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Unsortiertes — Dezember 2016


Noten1.1

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Der Hausdrachen
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Noten1.1

 

Von Grundrechten und Obergrenzen


Die CDU kennt (bei dreisten Sprüchen) keine Obergrenze

meint Egon W. Kreutzer

Armin Laschet, nicht gerade der kleine Ortsvereinsvorsitzende der CDU, sondern ein Vize-Parteichef, findet die Debatte um eine „Obergrenze“ doch inzwischen sehr theoretisch. Darauf komme ich gleich noch.

Außerdem – und das ist die Dreistigkeit – meint er, es fehle der „Obergrenze“ an der Rechtsgrundlage, mit den Worten: „Ein Grundrecht kennt keine Obergrenze.“

Vielleicht sollte Herr Laschet einfach einmal einen Blick in das Grundgesetz werfen, wo die Grundrechte beschrieben sind. Er sollte sich ansehen, wie viele Grundrechte inzwischen ihre Obergrenzen erhalten haben. Das Post- und Fernmeldegeheimnis zum Beispiel. Da sitzt die Obergrenze so tief, dass das ehedem gemeinte Recht schon längst nicht mehr zu erkennen ist. Geheimhalten darf nur die Regierung, und sie tut es, zum Beispiel wenn wir nicht wissen dürfen, wer alles über die „Selek­to­ren­liste“ mit Hilfe des BND von den USA in seinen Grundrechten verletzt wurde. Mit der Meinungsfreiheit ist es nicht anders. Die Überwachung der korrekten Meinung ist inzwischen sogar privatisiert worden. Der Zensor ist nicht mehr Staatsbeamter, der sich an Recht und Gesetz zu halten hätte — der Zensor ist bei einer Stiftung beschäf­tigt, die sich ihre Auffassung von Meinungsfreiheit selbst zurechtgebastelt hat.

Es wäre also, lieber Herr Laschet, für Sie und Ihre Parteifreunde, samt dem immer mitziehenden Koalitionspartner ein leichtes, auch dieses Grundrecht zu beschneiden. Aber das ist ja gar nicht erforderlich.

Die Obergrenze ist klipp und klar im Grundgesetz formuliert – nur hat sich eben Ihre Parteivorsitzende, Fr. Dr. Merkel, leichterhand über eben dieses Grund­gesetz hinweggesetzt.

Diese Obergrenze ist nicht quantitativ formuliert, sondern qualitativ, denn da heißt es im Artikel 16a des Grundgesetzes: View full article »

Wahrheit


„Die Wahrheit ist ganz oder gar nicht. Sie trägt in sich den absoluten Anspruch.“ sagte Pfr. Hans Milch, der auch durch einem „gestörten Einzeltäter“ gestorben wurde:

Und Friedrich Schiller meinte:
„Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern.“

„Die Wahrheit ist einsam, so lange die Lüge herrscht.“ (Sprichwort)

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Von Theodor Fontane

Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muss unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem dem Gestern und dem Heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.

Redefreiheit

1. Redefreiheit ist eine beleidigende Freiheit.
2. Wahrheit schmerzt, besonders wenn man sie der Lüge gegenüber stellt.
3. Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewendet werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein logisches Argument, sondern als Gegenmittel nur die Gewalt.
4. Ein guter Journalist soll erkenntnisreich…

Ursprünglichen Post anzeigen 369 weitere Wörter


…nachdem bastimaxi  das Thema angestoßen hat.

Im Einzelnen:

Vor den US-Wahlen ist ja viel von Hillary Clintons sog. E-Mail-Skandal bzw. -Affäre die Rede gewesen.

In den bundesdeutschen Medien wurde uns hauptsächlich „erklärt“, es ginge um das Versenden zigtausender Mails schlicht über einen „falschen“ Server oder Mail-Account. Wie z. B. der SPIEGEL:

  • Worum geht es?

Hillary Clinton hat während ihrer Zeit als US-Außenministerin von 2009 bis 2013 einen privaten E-Mail-Account (hdr22@clintonemail.com) für ihre gesamte dienstliche Kommunikation genutzt; eine amtliche E-Mail-Adresse hatte sie nicht besessen.

