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Unsortiertes — November 2017


Noten1.1

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Artikel oder Thema haben, in diese Rubrik
(oder ins Gästebuch – je nachdem). 

Danke! 
Der Hausdrachen

Drachen - uups

Noten1.1

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…findet ja bekanntlich derzeit (6. – 17. Nov.) in Bonn statt. Aber, so die Süddeutsche:

„nicht etwa die Bundesrepublik lädt nach Bonn, sondern der kleine Inselstaat Fidschi. Erstmals liegt damit der Konferenzort nicht im Land des Ausrichters; die Fidschi-Inseln waren für eine Konferenz dieser Größe schlicht zu klein. Bonn kommt wie gerufen, die Stadt ist schließlich Sitz des UN-Klimasekretariats. Hier lagert die komplette Klimakonferenz-Technik, das macht die Logistik leichter. „Vinaka vakalevu“, sagt Fidschis Ministerpräsident Frank Bainimarama da: Vielen Dank.

Tja, vielen Dank auch! Wie praktisch — und kommt natürlich „wie gerufen“, vor allem, wenn – nicht etwa die internationale Gemeinschaft, naaaain! – der „Gastgeber“ auch noch großzügig alle Kosten übernimmt. Da kann man schon mal ordentlich auf den Putz hauen und das bisher größte Klimaspektakel veranstalten:

25.000 Teilnehmer werden sich in den nächsten zwei Wochen um das Weltklima kümmern – Rekord für eine internationale Konferenz in Deutschland und mehr, als die Fidschi-Inseln verkraftet hätten… (lt. Bild)

[…] Nach den Statuten wird dann die Konferenz am Sitz des Klimasekretariats abgehalten – und das ist Bonn. Allerdings zahlt Deutschland dann auch den überwiegenden Teil der Kosten, die sich auf rund 115 Millionen Euro belaufen dürften. (lt. ZDF)

Ja, warum denn dann nicht IMMER in Bonn?!? …wenn das schon soooo „praktisch“ ist! Und „eine Ehre“ sowieso:

Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesumweltministerium erklärte, Deutsch­land fühle sich geehrt, mit dem Petersberger Klimadialog, dem G 20-Gipfel und der COP23 drei große internationale Konferenzen zum Klimaschutz ausrichten oder unterstützen zu dürfen.

Allein das Bundesumweltministerium stelle für die Bonner Klimakonferenz mehr als 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam­menarbeit unterstütze die Fidschi-Inseln. (Quelle)

 

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Von Michael Müller

Beim Gedenken an den Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 spielt nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel auch die Reichspogromnacht im Jahr 1938 eine „große Rolle“, sagte sie in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast.

„Denn dieser 9. November war eben nicht nur ein guter Tag 1989, sondern er war ein schrecklicher Tag im Jahr 1938. Damals begann im Grunde die systematische Verfolgung der Juden in Deutschland. Und die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus, die Aufarbeitung der Geschichte der Shoah, gehört für uns zum Teil des Lebens in Deutschland, ist Teil unserer Identität, und da gibt es auch keinen Schlussstrich. Und deshalb müssen wir immer daran denken, was für schreckliche Ereignisse damals passiert sind, wir müssen die Lehren daraus ziehen, und das in ganz besonderer Weise in einer Zeit, in der auch die Zeitzeugen immer weniger werden, die uns darüber erzählen können.“

Zu der jungen Studentin…

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von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, View full article »


Das war auch mein erster Gedanke: Wieviel von dem Material (Papier, Leder) kann nach 36 Jahren in feuchter Erde überhaupt noch vorhanden sein…?

