truth is no defense.“ In Germany, denying or trivializing the „Holocaust“ is a criminal offense. Continue reading at Carolyn Yeager

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Der Freimaurer-Bund


Was ist die Freimaurerei und wessen Instrument ist sie?

Die Freimaurerei ist ein internationaler Bund mit geheimer oberster Führung, der nach außen das Streben nach hohen Menschheitszielen zur Schau trägt. In Wirklichkeit ist er aber ein Geheimorden, mit Hilfe dessen das Judentum die Weltpolitik entscheidend beeinflußt.

                       
(von li.: New Absalom Lodge No. 841 – Britannia L. No. 843 – Beaver L. No. 885 – Doric L. No. 886 – Bond of Friendship L. No. 890; Quelle)


Als sichtbare Organisation ist die Freimaurerei aus der mittelalterlichen Vereinigung der Steinmetzen und deren Bauhütten hervorgegangen. Die Mitglieder nannten sich Brüder, übten bei der Aufnahme einen einfachen Ritus und verpflichteten sich zu einem sitt­lichen Lebenswandel. Um sich bei stetigem Wandern auch in der Ferne zu erkennen, hatten sie geheime Merkmale: Zeichen, Griff, Wort und einige Fragen und Antworten. Diese alte Werkmaurerei blühte nicht nur in Deutschland, sondern auch in England und Schottland.

Unter Zugrundelegung der Symbole und Gebräuche der Werkmaurerei bildete sich in London unter dem Zeichen der damals vorhandenen freigeistigen Bestre­bungen im Jahre 1717 ein Bund, der sich „die Kunst des winkelrechten Bauens an der Vervoll­komm­nung des eigenen Ichs und der gesamten Menschheit“ zum Ziele seiner Bestre­bungen und seiner Tätigkeit gesetzt hatte. Er nannte sich „Bund der Freimaurer“, englisch „Lodge“ (Loge).

Der Freimaurer-Bund ist gemäß des späteren Konstitutionsbeschlusses eine von allen trennenden Schranken des Ranges, Standes, der Nationalität, Farbe und Rasse, der religiösen und politischen Anschauungen freie Verbrüderung. Man kämpfte für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aller Menschen, also für eine allgemeine Menschheits­verbrüderung.

Die Antipathie gegen die religiöse Intoleranz und die philosophische Aufklärung waren der Freimaurerei günstig, und so fiel der freimaurerische Gedanke von der Mensch­heits­verbrüderung auf fruchtbaren Boden.

Bald nach der Gründung entstanden in fast allen Ländern der Welt Freimaurer-Logen: Madrid 1728, Philadelphia 1730, Paris 1732, Hamburg 1737.

„In der Freimaurerei erkannte das Judentum gar bald ein vorzügliches Instrument View full article »


MOBILISIERUNGSVIDEO

von Gerhard Ittner

 

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN
DER RHEINWIESENLAGER
am 25. November 2017 um 14 Uhr
in BRETZENHEIM

Redner: Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafen­mayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner

Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und orga­nisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen. View full article »


von Gerhard Ittner

 

Im verlinkten „Tagesspiegel“-Artikel „Wer ist das Volk?“  meldet sich ein „Historiker“ Michael Wildt zu Wort — was er im eigenen Interesse, sich nicht in Grund Boden zu blamieren, besser nicht getan hätte.
Mit einem ebenso großen Eifer, das Deutsche Volk zu leugnen, wie dramatischen geistigen Hilflosigkeit, das argumentativ zu rechtfertigen, liefert er ein typisches Beispiel der Verzweiflung derer, die erkennen müssen, daß die „Einheitsfront der Deutschenhasser“ mitsamt ihrer Lügenpresse nicht nur die Deutungshoheit verloren hat, sondern vom Deutschen Volk – das es nach ihr gar nicht geben soll – regelrecht verabscheut wird.
Es klingt jedenfalls nicht nach einem Hochschullehrer, sondern nach schlechtem Kaba­rett, wenn Wildt die „völkische Definition des Volksbegriffes“ beklagt. Volk hat also nichts mit Volk zu tun! 