Oder die ZEIT:

Clinton hatte während ihrer Zeit als Außenministerin private Server für ihren dienstlichen E-Mail-Verkehr genutzt. Damit verstieß sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln. Sie übergab zwar nachträglich einen Großteil ihres Mailverkehrs an das Außenministerium, darunter waren jedoch laut FBI 110 E-Mails mit als vertraulich eingestuftem Inhalt. Mehr als 30.000 E-Mails, die ihren Angaben zufolge persönlichen Inhalts waren, löschte Clinton. Geheiminformationen enthielten sie ihren Angaben nach nicht.

Aber ging es wirklich nur um einen “ laxen Umgang mit Regierungsinformationen“, wie die FAZ meinte? Und warum löschte sie dann vorzugsweise ihre „privaten“ E-Mails?

John Podesta.jpgKommen wir zu Clintons Chefstrategen

John Podesta und den ebenfalls „geleakten“ Podesta-Emails, die von Wikipedia-DE nicht einmal erwähnt werden.

Lt. SPIEGEL fänden sich darin pikante bzw. brisante Details:

→ Inhalte vertraulicher Reden, die Clinton vor Wall-Street-Bankern hielt.
→ Wahlkampfthemen, die das Clinton-Team für schwierig oder gar brenzlig hält.
→ Fragen staatlicher Überwachungsprogramme.

Aber: View full article »


Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde war zwischen 1936 und 1945 eines der modernsten Technologiezentren der Welt. Im Oktober 1942 gelang von hier aus der weltweit erste Start einer Rakete ins All. In der benachbarten Erprobungsstelle der Luftwaffe wurden Flugkörper mit revolutionärer Technik getestet. Die in Peenemünde entwickelte Rakete A4 gilt heute sowohl als Vorläufer aller militärischen als auch aller zivilen Trägerraketen.

 

Der Flugplatz

war Bestandteil der Erprobungsstelle der Luftwaffe und gehörte mit seinem großen Rollfeld während des Zweiten Weltkrieges zu den größten Flugplätzen Deutschlands. Er wurde auf der so genannten Kaasewiese angelegt, die nur wenig über dem Meeres­spiegel lag und bei Hochwasser immer wieder überflutet wurde. Deshalb errichtete man einen Deich entlang der Küste und spülte dahinter das Gelände abschnittsweise mit Sand aus dem Greifswalder Bodden auf. Auf dieser teilweise bis auf 2 m angehobenen Fläche wurde das Rollfeld angelegt.

Die Erprobungsstelle der Luftwaffe Peenemünde West entstand parallel zur Heeres­ver­suchs­anstalt und beschäftigte sich ebenfalls mit der Erprobung von Waffensystemen z. T. auch mit Raketenantrieb. In den Jahren von 1938 bis 1945 wurden hier die ver­schie­den­sten Fernlenkwaffen, Flugzeuge mit Raketenantrieb und Starthilfsraketen getestet. Zu den bekanntesten erprobten Flugkörpern zählen die Fi103 („V1“), die He176 und die Me163.

 

Das Sauerstoffwerk

Der Ende 1938 beschlossene weitere Aus­bau der Heeres­ver­suchs­anstalt schloss auch die Serienfertigung von Raketen mit ein. Dies machte jedoch die Produktion von flüssigem Sauerstoff – der zweiten Treib­stoff­kompo­nente der Rakete A4 („V2“) neben mit Wasser verdünntem Alkohol – in indu­striel­lem Maßstab vor Ort notwendig. Von beiden Komponenten wurden für einen Raketenstart jeweils ungefähr 4 t benötigt. Die bisher vorhandene Sauerstoffanlage im Entwick­lungs­werk reichte für die nun benötigten Sauerstoffmengen nicht mehr aus. Ab Juli 1942 wurde daher ein zweites Sauerstoffwerk errichtet. Täglich wurde hier rund um die Uhr in drei Schichten 13.000 kg flüssiger Sauerstoff gewonnen. View full article »