NS:
Auf zeit.de muß man sich mit Mailadresse anmelden, wenn man den ganzen Beitrag lesen will. Wer das nicht möchte: ich füge ihn „c & p“ in gesamter Länge unter den Kommentaren zum Reblog ein — zumindest vorübergehend, falls sich das jemand unverbindlich antun will.
Für etwaige Auswirkungenim Einzelfall übernehme ich derweil keine Verantwortung! Bin ja keine Fluggesellschaft, wo diskrete weiße Tüten zum Service gehören…

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als…

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Die Sprache der BRD


von Manfred Kleine-Hartlage

Jedes Gemeinwesen entwickelt einen bestimmten Stil öffentlichen Sprechens, an dem man ablesen kann, welche Ideologien und Interessen in ihm maßgebend sind. Jeder Begriff, in dem politische und soziale Sachverhalte benannt werden, enthält den impli­ziten Bezug auf die Ideologie, in deren Kontext er einen Sinn ergibt.

In einer Gesellschaft, die sich als pluralistisch versteht, sollte man daher erwarten, daß ihre öffentliche Sprache sich durch eine Pluralität an theoretischen oder auch ideo­lo­gi­schen Zugriffen auf soziale Themen und eine entsprechende Vielfalt des Vokabulars auszeichnet. Nun gehört zwar das Wort „Vielfalt“ zu den Standardfloskeln der Sprache der BRD; offensichtlich ist ideologische oder politische und die entsprechende begriff­liche Vielfalt damit jedoch in aller Regel gerade nicht gemeint.

Die öffentliche Sprache der BRD zeigt vielmehr seit etlichen Jahren eine deutliche Ten­denz zur Zunahme stereotyper Floskeln, Phrasen und – meist inoffizieller – Sprach­re­gelungen, an denen sich die immer stärkere Verengung des ideologischen Spektrums ablesen läßt, das innerhalb der meinungsbildenden Eliten noch als akzeptabel gilt.
Ob ein Politiker der CDU oder der SPD angehört, ein Journalist für die FAZ oder die Süddeutsche Zeitung schreibt, ein Bischof katholisch oder evangelisch ist, ein Ver­bands­funktionär die Arbeitgeber- oder die Gewerkschaftsseite repräsentiert: Die Begriffe sind austauschbar und die wenigen verbliebenen Meinungsverschiedenheiten, die in diesen Begriffen artikuliert werden, sind erkennbar bloße Varianten ein und desselben ideologischen Universums.

Eine solche ideologische Konformität innerhalb der gesellschaftlichen Funktionseliten kann sich nur dort einstellen, wo die jeweils vertretenen Interessen vielleicht nicht unbedingt gleich, aber mit­einander kompatibel sind. Der denunziatorische Eifer, mit dem Abweichungen von etablierten Sprachregelungen skandalisiert werden, zeigt bereits für sich genommen, daß diese Konformität zwar zwischen den verschiedenen Fraktionen der Funktionseliten untereinander, keineswegs aber zwischen ihnen und dem von ihnen regierten und (des-)informierten Volk besteht, daß die Interessen, die in dieser ideologischen Sprache zum Ausdruck kommen, keineswegs die der gesamten Gesellschaft oder auch nur einer Mehrheit sind und daß die herrschende Ideologie ihre Monopolstellung keineswegs der Schlüssigkeit oder Wahrhaftigkeit ihrer Argumente verdankt, sondern darauf angewiesen ist, ideologisch nonkonforme Positionen aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen.

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Indexexpurgatorius's Blog

Der Soja-Boom hat Argentinien reich gemacht. Doch in den Anbauregionen nehmen Krankheiten und Fehlgeburten zu.
Argentinien ist Teil eines Feldversuches geworden, und die EU führt ihn die nächsten 10 Jahre weiter, in Europa.

Die Hände von Alfredo Cerán: Seine Fingernägel sind verbrannt. Er leidet an einer nicht-alkoholbedingten Leberzirrhose – neun Jahre hatte er auf einer Soja-Plantage gearbeitet.

Der eingefallene Brustkorb von Fabián Tomasi: Rippen und Knochen ragen hervor, die dünnen Arme hängen kraftlos herab – der Farmarbeiter betankte Sprühflugzeuge.
Die Haut des kleinen Lucas Techeira: geschuppt, wie bei einem Reptil – seine Eltern spritzen Pestizide auf Tabakfeldern.