 

Es ist somit nur folgerichtig innerhalb eines Wirklichkeitsbewältigungskonzepts, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, wenn bei einem derartigen „politisch korrekten“ – man kann es auch als Selbstkastration des Denkens bezeichnen – Hohl­phrasen­ge­dresche auch noch der allerdümmste Nonsens der noch nicht einmal die Begriffe „Bevölkerung“ und „Volk“ auseinanderhalten könnenden „Kanzlerin“ als „klug“ hinstellt wird, da diese sagte: „Das Volk? Das sind doch alle, die hier leben.“

Nein, das Volk, das DEUTSCHE VOLK, sind eben nicht alle, die unterdessen durch eine sich nicht an Recht und Gesetz und Asylrechtsvereinbarungen gebunden fühlende totale Überfremdungspolitik gegen den deutlichen, weit mehrheitlichen Willen des aber dazu ungefragt bleibenden Souveräns hier leben: die „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Migrationshintergründler“. Diese mögen einen (nach deren Zusammenbruch völlig bedeutungslosen) BRD-Paß haben und zur „Bevölkerung“ derselben gehören, View full article »


Ausgangspunkt für die Rechtspolitik im Nationalsozialismus ist nicht die Freiheit des Einzelnen, sondern die Erhaltung und Förderung der Gemeinschaft, also der Bluts­ge­mein­schaft. Er ordnet alle Rechte des Einzelnen dem Recht der Volksgemeinschaft unter und erstrebt die Freiheit des Volksganzen aus der Erkenntnis heraus, daß dadurch die wohlverstandene Freiheit des Einzelnen überhaupt erst ermöglicht wird.
Der Nationalsozialismus steht auf dem Standpunkt, daß Recht ein von täglichen kleinen Revolutionen bewegtes, lebendiges Moment ist, so daß gerechte Rechtsfindung nur mit „Herz und heißem Sehnen“ zu Gerechtigkeit führen kann.[1][2]
Im nationalsozialistischen Staat herrscht ein Dualismus von Recht und Gesetz, d. h., Recht und Gesetz werden nicht mehr als deckungsgleich angesehen, und das Gesetz stellt eine Erscheinungsform des Rechts dar. Reine Gesetzestreue wird als leerer, for­maler Normativismus und Positivismus verworfen.

Rechtserneuerung

Unter dem Schlagwort der „Rechtserneuerung“ wurde die von den weltanschaulichen Ideen des Nationalsozialismus geleitete neue Rechtsentwicklung im Deutschen Reich gemäß Punkt 19 des Parteiprogrammes zusammengefaßt. In Punkt 19 wurde gefordert, das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch das deutsche Gemeinrecht zu ersetzen. An der Umgestaltung des gesamten Rechts arbeiteten im Deutschen Reich seit 1933 Staat und NSDAP gemeinsam mit dem ausgegebenen Ziel, ein deutsches, in der Gemeinschaft des Volkes und seiner artgemäßen sittlichen Grund­haltung begründetes Recht zu schaffen und die Einheit zwischen Recht, Volk und Staat herzustellen. Bedeutende Gesetze waren:

  • Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (14. Juli 1933)
  • Bauernrecht bzw. Reichserbhofgesetz (29. September 1933)
  • Arbeitsrecht bzw. Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit (20. Januar 1934)
  • Kulturrecht (15. September 1935)
  • Recht zur Sicherung des deutschen Blutes bzw. Blutschutzgesetz, heute vor allem bekannt als „Nürnberger Gesetze“ (15. September 1935)
  • Ehegesundheitsgesetz (18. Oktober 1935)
  • Änderung des Handelsrechts; Recht der Aktiengesellschaften und der Komman­dit­ge­sell­schaften auf Aktien neu geregelt (30. Januar 1937)

Die Gesetzgebung sollte das bisherige Recht View full article »


Indexexpurgatorius's Blog

>>Es kann unangenehm und schmerzhaft sein, wenn die eigenen Eltern eine rassistisch geprägte Lebenseinstellung besitzen. In den meisten Fällen sehen sich deine Eltern vermutlich gar nicht als Rassisten und könnten abwehrend reagieren, wenn du ihnen gegenüber diese Bezeichnung verwendest. Möglicherweise basiert ihre Denkweise auch einfach auf einem veralteten kulturellen Rahmenwerk.


Ein Beispiel: Vielleicht sind deine Eltern der Meinung, dass es völlig in Ordnung ist, Dinge zu sagen wie: „Asiaten sind sehr klug und fleißig“.

Du wirst lernen müssen, wie du dich gegenüber deinen Eltern in Bezug auf ihre rassistischen Tendenzen effektiv äußern kannst.

Ziehe deine Eltern für ihre Worte und Taten zur Rechenschaft. Wenn sie in deiner Gegenwart etwas Rassistisches tun oder sagen, solltest du deinem Unmut darüber sofort Luft machen.