Der verlorene Adventszauber


In einer Stadt wie überall auf der Welt begab es sich, dass sich ein alter Mann während der Adventszeit auf die Suche nach dem Adventszauber machte. Der alte Mann trug noch den Adventstraum seiner Kinderzeit in sich und glaubte, diesen verloren zu haben; so wollte er sich seinen Adventstraum wieder in Erinnerung rufen. Doch wohin der alte Mann in der Stadt auch kam: Sämtliche Straßen waren hell erstrahlt, grelle, gefüllte Schaufenster leuchteten mit den Marktbuden und dem ganzen glitzernden Tand um die Wette und aus den Kaufhäusern erklang weihnachtliche Musik, die jedoch niemand beachtete.
Die mit vollen Taschen beladenen Leute drängelten den Alten hektisch durch die Ein­kaufs­straßen und schoben ihn durch die überfüllten Budengassen, vorbei auch an Gasthäusern und Stehplätzen, in denen die Menschen sich eine kurze Verschnaufpause erhofften und vorbei auch an offenen Kirchentüren, die zu kurzer Besinnung einluden. Der Alte schüttelte verwundert den Kopf. Was war das für eine Adventszeit, in der die Menschen trotz des weihnachtlichen Anscheins nicht mehr zur Ruhe kommen konnten?

Deutsche_Weihnacht_1933Dabei dachte er an seine eigene Kinderzeit zurück.
Seine Eltern waren nicht reich gewesen, jede Münze wurde vor dem Ausgeben noch drei Mal umgedreht. Doch was herrschte bei den adventlichen Spazier­gängen der Familie immer für eine stille und heim­liche Vorfreude.

Und erst zu Beginn der Adventszeit roch es im Haus nach frisch­ge­backe­nen Plätzchen; der Nikolaus aber brachte Äpfel, Nüsse und einige langersehnte Leb­kuchen. Die Mutter aber versteckte die übrigen Plätz­chen und gab sie erst am Heiligen Abend zu den wenigen Geschenken, die unter einem kerzen­erhellten Christ­baum lagen, preis.
Das Evangelium von der Geburt Christi wurde noch vor dem Christbaum gelesen und anschließend sang die Familie, sich an den Händen haltend, das Lied der stillen Nacht. Und sie waren damals zu­frie­den, denn es herrschte Liebe und Eintracht in der Familie, trotz des Wenigen, was man besaß.

Heute aber schien es ihm, dass im Zeichen des Überflusses die ersten Nikoläuse, Weih­nachts­männer und Lebkuchen schon Mitte des Monats Oktober in die Regale der Kauf­häuser gestellt wurden; im Fernsehen wurde die Werbung schon ab Anfang November nicht mehr müde, den Menschen Dinge anzupreisen, derer sie gar nicht bedurften. Und am Weihnachtsabend, View full article »


Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

DER VERGEBLICHE VERNICHTUNGSKRIEG DER DIKTATUR
DES ANTIDEUTSCHEN HASSES
GEGEN DIE HELDENHAFTE ZEUGIN DER WAHRHAFTIGKEIT
URSULA HAVERBECK
von Gerhard Ittner
.
IM NAMEN DES DEUTSCHEN VOLKES:
JETZT REICHT ES MIT DEM FREMDHERRSCHAFTSREGIME DER BRD UND SEINEM JUSTIZVERBRECHERTUM
GEGEN DIE MEINUNGSFREIHEIT!
Den Durchbruch der Wahrhaftigkeit und den Zusammenbruch der Lüge hält niemand auf – auch kein abgewracktes BRD-Regime mit seinem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung! Und ich sage es dessen Robenrotzlöffeln ganz offen: Ich glaube nicht an den „Holocaust“! Ich halte die Geschichten von den „Gaskammern“, den „6 Millionen“ und den ganzen Schmarrn für ERSTUNKEN und ERLOGEN! Das Fremdherrschaftsregime des antideutschen Hasses und des Vernichtungsauftrags gegen das Deutsche Volk, es hat kein Recht, Freien Deutschen Menschen wie entmündigten Sklaven vorzuschreiben, welche Ansichten über den „Holocaust“ diese nicht äußern dürfen.
Einer der allerübelsten Holocaustlügner, Elie Wiesel, er schrieb:
„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was…

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Schön, wie sie so nach und nach die Masken fallen lassen!

Laßt sie wüten, diese fremdrassigen Minusseelen — so lange dieses kranke System noch besteht. Es ist der Fieberwahn eines Sterbenden, der sich da äußert. Aber merkt Euch ihre Gesichter, ihre Namen.