In der Kernzone leben 13’000 Menschen, dort werden über 300 Millionen Liter an Chemikalien verspritzt – eine der höchsten Quoten an Pestiziden pro Person weltweit. Es sind Substanzen wie Glyphosat, Endosulfat, Acetochlor oder 2,4-D, das als Agent Orange schon im Vietnamkrieg eingesetzt wurde.

Hergestellt von Unternehmen wie Monsanto, Dow Chemical oder Syngenta. Sie…

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Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa


MORGENWACHT

Harvey Weinstein mit Hollywood-Prostituierten

Von Dr. Edmund Connelly, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: On Jews and the Shiksa erschien am 18. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Lassen Sie mich gleich auf den Punkt kommen: Der Titel dieses Essays sollte in Wirklichkeit lauten: „Die spezifisch jüdische Perversität von Harvey Weinstein“, was, wie es das Glück will, tatsächlich der Titel eines kurzen Beitrags des jüdischen Autors Mark Oppenheimer im sehr jüdischen Magazine Tablet ist. Dieser jüdische Autor meint: „Harvey ist traurigerweise eine zutiefst jüdische Art von Perversem.“

Okay, das ist für mich in Ordnung. Es paßt zu den Tatsachen.

Was ist diese „Perversion“? Nun, Herr Oppenheimer erläutert freundlicherweise, daß es bei jüdischen Männern gängig ist, nach Frauen mit „nichtjüdischer Herkunft“ zu gieren, oder um genauer zu sein, nach weißen nichtjüdischen Frauen. Wie Oppenheimer über die Ziele von Weinsteins Lust schreibt: „Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu…

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Sei herzlich Willkommen beim Dude

Im folgenden übernehme ich den ersten Fremdartikel auf dieser Seite. Maria Lourdes spricht im grossen und ganzen in etwa das aus, worüber ich mir schon seit Monaten den Kopf zerbreche und im Verlauf der letzten Wochen zu den weitestgehend selben Schlüssen gekommen bin. Danke an Maria! Der Artikel erscheint hier in leicht gekürzter Fassung. Das Original findet sich hier.


Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen.

Nur scheint das kaum jemand zu erkennen und sich darauf vorzubereiten.

Gleichzeitig wird ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und Weltregierung umgesetzt – entwickelt von einer gut organisierten und auf höchster Ebene vernetzten globalen Elite, die ich immer als “Inzucht-Dynastie” bezeichne.

Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Endphase ihres Plans. Eine letzte, kurz bevorstehende globale »Superkrise« ist der endgültige Schachzug, um die alte, korrupte, kapitalistische Weltordnung zu stürzen und eine scheinbar gerechtere, sozialistische Weltregierung entstehen zu lassen…

…A New World…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die Kriegsziele der Alliierten VSA, England, Frankreich und der Sowjetunion sind dem umerzogenen und und Gehirngewaschenen Deutschen als „Wohltat“ für die Menschheit bekannt. Die Alliierten hatten nichts anderes vor, als die europäischen Völker vor den Nationalsozialisten; den bösen Deutschen, zu schützen. Dieser „mörderischen Diktatur“ mußte Einhalt geboten und den europäischen Völkern unbedingt Demokratie zum „friedlichen Zusammenleben“ gebracht werden. Doch welcher Schizophrenie die heutige offizielle Alliiertengeschichtsschreibung unterliegt, soll in diesem Artikel verdeutlicht werden. Dabei erfolgt allerdings auch eine Richtigstellung der Tatsachen. 

Die Kriegsziele werden in der Feindgeschichtsschreibung wie folgt angeführt:

Klar und ausführlich hat Hitler seine Kriegsziele in mehreren Dokumenten niedergelegt. Diese Ziele unterscheiden sich wesentlich von denen jener Männer, die ihn im Jahr 1933 ans Ruder ließen. Sie unterscheiden sich aber auch von den Zielen, die ihm des Öfteren von Historikern zugeschrieben werden, die in ihm lediglich einen nach Macht dürstenden Opportunisten sehen.

Erstens bezieht sich diese Untersuchung auf das…

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