Woran erkennst du, dass deine Eltern Rassisten sind? Stell dir einfach folgende Frage:
„Folgt deine Familie typischen Traditionen aus deiner Kultur oder begehen sie lieber Traditionen aus…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Vor einiger Zeit war es noch üblich, aus der Historie von politischen und unpolitischen Ereignissen zu lernen. Es war der Motor für Veränderungen oder Verbesserungen. Schlug man falsche Wege ein, konnte man trotz alledem korrigieren, weil verschiedene Entscheidungen prinzipiell offen gelassen wurden, eben nur aus Kenntnis der Vergangenheit. Man verbaute sich keine Zukunft, in dem man bestimmten Entscheidungen oder Möglichkeiten nicht von vornherein eine Abfuhr erteilte – abermals aus Kenntnis der Vergangenheit. Wege zur Lösung von politischen oder unpolitischen Problemen konnten faktisch immer korrigiert werden – wenn man es wollte. Das ist eine rechte Haltung der Menschen, die immer bestrebt waren, Problemlösungen kurzer Hand bieten zu können und zu wollen. Gäbe es nicht den Blick in die Vergangenheit, würden wir uns heute tief im Mittelalter befinden. Eine der wichtigsten Kriterien bei Problemlösungen ist also grundsätzlich der Blick in die „Aufzeichnungen“, der zur Fehlersuche und Behebung dient. Die Zielsetzung bestimmt den…

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…in Ergänzung zu Junker würde Katalonien verhungern lassen.

Klingt durchaus plausibel, was in der Video-Beschreibung zu dem Thema „katalanische Volksabstimmung“ behauptet wird…

 


von Zionist Report

Am 01.10.2017 veröffentlicht

     »What the international Jewish media is reporting is FALSE. And this is how they shape public opinion. TRULY REVOLTING! There is an obvious conspiracy against the Spanish people, against the truth, and against their unity. What we see is a direct attack on patriotism and the unity of a European country. SPAIN HAS GIVEN THE WORLD A LESSON, they have shown, HOW STRONG PEOPLE ARE WHEN THEY COME TOGETHER. IF WE ALL DID THIS, THERE WOULD BE NO MORE ‚JEWISH INFLUENCE CAPABLE OF DESTROYING US‘. That is the reason why the media does not want you to know the truth.

The ‚referendum’s‘ Intention View full article »

Junker würde Katalonien verhungern lassen


Juncker: „…hohe Strafzölle für Im- und Export zu zahlen“ — eine leere Drohung, wenn sie schlau genug sind, ihre Binnen-/Volkswirtschaft zu stärken oder wiederzubeleben. Denn dort dürfte ebenfalls vieles vor die Hunde gegangen sein, unter dem EU-Diktat Spaniens.

Romeva: „…eine Verletzung der Menschenrechte“ — jaaa, da muß er noch lernen, wann und für wen die gelten – jedenfalls nicht immer und überall – und wer das bestimmt. Damit können die Katalanen nicht früh genug anfangen…

Rajoy: „unter der spanischen Verfassung … Abstimmung nicht legal“ — hmmm, ob die Katalanen einst über die „spanische Verfassung“ abstimmen konnten…? Wie auch immer. Ich gehe bis auf weiteres davon aus, daß nicht nur die spanische, sondern die „Verfassungen“ ALLER westlichen Demokratien einen solchen Selbstschutz beinhalten (inkl. GG, Art. 20 zum Beispiel).

Hitler:Es heißt, daß das [die Demokratie] die Herrschaft des Volkes sei. Nun muß das Volk ja doch irgend eine Möglichkeit besitzen, seinen Gedanken oder seinen Wünschen Ausdruck zu geben. … Und es heißt, wir haben hier Freiheit, und sie meinen damit vor allem freie Wirtschaft.“

Zurück zu Juncker:

Indexexpurgatorius's Blog

In Katalonien sind die Fronten nach dem umstrittenen Referendum und dem harten Vorgehen der spanischen Polizei verhärtet. Die Zentralregierung in Madrid will mit allen Mitteln verhindern, dass Katalonien einseitig die Unabhängigkeit ausruft.

Auf die Hilfe der EU können die Katalanen aber wohl nicht zählen. „Unter der spanischen Verfassung war die gestrige Abstimmung nicht legal“, ließ EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Montag einen Sprecher erklären. Weiter lies Junker erklären, dass Katalonien die Isolation mitten in Europa drohe, und kein Handel stattfinden würde. Sollte doch einer stattfinden, so hätte Katalonien hohe Strafzölle für Im- und Export zu zahlen, so dass das Fortbestehen für längere Zeit sehr fraglich wäre.

Derweil lies Premierminister Mariano Rajoy die spanische Polizei auf Demonstranten einprügeln und Gummigeschosse abfeuern.

Das dies eine Verletzung der Menschenrechte sei, wie Kataloniens Außenminister Raul Romeva äußerte und dies vor europäischen Institutionen anprangern will, lies Rajoy kalt.
Er erklärte, dass „unter der spanischen Verfassung war…

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Die Killerbiene sagt...

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Mauer

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Danke an peter!

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LG, killerbee

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