Laßt sie diesen Krüppel von „Grundgesetz“ ändern, umschreiben, anpassen… — unser Programm steht bereits fest, unverbrüchlich und unabänderlich!

Aus dem Parteiprogramm der NSDAP – Kapitel Staatspolitik:

Grundsatz:
Das Deutsche Reich sei Heimat der Deutschen! — Nicht von Juden, Russen (Kommunisten), […]; nicht von allen möglichen sonstigen Ausländern, die für länger oder kürzer auf deutschem Boden sich aufhalten.

[…]
3. Ausscheidung der Juden und aller Nichtdeutschen aus allen verantwort­lichen Stellen des öffentlichen Lebens.

4. Unterbindung der Zuwanderung von Ostjuden und von anderen schma­rot­zen­den Ausländern. Lästige Ausländer und Juden können abgeschoben werden.

5. Nur der Deutsche, der sich zur deutschen Kultur und Schicksals­genos­sen­schaft bekennt, kann staatsbürgerliche Rechte ausüben.

6. Wer nicht „Deutscher“ ist, kann nur als Gast im deutschen Staat leben und steht unter Fremdenrecht.

7. Die Rechte und Interessen der Deutschen gehen vor denen der Angehörigen fremder Völker.

Situation - Maßnahmen

Nach dieser Entgiftung wird eine volkserhaltende Familienpolitik kein Problem sein! Hatten wir alles schon mal.

„Dass ein Staat wie Deutschland nicht mehr lebensfähig sei, wenn sich die Bevölke­rungs­dichte um zehn oder zwanzig Prozent verringert, ist eine Aussage, die mit einem einzigen Blick über die Grenzen so leicht widerlegt werden kann, dass die Frech­heit, mit der sie vorgetragen wird, kaum noch zu überbieten ist.“
(aus: Das Gesetz der optimalen Reproduktionsrate)

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen.

Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren.

Kommentar:

Ein Ministerpapier zeigt, wie man gedenkt Deutschland als deutsches Land mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Struktur und Kultur in einer Art Nacht- und Nebelaktion abzuschaffen. Vorsicht, das ist KEIN schlechter Scherz!

oezoguzÖzuguz – gehört sie zur Dönme?

 Ein paar Auszüge inkl. Interpretation:

„Mit der Anerkennung, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, das in Teilen noch unvollendet ist, wurden wichtige Schritte gemacht.“
HP: Um das nochmals zu betonen: Es handelt sich hier um ein Positionspapier einer türkischen Staatsministerin! Ihr Name: Aydan Özoğuz

 „Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen…

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Wehmut — Ein Siebenbürger Sachse erzählt


Johann Schuff – Siebenbürger Sachse und einst Freiwilliger in der Waffen-SS – seine Ansichten und Erzählungen aus seinem Leben:

(Ausschnitte aus einer MSM-Doku)

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Natürlich ist diese „Zwangsbelegung“ eine Sauerei — andererseits war der Eigentümer offenbar nur mit der „Entschädigung“ in Höhe von 7 € nicht einverstanden…

Indexexpurgatorius's Blog

Die italienische Regierung ist dazu übergegangen, Privateigentum zu konfiszieren, um „Flüchtlinge“ zu beherbergen.

Diese schockierende Videoaufnahme zeigt, wie ein 80 Jahre alter Hotelbesitzer von der Polizei dazu gezwungen wird, sein Haus für zahlreiche afrikanische Migranten zur Verfügung zu stellen, weil er sich verzweifelt gegen die Beschlagnahmung seines Eigentums wehrt.

Der alte Mann im Video ist Luigi Fogli. Er betreibt in Ficarolo in der Provinz Rovigo das Hotel Lory.

Fogli hat sich zwar überlegt, in seinem Hotel Migranten aus Nordafrika zu beherbergen, allerdings entschied er sich dagegen, als er herausfand, dass ihm pro Nacht und „Flüchtling“ lediglich 7 Euro bezahlt werden sollten.

„Als er sich dagegen entschied hat der Bezirk ganz einfach sein Hotel konfisziert und ihm die Invasoren aufgedrückt.“
Das Video zeigt, wie Fogli versucht, die Tür zu seinem Hotel zu versperren und er zu den Polizisten sagt:

„Das ist nicht eures! Nein, ihr werdet nicht reinkommen!“
Die Polizei meint…

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